NachDenkSeiten: Kuba wird keine US-Vormundschaft zulassen
Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der CoronaâP(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen âVerbrechen gegen die Menschlichkeitâ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! â UPDATE
Feed Titel: Transition News
Am 4. MĂ€rz hatte die EU-Abgeordnete Christine Anderson (ESN-Fraktion) zu einer Veranstaltung im Parlament in BrĂŒssel eingeladen, auf der ĂŒber die digitale IdentitĂ€t (Digital ID) und ihre Auswirkungen auf unser Leben gesprochen wurde â sowohl aktuell als auch zukĂŒnftig. Beim MEHA-Event (Make Europe Healthy Again) waren als Redner mit dabei:
Schon am Morgen des 4. MĂ€rz ĂŒberraschte der Datenanalyst Tom Lausen mit einem kurzen Einstimmungsvideo aus BrĂŒssel und einem Foto von einem Motto der EU, das mit ĂŒbergroĂen Lettern am ParlamentsgebĂ€ude prangt: «Democracy in Action». BrĂ€uchte es solche Propaganda-SprĂŒche, wenn die Demokratie dort wirklich funktionieren wĂŒrde?
Lausen erzĂ€hlte, dass er auf dem Weg zum Parlament einen Taxifahrer aus Ruanda zum Thema Impfkampagne befragt habe. Dieser meinte, man hĂ€tte die Menschen in dieser Zeit mit Polizei und MilitĂ€r ziemlich drangsaliert â und wenn er jetzt das Wort Demokratie höre, kriege er Angst.
Am gleichen Abend warnte die niederlÀndische AnwÀltin Meike Terhorst auf der MEHA-Konferenz, dass die digitale ID und das dazugehörige Raster ein System sind, um einen digitalen Zwilling jeder Person zu erstellen. Zudem teilte sie mit, dass die EU nicht die rechtlichen Befugnisse habe, um dieses ID-System durchzusetzen, denn die EU sei kein Staat oder Land.
Die EU könne nicht auf dem Stuhl der Mitgliedstaaten sitzen, betonte Terhorst. Deshalb könnten die MitgliedslĂ€nder die EinfĂŒhrung der ID verweigern und sie hoffe, dass dies auch passieren werde. FĂŒr EU-BĂŒrger hatte sie mehrere RatschlĂ€ge parat: Wer schon eine ID habe, solle sie einfach wegschmeiĂen. Denn diese werde nicht von der EU oder Regierungen ausgestellt, sondern von einem Bankenkartell und groĂen Technologie-Unternehmen.
Das bedeute, wer sich die digitale ID herunterlade, tue dies auf eigenes Risiko. Die ID stehe ĂŒber dem Rechts- und dem politischen System, so Terhorst. Und sie werde durch Zensur und Medienpropaganda durchgedrĂŒckt. Wir sollten weder die Zensur noch die einseitige Propaganda akzeptieren, findet die AnwĂ€ltin, dann wĂ€re es fĂŒr das Kartell schwieriger, dieses System durchzudrĂŒcken.
Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Richard Werner, der frĂŒher mit dem Programm «Global Leader for Tomorrow» des Weltwirtschaftsforums zusammengearbeitet hat, sich aber Inzwischen von der Organisation distanziert und den «Great Reset» kritisiert, stellte klar, dass wir den Zentralbanken nicht vertrauen und ihnen auf keinen Fall mehr Macht einrĂ€umen sollten.
Denn die hohe Inflation, die 2021 begann, sei eindeutig von den Zentralbanken ausgelöst worden. Ganz gleich, was man uns ĂŒber Kriege erzĂ€hle. Zudem hĂ€tten die Zentralbanken die Fake-Pandemie veranlasst. Mittlerweile wĂŒssten wir, dass Personen wie Jeffrey Epstein schon 2017 damit beschĂ€ftigt waren, diese «Pandemie» einzufĂ€deln, damit Investoren ein Vermögen machen konnten.
Auch habe man Geld damit verdient, den Menschen etwas zu injizieren, um damit ganz nebenbei ein Problem zu lösen, das Epstein und Gates schon diskutiert hĂ€tten: nĂ€mlich wie man die armen Menschen loswerden könnte. Und natĂŒrlich hĂ€tten die Akteure die Hysterie genutzt, um die digitale ID zu pushen.
