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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Chinas künstlicher Regen gegen die Hitze

Wenn die Sommerhitze ganze Städte aufheizt, setzt China auf ein ungewöhnliches Gegenmittel. In der Stadt Yuncheng in der Provinz Shanxi kommt auf den Dächern von Wohngebäuden ein sensorgesteuertes Sprühsystem zum Einsatz, das feinste Wassertröpfchen versprüht. Nach Angaben chinesischer Medien (zum Beispiel hier und hier), auf die sich unter anderem India Today oder der Blick bezieht, kann die Luft- und Oberflächentemperatur dadurch innerhalb weniger Minuten um fünf bis acht Grad sinken.

Videos der Anlage verbreiteten sich rasant über soziale Netzwerke wie Reddit und Instagram. Zu sehen sind dichte Nebelschleier, die sich über Dächer und Fassaden legen. Hinter den spektakulären Aufnahmen steckt jedoch keine reine Inszenierung, sondern ein technisches Konzept zur Abmilderung extremer Hitze in dicht bebauten Städten.

Das System basiert auf dem Prinzip der Verdunstungskühlung. Hochdruckdüsen an den Dachrändern zerstäuben Wasser in winzige Tröpfchen, die verdunsten, bevor sie den Boden erreichen. Dabei wird der Umgebung Wärme entzogen – nach demselben physikalischen Prinzip, das auch den menschlichen Körper durch Schwitzen kühlt. Sensoren überwachen die Temperaturen und aktivieren die Anlage automatisch, sobald zuvor festgelegte Grenzwerte überschritten werden.

Nach den bislang veröffentlichten Angaben benötigt das System deutlich weniger Energie als herkömmliche Klimaanlagen, da lediglich Pumpen und Düsen betrieben werden müssen. Ähnliche Anlagen werden in China bereits in Parks, auf öffentlichen Plätzen oder an Bushaltestellen eingesetzt. Die Installation auf Wohngebäuden gilt als Weiterentwicklung dieses Ansatzes.

Die Idee wirft die Frage auf, weshalb vergleichbare Systeme bislang kaum in anderen Ländern zu finden sind. Fachleute verweisen darauf, dass Verdunstungskühlung grundsätzlich wissenschaftlich gut belegt ist. Auch begrünte Dächer können durch Verdunstung und Pflanzenbewuchs die Umgebungstemperatur spürbar senken. Während Dachbegrünungen langfristige Effekte bieten, lassen sich Wassernebelsysteme kurzfristig und bedarfsgerecht aktivieren.

Dennoch bleiben wichtige Fragen offen. So liegen bislang keine detaillierten Angaben zum Wasserverbrauch vor – ein entscheidender Faktor, insbesondere in Regionen mit Wasserknappheit. Hitze und Wasserknappheit gehen oft Hand in Hand. Auch Informationen über Wartungskosten, mögliche Kalkablagerungen an den Düsen oder den tatsächlichen Einfluss auf die Innentemperaturen der Gebäude fehlen bislang.

Ob sich die Technik im großen Maßstab bewährt, muss daher erst noch gezeigt werden. Die viralen Videos vermitteln zwar einen eindrucksvollen Eindruck der Kühlwirkung, ersetzen jedoch keine belastbaren Langzeitdaten zu Effizienz, Kosten und Nachhaltigkeit.

Schweiz: Bundesrat verweigert dem Verteidigungsminister den Blankocheck

Für den Schweizer Verteidigungsminister Martin Pfister ist es eine empfindliche Niederlage. Während er Ende Juni vor den Medien den Eindruck eines geschlossenen Bundesrats, der Schweizer Landesregierung, vermittelte und lediglich von einer mittelfristigen Beschaffung eines zusätzlichen Luftverteidigungssystems sprach, zeigen inzwischen bekannt gewordene interne Unterlagen ein anderes Bild: Hinter den Kulissen hatte Pfister versucht, den Kauf eines weiteren Systems im Milliardenwert mit außergewöhnlichem Tempo durchzusetzen – und scheiterte am Widerstand offenbar aller seiner Regierungskollegen, wie diese Woche bekannt wurde (hier und hier).

