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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Deutschland macht Eigenwerbung in der Kiewer U-Bahn

In der Kiewer U-Bahn und an WerbeflÀchen in der Stadt sind neue Plakate aufgetaucht. Wie das Handelsblatt berichtet handelt es sich um eine Werbekampagne der Bundesregierung.

In kyrillischen Buchstaben stehe «Razom» («gemeinsam») auf den WerbeflĂ€chen. Unter dem Schriftzug wĂŒrden drei weiße AufklĂ€rungsdrohnen auf den Horizont zusteuern, an dem RauchsĂ€ulen aufsteigen – mutmaßlich aus brennenden russischen Ölanlagen.

Ein flatterndes Band in den deutschen und ukrainischen Nationalfarben symbolisiere die enge Verbundenheit beider LÀnder. Das abgebildete MilitÀrgerÀt variiere. Auf manchen Plakaten seien auch Abfangdrohnen, Panzer oder das Luftverteidigungssystem Iris-T SLM zu sehen.

Das Handelsblatt kennt auch den Hintergrund der Werbekampagne: Die Bundesregierung sei seit Langem der Auffassung, dass ihre UkraineunterstĂŒtzung in der Öffentlichkeit nicht ausreichend gewĂŒrdigt werde. Großbritannien und Frankreich seien besser in der Selbstvermarktung, obwohl sie nur einen Bruchteil des deutschen Beitrags leisteten.

EU Tempo-Bremse per Satellit?

Wenn niemand Ursula von der Leyens EU-Kommission bremst, wird diese dafĂŒr sorgen, dass neue Autos in Zukunft ihre Fahrer ausbremsen – und die Geschwindigkeit automatisch regeln.

Anfang Juli wurden neue Regeln fĂŒr Neuwagen eingefĂŒhrt. Kameras und Sensoren sollen das Verhalten des Fahrers analysieren und bei Anzeichen von MĂŒdigkeit, Ablenkung oder Unaufmerksamkeit in Echtzeit eingreifen (wir berichteten). Doch das könnte erst der Anfang sein, laut Berichten will die EU noch einen Schritt weitergehen.

Schon seit 2024 sind in neu zugelassenen PKW und leichten Nutzfahrzeugen mehrere Assistenzsysteme wie der Tempowarner Pflicht. Jetzt prĂŒft die EU den nĂ€chsten Schritt bei der GeschwindigkeitsĂŒberwachung. So sollen neue Autos ab 2030 aktiv ins Fahrgeschehen eingreifen und das Tempo selber regeln können, statt nur einen Warnton zu geben.

Neuwagen sollen ihre Position per Satellit, Mobilfunk und Verkehrszeichen erkennen, also aus dem All (hier und hier). Registriert das System, dass das Fahrzeug in eine Zone mit niedrigerem Tempolimit fÀhrt, soll es die Motorleistung automatisch reduzieren und den Wagen damit zwingen, abzubremsen.

Zwar soll es weiterhin möglich sein, dass ein Fahrer oder eine Fahrerin kurzfristig eingreifen und ĂŒbersteuern kann, etwa zum Ausweichen oder Überholen, langfristig wĂ€re ein schnelleres Tempo aber nicht mehr möglich. Somit könnte das Auto in Zukunft also nur noch so schnell fahren, wie es die EU will.

Ihr «Big-Brother»-Szenario verkauft die EU den BĂŒrgern als Sicherheitsmaßnahme. Doch schon jetzt ist die Kritik am neuen Projekt groß. Wie die Medien berichten, bezeichnen Kritiker den Plan als «absurd» und warnen vor möglichen Fehlfunktionen. Auch Autofahrer trauen der neuen Technologie nicht, sehen sie als Eingriff in ihre PrivatsphĂ€re und fragen sich, was bei einem Hackerangriff passieren könnte.