Martin Haditsch, Facharzt fĂŒr Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, sprach zum Thema digitale ID und Medizin. Er warnte zum Beispiel vor Datendiebstahl. Spreche man mit Experten, laute die gĂ€ngige Aussage: «Wo immer DatensĂ€tze existieren, werden sie auch missbraucht, zumindest solange sie attraktiv genug sind.»
BefĂŒrworter der uneingeschrĂ€nkten Digitalisierung wĂŒrdenbehaupten, dass diese im Kontext mit digitalen Patientenakten und digitalen Impfbescheinigungen zu unserem Vorteil wĂ€re, doch das sei irrefĂŒhrend und trĂŒgerisch. In diesem Zusammenhang wies Haditsch auf die «Corona-Pandemie» hin, die genau zu diesem Zweck instrumentalisiert und missbraucht worden sei. Strategen wĂŒssten ganz genau, dass Gesundheit â gepaart mit Angst â ein «Killerargument» sei. Und genau das sei wĂ€hrend der Pandemie eindrĂŒcklich demonstriert worden.
«Ich wage zu behaupten, dass erst der, wie wir heute wissen, völlig faktenfreie Katalog pseudoprĂ€ventiver medizinischer MaĂnahmen es Politikern ermöglicht hat zu testen, inwieweit ein schrittweises Konzept unter dem Deckmantel der medizinischen Versorgung letztlich zur vollstĂ€ndigen Entrechtung der BĂŒrger genutzt werden bzw. fĂŒhren ann», konstatierte Haditsch.
Und in diesem Experiment, das mit erheblichen, vorhersehbaren und unmenschlichen KollateralschĂ€den einherging, habe sich die Verflechtung von Medizin und Digitalisierung als Ă€uĂerst wirkungsvolle Kombination erwiesen, die es den sogenannten «Eliten» â bestehend aus dem militĂ€risch-industriell-medizinisch-medial-pseudorechtlich-politischen Komplex â ermöglicht habe, die ganze Welt zu kontrollieren und so einen datengesteuerten WĂŒrgegriff auszuĂŒben.
Die Tatsache, dass dies zu massiven VerstöĂen nicht nur gegen Menschenrechte, sondern auch gegen den Datenschutz gefĂŒhrt habe â ohne den zu erwartenden vehementen Widerstand der Bevölkerung oder zumindest der Ărzteschaft â, habe Politiker und Vertreter internationaler Organisationen in ihrem Vorhaben bestĂ€rkt, eine digitale Agenda zu verfolgen, die letztlich auf die vollstĂ€ndige Versklavung der Menschheit abziele.
Ăber die anderen VortrĂ€ge bei der MEHA-Veranstaltung ist derzeit noch nichts bekannt, aber wir werden Sie informieren, sobald wir mehr erfahren.
RubikonFeed Titel: Rubikon Jens Wernicke
Jens Wernicke ist EnthĂŒllungsjournalist und Autor mehrerer Spiegel-Bestseller. Im Jahr 2017 grĂŒndete er das Online-Magazin Rubikon, das unter seiner FĂŒhrung mutig die Propaganda-Matrix durchbrach und bald schon ein Millionenpublikum erreichte. Der ebenfalls von ihm ins Leben gerufene Rubikon-Verlag veröffentlichte wĂ€hrend der Pandemiejahre ein Dutzend gesellschaftskritischer Spiegel-Bestseller und trug damit maĂgeblich zur Aufarbeitung der Geschehnisse bei. Dr. Philipp Gut
Dr. Philipp Gut ist einer der renommiertesten Schweizer Journalisten, Buchautor und PR-Profi. Bis Dezember 2019 war er Inlandchef und stellvertretender Chefredaktor der Weltwoche. 2021 initiierte er gemeinsam mit dem Verleger Bruno Hug das Referendum Staatsmedien Nein fĂŒr Pressefreiheit und freie Medien. Zuletzt profilierte er sich unter anderem mit zahlreichen EnthĂŒllungen zu politischen TĂ€uschungen und Manipulationen wĂ€hrend der Corona-Krise in der Schweiz. Der Rubikon ist zurĂŒck!