Demnach wollte der Chef des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), dem Parlament unmittelbar nach der Sommerpause eine Sonderarmeebotschaft über fünf Milliarden Franken vorlegen. Bereits im Dezember sollte das Parlament im Eilverfahren grünes Licht geben. Gleichzeitig plante Pfister, noch im laufenden Jahr eine erste Zahlung von mutmaßlich deutlich über einer Milliarde Franken freizugeben, um Produktionskapazitäten beim Hersteller zu sichern.

Die Begründung des Verteidigungsdepartements fiel dramatisch aus. Die Schweiz verfüge praktisch über keinen wirksamen Schutz gegen Angriffe auf große Distanz. Angesichts der zunehmenden russischen Rüstungsproduktion drohe in den kommenden Jahren ein gefährliches «Verwundbarkeitsfenster». Zudem sei ungewiss, wie stark sich die USA künftig noch in Europa engagieren würden.

Als Oberst ist sich Pfister gewöhnt, zu befehlen. Mit der Wiederaufrüstung kann es ihm nicht schnell genug gehen. Seine Alarmrhetorik überzeugte den Gesamtbundesrat jedoch offenbar nicht. Bereits vor der entscheidenden Sitzung signalisierten die übrigen Departemente deutliche Vorbehalte gegen das Eilverfahren. Pfister musste seinen Vorstoß noch vor der Bundesratssitzung zurückziehen. Übrig blieb lediglich der Auftrag, mit möglichen Anbietern aus Frankreich, Südkorea und Israel Gespräche über ein weiteres Luftabwehrsystem aufzunehmen. Ein konkreter Kaufentscheid wurde vertagt.

Politisch wirft das Vorgehen des Verteidigungsministers Fragen auf. Statt den üblichen parlamentarischen Prozess abzuwarten, wollte Pfister innert weniger Monate einen Milliardenkredit durchpauken und gleichzeitig bereits erhebliche Vorauszahlungen leisten. Kritiker dürften darin den Versuch sehen, das Parlament und die Öffentlichkeit unter dem Eindruck einer wohl eher herbeigeredeten und an die Wand gemalten Bedrohung möglichst rasch vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Bemerkenswert ist zudem die Diskrepanz zwischen Pfisters öffentlichem Auftritt und seinen ursprünglichen Plänen. Während er nach der Bundesratssitzung betont sachlich von einer Beschaffung «mittelfristig» sprach, zeigen die internen Dokumente, dass sein Ziel ein deutlich schnelleres Vorgehen gewesen war. Von der deutlichen Abfuhr durch den Gesamtbundesrat war an der Medienkonferenz nichts zu erkennen.

Dass der Bundesrat zusätzliche Investitionen in die Luftverteidigung grundsätzlich unterstützt, steht außer Frage. So soll die Finanzierung unter anderem über eine höhere Mehrwertsteuer ermöglicht werden. Eine Blankovollmacht für ein milliardenschweres Eilverfahren wollte die Landesregierung Pfister jedoch nicht erteilen. Das ist die gute Nachricht.

Die schlechte Nachricht besteht darin, dass der Bundesrat offenbar nicht erkennt, dass er sich mit seiner Rüstungsstrategie auf die Kriege der Vergangenheit vorbereitet. Die sicherheitspolitische Ausrichtung von Verteidigungsminister Martin Pfister richtet sich zu stark an den strategischen Vorgaben der USA und westlicher Bündnisse aus. Statt eigenständige Schweizer Interessen und die traditionelle Neutralität in den Mittelpunkt zu stellen, übernimmt die Schweiz zunehmend westliche Bedrohungsnarrative und macht sich durch milliardenschwere Rüstungsbeschaffungen wie F-35 und Patriot technologisch und politisch von Washington abhängig. Die eigentliche Gefahr für die Schweiz liegt weniger in Russland als in einer schleichenden Aufgabe ihrer sicherheitspolitischen Unabhängigkeit und Neutralität.