Drahtzieher des Bombenanschlags in Monaco als ukrainischer Spion identifiziert, der Dutzende AnschlÀge geplant hatte

Ende Juni wurden der ukrainische Unternehmer Wadim Jermolajew, seine LebensgefĂ€hrtin und der gemeinsame 13-jĂ€hrige Sohn in Monaco durch einen Bombenanschlag schwer verletzt (wir berichteten). Der GeschĂ€ftsmann wurde vom ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj sanktioniert. Die mutmaßliche AttentĂ€terin Anastasia Berezovskaya, eine Ukrainerin mit frĂŒherem Wohnsitz im deutschen Hessen, wurde wenige Tage nach ihrer Identifizierung tot in der NĂ€he von Kiew aufgefunden.

Mit Bezug auf RT und andere Medien berichtet Natural News nun, dass russische Behörden Tonaufnahmen eines Obersts veröffentlichten, der angeblich TerroranschlÀge in ganz Europa und Russland geplant haben soll. Der VerdÀchtige, Vitaly Zhikovich, mit dem Decknamen «Pastor», sei von den russischen Strafverfolgungsbehörden als Drahtzieher des Bombenanschlags in Monaco identifiziert worden. Zhikovich scheute sich demnach nicht, seine Arbeit als Terrorismus zu beschreiben.

Die ukrainischen Behörden hĂ€tten Zhikovich festgenommen, nachdem er angeblich Berezovskaya getötet hatte. Ermittler, die seine Wohnung durchsuchten, fanden Berichten zufolge einen Kellerraum, der fĂŒr Folterzwecke eingerichtet war.

Berezovskayas Leiche sei mit Schusswunden am Kopf in einem mit Ästen bedeckten Grab westlich von Kiew gefunden worden. Laut der BBC hatte zunĂ€chst Vladyslav Reut, ein aktiver Offizier des ukrainischen MilitĂ€rgeheimdienstes GUR, den Mord gestanden, bevor er seine Aussage Ă€nderte und Zhikovich die Schuld zuschob.

In einer von RT beschafften Audioaufnahme prahlte Zhikovich mit seiner sadistischen Veranlagung und seiner Bereitschaft zum Massenmord. So erklÀrte er:

«Wenn ich Operationen plane, denke ich stĂ€ndig darĂŒber nach. Das ist mein ganzes Leben. Ich lebe und atme die Operationen, die ich plane. Es macht mir Spaß. Es ist faszinierend.»

RT zufolge beschrieb er auch aufwendige Verkleidungen, die fĂŒr Attentate verwendet wurden:

«Es gab Zeiten, in denen ich mich mit Exkrementen beschmiert und mir meine eigenen ZÀhne ausgeschlagen habe, um wie ein Obdachloser auszusehen. Das habe ich auch schon gemacht!»

GemĂ€ĂŸ den russischen Behörden habe Zhikovich versucht, mindestens 20 TerroranschlĂ€ge in Russland zu verĂŒben, ist dabei jedoch gescheitert. Zu den alarmierendsten AnschlagsplĂ€nen habe ein Anschlag auf die Krim-BrĂŒcke mit einem mit 800 Kilogramm Sprengstoff beladenen Auto gehört. Als er versuchte habe, dschihadistische AnhĂ€nger fĂŒr die Operation zu rekrutieren, habe er diese mit dem Massaker im Crocus City Hall in Krasnogorsk im Jahre 2024 verglichen, bei dem 151 Menschen starben. Er habe behauptet, sein Anschlag werde noch grĂ¶ĂŸer ausfallen.

Ein weiterer vereitelter Anschlag soll sich gegen Temirlan Abutalimov gerichtet haben, einen TrĂ€ger des «Held Russlands»-Ordens, der in Dagestan als Minister fĂŒr nationale Politik und religiöse Angelegenheiten amtiert. Zhikovich habe detaillierte Anweisungen fĂŒr einen Bombenanschlag mit einer mit NĂ€geln gefĂŒllten Tasche und einem FernzĂŒnder geliefert. Natural News weiter:

«Am beunruhigendsten war vielleicht seine Bereitschaft, Zivilisten als entbehrliche â€čbiologische Drohnenâ€ș zu manipulieren. In Wolgodonsk rekrutierte er ein 16-jĂ€hriges MĂ€dchen, um ohne deren Wissen einen Sprengsatz zu einem GebĂ€ude der lokalen Verwaltung zu transportieren. In Pjatigorsk rekrutierte er Frauen ĂŒber das Internet, die keine Ahnung hatten, dass sie als SelbstmordattentĂ€terinnen missbraucht wurden.»