Liebe Leserinnen und Leser, die letzten zwei Jahre bin ich durch meine persönliche Hölle gegangen: Ich war angeblich unheilbar krank, brach unter epileptischen AnfĂ€llen auf offener StraĂe zusammen, wĂ€re mehrfach fast gestorben und verlor ⊠einmal wirklich alles. Doch dann nahmen mich fremde Menschen bei sich auf und pflegten mich gesund, fand ich Wohlwollen und UnterstĂŒtzung, schenkte man mir WertschĂ€tzung und Ermutigung und folgte ich schlieĂlich dem Ruf meiner Seele und begab mich auf meinen sehr persönlichen Heilungsweg. Auf dieser Reise traf ich auch jene Menschen, Profis in ihrem jeweiligen Bereich, mit denen ich nun zusammen Neues schaffen werde. Kurzum: Das Universum meinte es gut mit mir. Daher ist es nun auch endlich soweit, dass ich mein vor lĂ€ngerer Zeit gegebenes Versprechen einlösen kann: der Rubikon, das Magazin, das wie kein zweites in der Corona-Zeit fĂŒr Wahrheit und Besonnenheit warb und Millionen Menschen berĂŒhrte, kehrt zurĂŒck. Warum, fragen Sie? Weil in Zeiten globaler Dauerkrisen lĂ€ngst nicht nur der regulĂ€re, sondern auch der freie Medienbetrieb, wo er denn ĂŒberhaupt noch existiert, allzu oft in Voreingenommenheit oder einer Begrenztheit der Perspektive versinkt â und wir der Meinung sind, dass es die letzten Reste der Presse- und Meinungsfreiheit sowie von PluralitĂ€t und offenem Diskurs bedingungslos zu verteidigen gilt. Ganz im Sinne Bertolt Brechts: âWenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muss sie zum Angriff ĂŒbergehen.â Gerade jetzt braucht es ein Medium, das ausspricht, was andere nicht einmal zu denken wagen. Das die wirklich wichtigen Fragen stellt und genau den Richtigen argumentativ einmal ordentlich auf die FĂŒĂe tritt. Das Alternativen aufzeigt und Propaganda entlarvt. Als Korrektiv fĂŒr Massenmedien und Politik. Sowie auch und vor allem als Sprachrohr fĂŒr jene, die man â unter dem Vorwand alternativloser SachzwĂ€nge â entmenschlicht, entwĂŒrdigt, ausgrenzt, abhĂ€ngt und verarmt. Als Plattform fĂŒr eben ihre Utopien. Einer besseren, menschlichen und gerechteren Welt. Eine starke, unzensierbare Stimme der Zivilgesellschaft. Rubikon wird die wahren HintergrĂŒnde politischer Entwicklungen aufdecken. Analysen, EnthĂŒllungen und Hintergrundrecherchen veröffentlichen. LĂŒgen und Korruption entlarven. Der allgemeinen Reiz- und InformationsĂŒberflutung mit Klarheit und Reduktion auf das Wesentliche begegnen. Das weltweite Geschehen ĂŒberschaubar abbilden. Und BrĂŒcken bauen: Zwischen TĂ€tern und Opfern, Freunden und Feinden, âlinksâ und ârechtsâ, Wissenschaft und SpiritualitĂ€t. Denn die neue, bessere Welt, die wir alle uns wĂŒnschen, entsteht nur jenseits von Krieg, Kampf, Trauma und Schuld. Entsteht in Verbundenheit, Kooperation, Hingabe und Verantwortung. Versiert recherchiert und ohne ideologische oder parteipolitische Scheuklappen, frei von Zensur und Einflussnahme Dritter werden wir das aktuelle politische Geschehen im deutschsprachigen Raum, in Europa und der Welt abbilden, und so unseren Leserinnen und Lesern ermöglichen, sich ihre eigene, wirklich unabhĂ€ngige Meinung zu bilden. Das machen wir mit den besten freien Journalisten weltweit. Auf frei zugĂ€nglicher Basis. Ohne Werbung, Bezahlschranken und Abo-Modelle. Sowie regelmĂ€Ăig mit gesellschaftspolitischen BeitrĂ€gen hochkarĂ€tiger Fachpersonen garniert. Dabei sind wir einzig der Wahrheit verpflichtet und