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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Wem nĂŒtzen die Proteste gegen neue Rechenzentren?

Derzeit finden in Deutschland sowie in den USA Proteste gegen den Bau von Rechenzentren statt, und diverse Umweltschutzvereine stellen sich vermeintlich wieder an die Seite der BĂŒrger, nachdem sich diese Organisationen wĂ€hrend «Corona» so fleißig an der Zerstörung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung beteiligt haben. Klima-Aktivisten warnen vor dem hohen Strom- und Wasserverbrauch der Datencenter – die Energie dafĂŒr mĂŒsse aus Wind- oder Solarkraftwerken kommen.

Die Mainstream-Medien berichten neutral bis wohlwollend ĂŒber den Widerstand besorgter Anwohner gegen die Computerhallen: «BĂŒrgerprotest stoppt fossiles Rechenzentrum», «Anwohner fĂŒrchten um Landschaft und ihre IdentitĂ€t», «Aktivisten fordern nachhaltigen Wandel». Wer Ă€hnliche Argumente zum Thema Windindustrieanlagen einbringt, erntet bei denselben Medien nur Hohn und Spott.

Errichter, Betreiber und Investoren, darunter Immobilieninvestmentfonds, Amazon, Microsoft und Blackrock, argumentieren, es wĂŒrden ArbeitsplĂ€tze geschaffen. Doch eigentlich ist bekannt: Wenn so ein gigantisches Datencenter einmal steht, braucht es nur wenig Personal, um den Betrieb am Laufen zu halten.

Sogar ĂŒber Rechenzentren im All, auf dem Meer und ĂŒber mehr unterirdische Anlagen wird laut nachgedacht, um Kritik am Energieverbrauch, an der Überlastung des Stromnetzes und Sicherheitsbedenken zu entkrĂ€ften. Und in Irland muss zu jedem Datencenter auch gleich ein eigenes Kraftwerk errichtet werden.

Nein, zum fossilen Rechenzentrum. Ja, zum «KI-Kontinent»?

«AI is killing us» – die KI bringt uns um –, erklĂ€rt die US-amerikanische Soul-SĂ€ngerin Shelby J. bei ihrem Auftritt in einem kleinen Jazz-Club in Kopenhagen Mitte Mai. Die kĂŒnstliche Intelligenz (KI) bringt KĂŒnstler um ihre Verdienstmöglichkeiten. Überschwenglich bedankt sich Shelby J. bei den Besuchern, weil diese mit dem Kauf der Eintrittkarte «real music by real people» – echte Musik von echten Menschen – unterstĂŒtzen.

«Echte Menschen, deren Arbeit sich die einen nicht mehr leisten wollen und die anderen bald nicht mehr leisten können.»

Wo also bleiben die Proteste gegen all jene Dinge, die durch diese KI-Rechenzentren erst ermöglicht werden? Wer deckt die dahinterliegenden Machtstrukturen auf? Die Klimaschutzorganisationen bestimmt nicht. Denn wichtige Aspekte bleiben unerwĂ€hnt: Wer hat Interesse an all den Daten und den Schlussfolgerungen daraus? Wem sollen diese KI-Rechenzentren dienen? Was soll damit vorangetrieben werden? Und wer entscheidet darĂŒber?

Der Fokus auf Energie und Wasser kommt mehr als gelegen, um von den echten Problemen, die durch KI entstehen, abzulenken – Entmenschlichung von Bildung, Medizin (wir berichteten), Kultur, der Gesetzgebung, Justiz, Verwaltung, Polizei, des MilitĂ€rs und so weiter. Erst mit KI wird eine weltweite Kontrolle, sprich Berechenbarkeit aller lebensrelevanten Bereiche möglich.

Die aktuellen Proteste gegen Rechenzentren lenken von der wichtigsten Frage ab: Was passiert, wenn sich Wissen wieder bei einigen Wenigen konzentriert, die an den zentralen Schalthebeln sitzen?

Der finanzielle Push, um die sogenannte Vierte Industrielle Revolution voranzutreiben, ist enorm: Laut der Unternehmensberatung McKinsey werden Unternehmen bis zum Jahr 2030 weltweit fast sieben Billionen US-Dollar in die Rechenzentrumsinfrastruktur investieren. Wie viel echt Menschliches sich mit dieser Geldsumme verwirklichen ließe! Stattdessen heißt die Devise «Human AI».