Die durchgesickerten Aufnahmen wĂŒrden die bislang vielleicht brisantesten Anschuldigungen enthalten. Bei der Erörterung seiner Befehle habe Zhikovich mitgeteilt:

«Mein Vorgesetzter sagte, es wĂŒrde Opfer geben, zivile Opfer. Und mein PrĂ€sident, dieser grĂŒne Mistkerl, will zivile Opfer.»

Der Oberst habe zudem eingerĂ€umt, zum Islam konvertiert zu sein und sich als radikaler Dschihadist auszugeben, um Informanten zu rekrutieren. Einem potenziellen Rekruten habe er erzĂ€hlt, er wolle «den Kaukasus befreien». Ferner habe er mit Kontakten zum Mossad geprahlt und behauptet, der israelische Auslandsgeheimdienst habe ihm Zugang zu einer Software verschafft, die «mit einer Genauigkeit von 90 % erkennen kann, ob eine Person lĂŒgt oder nicht». Dabei habe er den Mossad «mit einer ethnischen Beleidigung» bezeichnet.

Den Berichten zufolge befinden sich beide VerdĂ€chtige weiterhin in der Ukraine in Haft und sind wegen vorsĂ€tzlichen Mordes angeklagt. Natural News schließt:

«Der Fall wirft ernste Fragen ĂŒber das Ausmaß der ukrainischen Geheimdienstoperationen im Ausland auf – und darĂŒber, wer diese genehmigt. Dieser Fall sollte jedem amerikanischen Gesetzgeber peinlich sein, der dafĂŒr gestimmt hat, dass weiterhin Gelder in die Ukraine fließen. Nach Angaben des US-Sonderinspekteurs fĂŒr die Operation â€čAtlantic Resolveâ€ș hatte der Kongress bis zum FrĂŒhjahr dieses Jahres rund 195 Milliarden Dollar fĂŒr die Kriegsanstrengungen bereitgestellt.
Das ist Geld, mit dem amerikanische Straßen, KrankenhĂ€user und Schulen repariert werden könnten. Wenn ein Oberst des ukrainischen Geheimdienstes beilĂ€ufig behaupten kann, sein eigener PrĂ€sident wolle den Tod von Zivilisten, dann verdienen die amerikanischen Steuerzahler eine weitaus genauere ÜberprĂŒfung, wohin ihr Geld fließt (...) und warum.»

Bill Gates will mit israelischer Firma ein riesiges Luxusresort in Italien errichten

Der Tech-Magnat Bill Gates, die israelische Investmentgruppe Omnam und die Hotelkette Four Seasons planen in Ostuni in der italienischen Region Apulien seit 2021 ein riesiges Luxusresort im Wert von 100 Millionen Euro: 49 GebÀude, 150 Zimmer, Restaurants, Bars, SchwimmbÀder, ein Beachclub, ein Spa und VeranstaltungsrÀume.

Laut L'Indipendente wĂŒrde sich der Komplex ĂŒber eine FlĂ€che von neun Hektar erstrecken. Es sei mit dem Projekt von Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner in Albanien verglichen worden. Bill Gates halte einen Anteil von ĂŒber 70 Prozent.

Obwohl das Projekt fĂŒr das Luxusresort an der Costa Merlata bereits seit Jahren in Planung ist, hat es gemĂ€ĂŸ L'Indipendente erst in den letzten Tagen erneut mediale Aufmerksamkeit erlangt und sei in der gesamten nationalen Presse sowie in einem Artikel der britischen Tageszeitung The Times thematisiert worden.

Laut lokalen BĂŒrgerinitiativen und UmweltverbĂ€nden beherbergt das betroffene Gebiet geschĂŒtzte Arten, Zugvögel und natĂŒrliche LebensrĂ€ume wie Höhlen, Dolinen und DĂŒnensysteme, die nach Ansicht der Denkmalschutzbehörde selbst «irreversible VerĂ€nderungen» riskieren. Die Organisationen kritisieren das Projekt wegen möglicher UmweltschĂ€den.