verstehen uns nicht als Konfliktpartei, wollen keinen Druck oder Gegendruck erzeugen, Lager bilden oder andere von unserer Weltsicht ĂŒberzeugen, sondern einzig und allein ausgewogen und fundiert berichten. Informieren statt bevormunden. ErmĂ€chtigen statt belehren. UnterstĂŒtzen statt vereinnahmen. Nach nunmehr fast zwei Jahren der Vorbereitung mit sicherer Infrastruktur aus der Schweiz und also einem Land, in dem die Pressefreiheit noch etwas zĂ€hlt. Mit regelmĂ€Ăigen BeitrĂ€gen gewichtiger Stimmen aus Wissenschaft und Gesellschaft wie Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Michael Meyen, Marcus Klöckner, Michael Ballweg, Ivan Rodionov, Jens Lehrich und vielen anderen mehr. Als Chefredakteur konnten wir mit Dr. Philipp Gut einen der renommiertesten Journalisten der Schweiz gewinnen, der bis Dezember 2019 Inlandchef und stellvertretender Chefredaktor der Weltwoche war. Um unsere Utopie real werden zu lassen, haben wir soeben unter www.rubikon.news unser Crowdfunding gestartet. Denn fĂŒr unseren Neustart benötigen wir Zuwendungen ĂŒber die bereits von mir in GrĂŒndung und Vorbereitungen investierten gut 100.000 Schweizer Franken hinaus. Ăber jene Mittel also hinaus, die Sie, liebe Leserinnen und Leser, mir dankenswerterweise einst spendeten, als ich vor knapp drei Jahren fĂŒr die Idee eines neuen, mutigen Rubikon jenseits europĂ€ischer Zensurbestrebungen, jenseits also von Internetsperren, -kontrollen und so vielem mehr warb. Konkret benötigen wir heute 140.000 Schweizer Franken fĂŒr den Start. 60.000 hiervon fĂŒr die Entwicklung unserer Webseite und 80.000 fĂŒr unseren operativen Betrieb, also fĂŒr die Administration, Redaktion sowie die Honorare freier Mitarbeiter fĂŒr die ersten Monate, um auch fĂŒr diese Verbindlichkeit zu schaffen. Meine Bitte heute an Sie lautet: Bitte unterstĂŒtzen Sie nach KrĂ€ften den Neustart unseres Magazins, verbreiten Sie unseren Aufruf und weisen gern auch publizistisch auf unsere Spendenaktion hin. Mit Dank und herzlichen GrĂŒĂen fĂŒr ein glĂŒckliches, gesundes, friedliches Jahr 2025: Jens Wernicke Die Stimme der Freiheit
Warum es jetzt Rubikon braucht! Medien verschmelzen mit der Regierungsmacht und schreiben alle mehr oder weniger dasselbe. Gleichzeitig versucht die supranationale EU europaweit durch gesetzliche Massnahmen die kritische Berichterstattung weiter zu erschweren. Auch der Schweizer Bundesrat will die Information steuern. Höchste Zeit also fĂŒr «Rubikon» â das mutige und freie Magazin fĂŒr freie Menschen. Als Chefredaktor stehe ich fĂŒr unabhĂ€ngigen, kritischen Journalismus ohne Scheuklappen, der Meinungsvielfalt nicht als Bedrohung, sondern als Voraussetzung einer lebendigen demokratischen Ăffentlichkeit begreift. «Rubikon» weitet das Feld fĂŒr den sportlichen Wettkampf der Ideen und Argumente. In Zeiten von «Cancel Culture», «Kontaktschuld» und der Verschmelzung von Staats- und Medienmacht braucht es dringend eine intellektuelle Frischzellenkur. Wir liefern sie. Ich freue mich schon jetzt auf eine Reihe namhafter nationaler und internationaler Autoren von Format, die mit gut recherchierten Artikeln und Analysen unerschrocken HintergrĂŒnde und Zeitgeschehen beleuchten und Fragen stellen, die andere nicht zu stellen wagen. Wir werden ein Magazin sein, dass mit maximaler Vielfalt Inhalte fĂŒr eine gepflegte politische und gesellschaftliche Debatte liefert. FĂŒr