Auch die EuropĂ€ische Union arbeitet fleißig am digitalen Wandel. Dabei setzt sie auf das Schlagwort «SouverĂ€nitĂ€t», um die Errichtung von mehr Rechenzentren zu rechtfertigen. Der digitale Wandel selbst wird nicht mehr hinterfragt, sondern mit dem «Aktionsplan fĂŒr den KI-Kontinent» einzementiert, in dem es heißt: «KI ist fĂŒr unsere Sicherheit und den Schutz unserer Demokratie unerlĂ€sslich.» Letztendlich werden dank kĂŒnstlicher Intelligenz unerwĂŒnschte Meinungen oder die BeitrĂ€ge von kritischen Wissenschaftlern, Autoren oder Journalisten unterdrĂŒckt – auch dafĂŒr braucht es keine echten Menschen mehr.

Da wird es auch nichts nĂŒtzen, wenn einige AuserwĂ€hlte diesen digitalen Wandel angeblich mitbestimmen sollen. Worum es bei dieser Art von Teilhabe geht, beschreibt folgendes Zitat aus einem Studienbericht zu KI in Deutschland: «Ziel muss es sein, Vertrauen in die Technologie zu stĂ€rken.»

Übrigens: Schon die Anwendung von KI fördert technokratische Einstellungen. Laut einer Untersuchung an der Heinrich-Heine-UniversitĂ€t DĂŒsseldorf geben Benutzer von ChatGTP «Expertenwissen» den Vorzug, die Interessen der BĂŒrger treten dabei in den Hintergrund.

Trumps PlĂ€ne fĂŒr den Kaukasus dĂŒrften scheitern

Die jĂŒngste Eskalation der Spannungen im Nahen Osten hat Auswirkungen, die weit ĂŒber den unmittelbaren Rahmen der Feindseligkeiten hinausreichen. In stark vernetzten regionalen Systemen wie dem sĂŒdlichen Eurasien wirkt sich jede VerĂ€nderung der Sicherheitslage tendenziell auf die Lieferketten und diplomatischen Vereinbarungen im gesamten regionalen Umfeld aus. In diesem Zusammenhang tritt der SĂŒdkaukasus erneut als potenzielle Konfliktzone in den Vordergrund, in der Infrastrukturprojekte gleichzeitig als Instrumente der Entwicklung und als Vektoren strategischer Auseinandersetzungen fungieren.

In den letzten Monaten hat ein Vorschlag fĂŒr einen Logistikkorridor in politischen Kreisen der USA an Bedeutung gewonnen, der darauf abzielt, das aserbaidschanische Festland ĂŒber SĂŒdarmenien mit der Exklave Nachitschewan zu verbinden – die sogenannte «Trump-Friedensroute». Das Projekt, das in einer technokratischen Sprache prĂ€sentiert wird, die sich auf wirtschaftliche Integration und Handelserleichterungen konzentriert, fĂŒgt sich in eine breitere Tradition transregionaler Korridore ein, die in der Praxis auch die Hierarchien des politischen Einflusses neu gestaltet.

Die offizielle Darstellung lĂ€sst vermuten, dass die jĂŒngste AnnĂ€herung zwischen Baku und Eriwan nach Jahren des Konflikts in Bergkarabach Raum fĂŒr eine Phase pragmatischer Zusammenarbeit schaffen wĂŒrde. TatsĂ€chlich gibt es Anzeichen fĂŒr eine teilweise Normalisierung und BemĂŒhungen um fĂŒr beide Seiten vorteilhafte wirtschaftliche Vereinbarungen. Die EinfĂŒhrung eines Rahmens, der eng mit Washingtons Vermittlung und politischem Kapital verbunden ist, verĂ€ndert jedoch den Charakter dieses Übergangs: von einem endogenen regionalen Prozess hin zu einer Form geopolitischer Gestaltung, die von einer externen Macht unterstĂŒtzt wird.

