«Spiegel TV» wirbt für Sterbehilfe: Hauptdarsteller ist Impfopfer von Pfizer/BioNTech
Am 1. März strahlte Spiegel TV eine «Arte Re:»-Reportage aus. Titel: «Mein Recht zu sterben». Ein Plädoyer für die Sterbehilfe, die seit 2020 in Deutschland als Grundrecht gilt. Spiegel TV findet, dass jeder selbstbestimmt darüber entscheiden sollte, sein Leben zu beenden, stellt aber fest, dass Betroffene und Ärzte beim assistierten Suizid allein gelassen werden.
Zweifelsohne scheiden sich bei diesem Thema die Meinungen, doch fassungslos macht, wen Spiegel TV zum Hauptdarsteller seiner Doku machte: Ausgerechnet das BioNTech-Impfopfer Pascal Mertens, bei dem kurz nach der zweiten Corona-mRNA-Spritze schwere Lähmungserscheinungen auftraten. Die Diagnose: Post-Vac-Syndrom, also ein Impfschaden. Ein sehr seltener Fall, wie sowohl Spiegel TV als auch andere Medien betonen, die ebenfalls über das Schicksal des jungen Mannes berichteten.
Pascals Gesundheitszustand verschlechterte sich so rapide, dass er zum Pflegefall wurde. Niemand konnte ihm helfen, er wollte nicht mehr leben – und im Juli 2025 starb er im Alter von 37 Jahren durch Sterbehilfe. Nach dem Suizid ihres Sohns kämpfen seine Eltern weiter für ihn um Gerechtigkeit. So klagten sie gegen BioNTech, doch im ersten Versuch scheiterten sie im Oktober 2025 vor dem Hagener Landgericht.
Spiegel TV lässt in seinem Werbebeitrag für die Sterbehilfe keinerlei Kritik an den experimentellen mRNA-«Impfungen» aufkommen. Obwohl die Nebenwirkungen teilweise derart heftig ausfielen, dass das Leben junger und zuvor gesunder Menschen unerträglich wurde. Auch muss in diesem Rahmen darauf hingewiesen, dass es mittlerweile hunderte begutachtete Studien gibt, die die Gefahren dieser Genpräparate bestätigen (wir berichteten zum Beispiel hier, hier und hier).
In den sozialen Netzwerken wird deshalb die Ignoranz von Spiegel TV angeprangert. Bemängelt wird unter anderem, dass der Sender nicht der Frage nachging, weshalb die mRNA-«Impfstoffe» noch immer auf dem Markt sind und weiterhin forciert werden.
Zudem hätte Spiegel TV alle «Experten» vor die Kamera holen können, die den Bürgern während der sogenannten «Pandemie» versicherten, die «Impfstoffe seien «sicher und effektiv» und es gebe solche Langzeitfolgen nicht. Zudem hätten die Redakteure die Arbeit des Paul-Ehrlich-Institutes und der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) überprüfen können, die letztendlich für die Sicherheit dieser Genpräparate zuständig sind. Doch all das taten sie nicht.
Stattdessen propagierte Spiegel TV den assistierten Suizid – am Beispiel eines jungen Mannes, der noch am Leben sein könnte, wäre er nicht Opfer einer fehlgeleiteten politischen Impfkampagne geworden, die ihn niemals als Zielgruppe ins Visier hätte nehmen dürfen.