L'Indipendente zufolge beanstanden sie zudem den FlĂ€chen- und Wasserverbrauch sowie die potenzielle Lichtverschmutzung. Zu den Kritikpunkten der UmweltschĂŒtzer seien kĂŒrzlich auch EinwĂ€nde gegen die Beteiligung der israelischen Investmentgruppe hinzugekommen. In den vergangenen Tagen habe auch der GeneralsekretĂ€r der GrĂŒnen, Angelo Bonelli, das Vorhaben kritisiert und angekĂŒndigt, eine parlamentarische Anfrage einzureichen.

GemĂ€ĂŸ der Zeitung konnte das Vorhaben trotz einer Reihe kritischer Stellungnahmen vorangetrieben werden. Das Gebiet falle nĂ€mlich in die von der Regierung im Jahr 2024 eingefĂŒhrte «einheitliche Sonderwirtschaftszone», die Investitionen einem vereinfachten Genehmigungsverfahren unterwirft. Dies habe die Genehmigung der stĂ€dtebaulichen Änderung ermöglicht und einen wichtigen Schritt vorwĂ€rts fĂŒr die Realisierung des Projekts markiert. Nach einem komplizierten Verfahren beim Verwaltungsgericht (TAR), das noch ĂŒber die Angelegenheit entscheiden muss, hĂ€tten VerbĂ€nde Berufung eingelegt.

Laut L'Indipendente stellte der StaatssekretĂ€r im MinisterratsprĂ€sidium mit ZustĂ€ndigkeit fĂŒr den SĂŒden, Luigi Sbarra, nach der vielfĂ€ltigen Kritik klar, dass «es keine Sonderwirtschaftszonen-Genehmigung fĂŒr den Bau eines Resorts gibt». Die Projektleitstelle habe «mit Zustimmung der zustĂ€ndigen Gebietskörperschaften lediglich den Antrag auf Änderung des Parzellierungsplans der Gemeinde Ostuni genehmigt und diese Genehmigung an den Erhalt der UmweltvertrĂ€glichkeitsprĂŒfung geknĂŒpft».

Die Regierung behaupte also, dass kein «Resort» genehmigt wurde, stellt L'Indipendente fest. Und technisch gesehen stimme das auch: Es gebe weder einen endgĂŒltigen Bauplan noch die fĂŒr die DurchfĂŒhrung des Vorhabens erforderliche UmweltvertrĂ€glichkeitsprĂŒfung. Sbarras Äußerungen wĂŒrden jedoch die Bedeutung der Sonderwirtschaftszonen-Genehmigung herunterspielen, die grĂŒnes Licht fĂŒr die stĂ€dtebauliche Änderung gebe, welche die Umsetzung des Projekts ermögliche, und damit faktisch den Weg fĂŒr dessen Bau ebne.

US-VizeprÀsident J.D. Vance bestÀtigt Epsteins Verbindungen zu US- und israelischen Geheimdiensten

Polit-Bombe in der Epstein-Causa: US-VizeprĂ€sident J.D. Vance hat ĂŒber die schon lange vermuteten Verbindungen des SexualstraftĂ€ters Jeffrey Epstein zu den US- und israelischen Geheimdiensten ausgepackt. In einem Interview mit Radiomoderator Alex Jones, von dem der österreichische Sender AUF1 einen Ausschnitt veröffentlichte, bestĂ€tigte Vance:

«Er (Jeffrey Epstein) hatte eindeutig Verbindungen zu höchsten US-Geheimdienstebenen. Er hatte eindeutig Verbindungen zu höchsten israelischen Geheimdienstebenen. (...) Epstein schien mit Teilen des israelischen Deep State verbunden zu sein.»


Zum Anhören des Videos auf das Bild klicken.

US-PrÀsident Donald Trump hatte den Epstein-Skandal zuvor als TÀuschung der Demokraten bezeichnet, um ihm politisch zu schaden.

Mehr zum System Epstein können Sie in den AUF1-Sondersendungen von Chefredakteur Stefan Magnet sehen.

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