In diesem Zusammenhang fĂŒgt sich die negative Reaktion des Iran auf das Projekt in eine vorhersehbare Logik wachsender Bedenken hinsichtlich der Grenzsicherheit ein. Teheran hat den Kaukasus historisch als sensible Erweiterung seiner strategischen Peripherie betrachtet, wo infrastrukturelle VerĂ€nderungen indirekte militĂ€rische Konsequenzen nach sich ziehen können. Die Möglichkeit, dass westliche Akteure eine operative PrĂ€senz aufbauen könnten, wird als potenzielle VerĂ€nderung des regionalen Gleichgewichts interpretiert. Es geht nicht nur um Infrastruktur, sondern um die schrittweise Umwandlung ziviler Korridore in RĂ€ume der EinflussausĂŒbung und potenzieller Dual-Use-Anwendungen (zivil-militĂ€risch/nachrichtendienstlich).

Aus iranischer Sicht liegt das Problem nicht allein in der PrĂ€senz der USA, sondern in der HĂ€ufung regionaler BĂŒndnisse, die seine strategische Tiefe schmĂ€lern könnten. Die wachsende AnnĂ€herung zwischen Aserbaidschan und Israel, verbunden mit der zunehmenden internationalen AnnĂ€herung Armeniens an den Westen, schafft eine Konstellation, die als asymmetrisch wahrgenommen wird und in der Teheran Gefahr lĂ€uft, seine zentrale Rolle in seiner unmittelbaren Nachbarschaft zu verlieren.

Vor diesem Hintergrund ist die wahrscheinlichste Entwicklung in naher Zukunft eine selbstbewusstere Haltung des Iran in Bezug auf Infrastrukturprojekte im SĂŒdkaukasus. Teheran wird keine Initiative dulden, die eine dominante Rolle der USA aufrechterhĂ€lt, insbesondere nach den direkten militĂ€rischen Auseinandersetzungen zwischen Iranern und Amerikanern im jĂŒngsten Krieg, die die Wahrnehmung im Iran bestĂ€rkten, dass jede verstĂ€rkte regionale PrĂ€senz der USA eine existenzielle Bedrohung darstellt.

Es ist allgemein bekannt, dass der Iran gegenĂŒber Aserbaidschan und der TĂŒrkei – einem weiteren wichtigen regionalen Akteur im Kaukasus – einen vorsichtigen und strategischen diplomatischen Kurs verfolgt. Das Land ist bestrebt, divergierende Interessen mit historischen und ethnischen Bindungen in Einklang zu bringen, insbesondere angesichts der großen tĂŒrkischsprachigen Bevölkerung auf iranischem Staatsgebiet.

In jĂŒngster Zeit haben sich die tĂŒrkisch-iranischen Beziehungen moderat, aber spĂŒrbar verbessert, wĂ€hrend es dem Iran gelungen ist, die Spannungen mit Aserbaidschan einzudĂ€mmen und wĂ€hrend des jĂŒngsten Nahostkonflikts die diplomatischen KanĂ€le aufrechtzuerhalten. Trotz dieses Umfelds wird jedoch erwartet, dass der Iran alle verfĂŒgbaren Mittel einsetzen wird, um sein Ziel, die PrĂ€senz der USA in der Region um jeden Preis zu verhindern, in den Vordergrund zu stellen – selbst wenn dies zu Reibungen mit regionalen Partnern fĂŒhrt.

Letztendlich geht Trump erneut geschwĂ€cht aus der Konfrontation mit dem Iran hervor. Der US-PrĂ€sident hat MĂŒhe, sein internationales Image als «Friedensstifter» zu stĂ€rken. Zuvor hatte Trump vom Friedensprozess im Kaukasus profitiert, um durch die UnterstĂŒtzung regionaler Infrastrukturprojekte eine ErzĂ€hlung von einer von den USA angefĂŒhrten Stabilisierung voranzutreiben. Seine Entscheidung, gegen den Iran in den Krieg zu ziehen, hat diese PlĂ€ne jedoch erheblich durchkreuzt. FĂŒr die USA wird es nun deutlich schwieriger, der Entschlossenheit des Iran entgegenzuwirken, die amerikanische PrĂ€senz im Kaukasus einzuschrĂ€nken und zu untergraben.

***

Lucas Leiroz ist Mitglied der BRICS-Journalistenvereinigung, Forscher am serbischen Center for Geostrategic Studies und MilitÀrexperte.

Dieser Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors ĂŒbersetzt und ĂŒbernommen.