Menschen, die sich nicht vorschreiben lassen wollen, was sie denken und sagen dĂŒrfen, sondern die zu eigenen Standpunkten und Meinungen kommen. Wir schreiben fĂŒr kritische Leserinnen und Leser ĂŒberall auf der Welt, unabhĂ€ngig von ihrer Herkunft und politischen Couleur. Unseren Erfolg messen wir am Feedback unserer Leser und an der Zahl der Zugriffe auf unsere Seite. Unser Konzept der ausschliesslich spendenbasierten Finanzierung macht uns unabhĂ€ngig und verpflichtet uns nur gegenĂŒber unseren Leserinnen und Lesern. Das soll auch so bleiben, denn nur wenn wir unabhĂ€ngig sind, können wir frei berichten. In diesem Sinne freue ich mich schon jetzt auf Sie, liebe Leserin, lieber Leser. Herzlich Ihr Dr. Philipp Gut | Peter MayerBitte gib einen Feed mit dem Parameter url an. (z.B. {{feed url="https://example.com/feed.xml"}} ===Doctors4CovidEthics== : Kann Feed nicht laden oder parsen |
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| ===Cane==
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| â1 | Das Rahmenkonzept ist zunĂ€chst im Pressewege bekannt geworden. Bei der offiziellen Veröffentlichung haben BMJV/BMF ihm ein âFAQâ an die Seite gestellt. Darin wird u.a. betont, dass das Rahmenkonzept nicht innerhalb der Bundesregierung abgestimmt wurde. |
|---|---|
| â2 | Vgl. dazu auch die âFAQâ, wonach der Akademische Entwurf explizit âberĂŒcksichtigtâ wurde. |
| â3 | Aufgrund des sehr ĂŒbersichtlichen Umfangs des RK wird zwecks besserer Leserlichkeit auf genaue Zitate verzichtet; Wortendungen sind aus demselben Grund z.T. auch in wörtlichen Zitaten angepasst. |
| â4 | Dieses Prinzip passt gut zum starken personalen Bezug des Verantwortungseigentums und seiner bewussten Abgrenzung vom âabsentee ownerâ. Trotzdem lieĂe sich diskutieren, ob nicht auch ein (disponibler) Grundsatz genĂŒgen wĂŒrde; vgl. zum Hintergrund Reiff, Verantwortungseigentum, 2024, S. 5 f., 466 ff., 540 ff. |
| â5 | In diese Richtung auch die âFAQâ (âandere Unternehmenslogikâ). |
| â6 | Ăhnlich auch die âFAQâ, nach der die Finanzierung der GmgV âprimĂ€r ĂŒber ihre Mitgliederâ erfolgen soll. |
| â7 | Vgl. z.G. und zur Entwicklung der Debatte auch Reiff, Verantwortungseigentum, 2024, S. 311 ff. |
| â8 | NĂ€her dazu Sanders/Dauner-Lieb/Kempny/Möslein/Neitzel/Teichmann, Gesetz zur EinfĂŒhrung einer Gesellschaft mit gebundenem Vermögen, 2024, insb. S. 212, 216 f., 235, 271, 422. |
| â9 | Problematisch erscheint deshalb auch die ErwĂ€gung des RK, weitere âEwigkeitsklauselnâ â etwa zu Unternehmensgegenstand oder -verĂ€uĂerung â gesetzlich zu ermöglichen. Dadurch wĂŒrden keine Eigentumsrechte perpetuiert (vgl. Art. 14 I 2 GG), sondern unternehmerische Entscheidungen. Das wĂŒrde ĂŒber das Konzept des Verantwortungseigentums hinausgehen und die (bislang richtigerweise klare) Abgrenzung zur rechtsfĂ€higen Stiftung verwischen; vgl. z.G. auch Reiff, Verantwortungseigentum, 2024, S. 415 ff., 478 ff. |
| â10 | Das âWesenâ der Rechtsform wird hier nicht als âKryptoargumentâ gebraucht (Scheuerle, AcP 164 (1964), 429, 471), sondern meint den normativ ableitbaren âIdealtypusâ (vgl. K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. 2002, S. 51). |
| â11 | Insoweit könnte ebenfalls auf umfangreiche wissenschaftliche Vorarbeiten zurĂŒckgegriffen werden, vgl. Neitzel, Wohnraum denen, die drin wohnen?, 2025, S. 318 ff. |
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