E-Zigaretten und Krebs: Neuer Review erschĂŒttert das Bild der «sicheren Alternative»

Lange Zeit wurden E-Zigaretten als deutlich harmlosere Option zum klassischen Rauchen vermarktet – als Weg, Nikotin ohne Teer, Kohlenmonoxid und den typischen Zigarettengeruch aufzunehmen. Viele Raucher stiegen um, Jugendliche griffen zu den aromatisierten, handlichen GerĂ€ten. Doch eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Untersuchungen zeichnet ein wesentlich besorgniserregenderes Bild.

Eine kĂŒrzlich erschienene umfassende wissenschaftliche Übersichtsarbeit von australischen Forschern kommt zu dem Schluss, dass das sogenannte Vaping wahrscheinlich Lungen- und Mundkrebs verursacht – Ă€hnlich wie herkömmliche Zigaretten. Das berichtet Mercola.com.

Die im Fachjournal Carcinogenesis veröffentlichte Analyse fasst Erkenntnisse aus Biomarkern beim Menschen, Laborexperimenten und Tierversuchen zusammen. Bei Personen, die ausschließlich vapen und nie konventionelle Zigaretten geraucht hatten, ließen sich bereits messbare DNA-SchĂ€den im Mund- und Lungengewebe nachweisen. Diese SchĂ€den gehen einher mit starkem oxidativem Stress und chronischer EntzĂŒndung – genau den Prozessen, die den Boden fĂŒr Tumorentstehung bereiten.

Der Dampf enthĂ€lt bekannte Karzinogene wie Nikotin-abgeleitete Nitrosamine, flĂŒchtige organische Verbindungen (darunter Formaldehyd und Acrolein) sowie Schwermetalle, die aus den Heizspiralen der GerĂ€te freigesetzt werden. Besonders alarmierend sind die Tierversuche: MĂ€use, die ĂŒber lĂ€ngere Zeit E-Zigaretten-Aerosol ausgesetzt waren, entwickelten Lungenadenokarzinome. Dies untermauert einen kausalen Zusammenhang.

Noch riskanter ist der sogenannte Dual Use – die gleichzeitige Nutzung von E-Zigaretten und herkömmlichen Zigaretten. Statt das Risiko zu senken, vervielfacht es sich: Betroffene tragen einem Bericht zufolge ein bis zu vierfach höheres Lungenkrebsrisiko. Viele Nutzer bleiben in diesem gefĂ€hrlichen Zwischenstadium stecken. Die Forscher selber schreiben zusammenfassend:

«Zwischen 2017 und 2025 wandelten sich die Schlussfolgerungen von E-Zigaretten-Reviews, die verschiedene ForschungsansĂ€tze verfolgten, von der Feststellung eines Bedarfs an weiteren Belegen hin zu Bedenken hinsichtlich der KarzinogenitĂ€t von E-Zigaretten. Nikotinhaltige E-Zigaretten sind wahrscheinlich krebserregend fĂŒr den Menschen, der sie benutzt, und verursachen eine unbestimmte Anzahl von Mund- und LungenkrebsfĂ€llen.»

TN hat bereits auf die von vielen offenbar noch unterschĂ€tzten gesundheitlichen Risiken des Vapings aufmerksam gemacht, darunter in dem Beitrag «Sind E-Zigaretten eine Freizeit-Chemotherapie?». Darin wird auf Studien verwiesen, denen zufolge vor allem Einweg-Vapes erhöhte Mengen an Schwermetallen wie Blei, Nickel und Chrom freisetzen – teilweise mehr Blei an einem einzigen Tag als 20 Packungen herkömmlicher Zigaretten. Diese Metalle gelten nicht nur als karzinogen, sondern auch als «Metallöstrogene», die hormonabhĂ€ngige Krebsarten (wie Brust-, Eierstock- oder Prostatakrebs) begĂŒnstigen können. Zudem zerfallen gĂ€ngige Aromastoffe wie Sucralose beim Erhitzen in giftige Chlorverbindungen.

In einer weiteren Übersichtsarbeit, veröffentlicht Ende 2025 im European Heart Journal, heißt es, dass es keine sichere Form von Nikotin gibt – egal ob aus Zigaretten, E-Zigaretten oder anderen Produkten. Nikotin schĂ€digt das Herz-Kreislauf-System durch Aktivierung des sympathischen Nervensystems, erhöhen oxidativen Stress und beeintrĂ€chtigen die GefĂ€ĂŸfunktion. Die Autoren verwerfen die gĂ€ngige Harm-Reduction-These explizit und stellen klar: E-Zigaretten seien «keinesfalls eine sichere Alternative» zu herkömmlichen Glimmstengeln (TN berichtete ebenfalls).

Besonders bei Jugendlichen sind die bunten, aromatisierten Einweg-Produkte beliebt. Viele Nutzer unterschÀtzen die Risiken, weil die GerÀte als modern, «clean» und «sauber» vermarktet werden. Und laut Marktanalysen wÀchst der globale Markt mit durchschnittlichen jÀhrlichen Wachstumsraten (CAGR) zwischen circa 6 und mehr als 30 Prozent.

Klimawandel soll zur «internationalen Gesundheitskrise» werden

Eine angeblich unabhĂ€ngige «Expertenkommission» hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgefordert, den Klimawandel – wie zu Beginn der Covid-«Pandemie» – offiziell zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite zu erklĂ€ren. Denn der derzeitige Rahmen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) – mit seiner Ausrichtung auf zeitlich begrenzte Epidemien – sei nicht fĂŒr eine Bedrohung dieser Art ausgelegt.

Die Vorschriften hĂ€tten nicht mit dem Ausmaß der Krise Schritt gehalten, so die «Experten», und da keine offizielle Notlage erklĂ€rt worden sei, «könnten die Regierungen den Klimawandel eher als chronisches Hintergrundproblem behandeln denn als akute, eskalierende Bedrohung, die sich bereits deutlich manifestiere». Besonders Europa sei gefĂ€hrdet, deshalb wurden 17 unmittelbare Handlungsempfehlungen vorgelegt.

Das elfköpfige Gremium nennt sich «PaneuropĂ€ische Kommission Klima und Gesundheit» und wurde vor knapp einem Jahr vom Europa-BĂŒro der WHO einberufen. Wie der Spiegel berichtet, der natĂŒrlich sofort auf den Propagandazug aufsprang, wird es von KatrĂ­n JakobsdĂłttir geleitet, die bis April 2024 Premierministerin von Island war. Zu seinen Mitgliedern zĂ€hlen unter anderem der frĂŒhere deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und die dĂ€nische Ex-EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard.

Was von diesem Gremium zu halten ist, hat Karl Lauterbach seit 2022 in aller Deutlichkeit klargestellt. Noch wĂ€hrend seiner Zeit als Gesundheitsminister und «Pandemie»-Treiber hat er sich an einer spanisch-deutschen Propaganda-Kampagne ĂŒber den dramatischen Anstieg von Hitzetoten beteiligt – und ist aufgeflogen (wir berichteten zum Beispiel hier, hier, hier und hier).

Seitdem wird das klimabedingte Hitzetoten-Narrativ jeden Sommer in Szene gesetzt. Die Leitmedien schĂŒtteln eine haarstrĂ€ubende Anekdote nach der anderen aus dem Ärmel, Halbwahrheiten und LĂŒgen werden verbreitet.

Angeblich «renommierte» Medien wie die spanische Zeitung El País beteiligen sich gern an dieser Angstmache. Im September 2025 verkaufte das Blatt seinen Lesern dann sogar das MÀrchen vom Hitzetod, der durch «tropische NÀchte ab 20 Grad» ausgelöst wird.

In diesem Rahmen sei daran erinnert, dass der UN-Klimarat gerade stillschweigend eingerĂ€umt hat, dass seine dĂŒsteren Szenarien fĂŒr das Jahr 2100 «unplausibel» sind und auf unmöglichen Annahmen beruhen.

Auch die zunehmenden Wetter- und Klimamanipulationen, die weltweit durchgefĂŒhrt werden und an denen sich MilliardĂ€re wie Bill Gates oder Jeff Bezos beteiligen, sollten als Auslöser fĂŒr extreme WetterphĂ€nomene in Betracht gezogen werden. Wir haben im Laufe der Jahre schon oft darĂŒber berichtet, zum Beispiel hier, hier, hier, hier und hier.

Wetter- und Klimamanipulationen werden oft als Verschwörungstheorie abgetan. Doch internationale Meldungen zum Thema widerlegen das. Gerade im MĂ€rz wurde ĂŒber CIA-Dokumente aus dem Jahr 1965 informiert, die schon 2003 veröffentlicht wurden und detailliert Raketen- und Flugzeug-EinsĂ€tze beschreiben, um Chemikalien in die AtmosphĂ€re einzubringen, StĂŒrme zu schwĂ€chen oder zu verstĂ€rken und ganze Klimasysteme zu verĂ€ndern.

US-Medien haben in den letzten Jahren schon oft ĂŒber Geoengineering-Projekte berichtet. Und im Mai 2025 wurde bekannt, dass auch Großbritannien Gott spielen und die Sonne verdunkeln will, um angeblich «das Klima zu kĂŒhlen». Kurzum: «Geoengineering ist real, giftig, steuerfinanziert und geschieht ohne informierte Einwilligung».

Ebenso skandalös ist die Tatsache, dass auch die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen die Kontrolle und Verantwortung ĂŒber höchst umstrittene Geoengineering-Projekte hat. Die Mitgliedstaaten haben bei diesen Wetter- und Klimamanipulationen kein Vetorecht, entschieden wird in BrĂŒssel. FĂŒr das Projekt «Horizont Europa» wurde fĂŒr die Jahre 2021 bis 2027 ein Budget von rund 95 Milliarden Euro bereitgestellt.

Und wĂ€hrend sich Politik und Medien in Europa an der Klimawandel-Propaganda dubioser Weltorganisationen beteiligen und sich ĂŒber etwaige Risiken ausschweigen, ist der Widerstand gegen solche Projekte in den USA lĂ€ngst gewachsen. Schon im Juni 2025 hatten 31 Bundesstaaten Gesetze gegen solche Wetter- und Klimamodifikationen eingebracht.

Auch die US-BĂŒrger sind sich der Gefahren solcher Manipulationen offensichtlich bewusster als die europĂ€ischen. So ergab ein Rasmussen Report von 2025, dass 60 Prozent der Umfrageteilnehmer Gesetze zum Verbot von Wetter- und KlimaverĂ€nderungen befĂŒrworteten. Zudem hielten es 44 Prozent fĂŒr «wahrscheinlich», dass Regierungsbehörden und Unternehmen heimlich Chemikalien in die AtmosphĂ€re ablassen.

WHO ruft wegen Ebola internationalen Notstand aus

Nachdem die finanzschwache Weltgesundheitsorganisation (WHO) gerade in Spanien und Frankreich mit viel Trara einen vermeintlichen Hantavirus-Ausbruch in Szene gesetzt hat (wir berichteten hier und hier), hat sie nun eine neue Virus-Bedrohung ausgemacht.

Schauplatz ist dieses Mal Afrika. In der Demokratischen Republik Kongo und Uganda soll es angeblich einen Ebola-Ausbruch geben. Aus diesem Grund hat die WHO eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Mit diesem Schritt will die UN-Behörde unter anderem NachbarlĂ€nder in erhöhte Alarmbereitschaft versetzen und die UnterstĂŒtzung der internationalen Gemeinschaft mobilisieren. Es handle sich jedoch um keinen Pandemie-Alarm, erklĂ€rte «Dr. Tedros».

Nach Angaben der WHO sind in Provinz Ituri im Nordosten des Kongo 8 nachgewiesene und 246 mutmaßliche FĂ€lle der Fieberkrankheit aufgetreten. ZusĂ€tzlich sei bereits ein Fall in der weit entfernten Hauptstadt Kinshasa nachgewiesen worden. Zudem seien zwei infizierte Personen aus dem Kongo nach Uganda gereist. Die WHO berichtet von bislang 80 mutmaßlichen Ebola-TodesfĂ€llen in Ituri. Auch eine der reisenden Personen sei verstorben.

Der ansteigende Trend von Verdachts- und TodesfĂ€llen in Ituri weist laut WHO darauf hin, «dass der Ausbruch möglicherweise viel grĂ¶ĂŸer ist als bislang entdeckt und berichtet». Deshalb bestehe ein betrĂ€chtliches Risiko fĂŒr eine lokale und regionale Ausbreitung des Virus. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass es bisher noch keine zugelassene Impfung gegen den neuen Erreger gibt, der vom Spiegel als «tĂŒckische Untervariante» bezeichnet wird.

Es handelt sich um den 17. Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo seit den 1970er Jahren. Nicht ein einziger davon fĂŒhrte zu einer globalen Pandemie.


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