Die Beschaffung der F-35A-Kampfjets sowie der Patriot-Luftabwehr ist eine milliardenschwere Fehlentscheidung. Moderne Kriegsführung wird heute von Drohnen, elektronischer Kampfführung und kostengünstigen Präzisionswaffen geprägt, während die Schweiz weiterhin auf teure, NATO-kompatible Systeme setzt, die technologisch und politisch von den USA abhängig machen. Es braucht einen grundlegenden Strategiewechsel hin zu einer eigenständigen, neutralitätsorientierten Landesverteidigung mit dezentralen, flexiblen und kosteneffizienten Verteidigungssystemen anstelle von überholten Prestigeprojekten. Aber mit Schnellschüssen à la Pfister geht das nicht.

Der Schnellschuss Pfisters wurde wohl durch die Verspätungen beim Patriot-System hervorgerufen. Das wäre eine gute Gelegenheit für die Schweizer Verteidigungspolitiker, in den Spiegel zu schauen. Will man sich wirklich in totale Abhängigkeit von einer Supermacht begeben? Bedeutet Neutralität nicht auch, sich rüstungspolitische Handlungsoptionen zu erhalten?

Die Kriege in der Ukraine und im Iran lehren uns auch, dass die Zukunft kostengünstigen Systemen wie zum Beispiel Abwehrdrohnen mit einem billigen Rasenmähermotor gehört, die massenhaft im eigenen Land hergestellt oder zumindest gewartet und mit Ersatzteilen versorgt werden können. Die US-amerikanischen Systeme hingegen sind auf kurze, schnelle Kriege und drückende Überlegenheit ausgelegt. Das ist nicht das, was die Schweiz braucht.

Zu fordern ist also, dass die Schweiz ihre Rüstungspolitik überdenkt und stark auf robuste, günstige Systeme setzt, bei denen die Wartung und die Ersatzteilbeschaffung gesichert sind und nicht von einer einzigen Supermacht abhängen. Das bedeutet: keine neuen Rüstungsdeals mit den USA und je nach Möglichkeit Ausstieg aus bestehenden Verträgen oder Reduktion der Stückzahlen.

Der Schnellschuss Pfisters zeigt, dass zum Glück selbst dramatische Warnungen vor einer verschärften Sicherheitslage (noch) nicht ausreichen, um die politischen Kontrollmechanismen außer Kraft zu setzen. Für Martin Pfister bedeutet die Episode eine erste größere Niederlage als Verteidigungsminister – und den Hinweis, dass auch sicherheitspolitische Milliardenprojekte den ordentlichen demokratischen Weg durch Bundesrat und Parlament nehmen müssen.

Ukrainische Botschafterin in den USA tritt wegen Korruptionsermittlungen zurück

Die ukrainische Botschafterin in den USA, Olga Stefanishyna, wird voraussichtlich ihr Amt niederlegen, da gegen sie wegen des Kaufs einer Wohnung in Kiew zu einem Vorzugspreis ein Korruptionsverfahren läuft. Dies berichtet RT mit Bezug auf die Financial Times.

Diese Entwicklung erfolge vor dem Hintergrund, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump auf dem NATO-Gipfel im vergangenen Monat eine umfassende Regierungsumbildung einleite. Premierministerin Julia Sviridenko werde voraussichtlich zurücktreten und laut Medienberichten Stefanishynas Nachfolge in Washington antreten.

Eine Untersuchung des ukrainischen Internet-Fernsehsenders Hromadske vom Juni 2025 ergab demnach, dass Stefanishynas Mutter, Nadezhda Kravets, im Herbst 2022 eine 100 Quadratmeter große Wohnung in Kiew für umgerechnet nur rund 83.000 Dollar erworben hat. Vergleichbare Wohnungen derselben Immobilienfirma seien laut dem Sender zu der Zeit für umgerechnet etwa 300.000 Dollar verkauft worden.

Ein damals von Hromadske befragter Immobilienmakler habe den gemeldeten Kaufpreis als «unrealistisch» bezeichnet und erklärt, Wohnungen in dieser Gegend würden für mindestens 2.000 Dollar pro Quadratmeter verkauft.

Zudem fehlte die Wohnung dem Sender zufolge in Stefanishynas Vermögenserklärung. Sie habe zwar eine weitere 74 Quadratmeter große Wohnung angegeben, die ihrer Mutter in Kiew gehört, doch Journalisten hätten im staatlichen Immobilienregister keine Spur von dieser Immobilie gefunden. Das Medium wies allerdings darauf hin, dass die Datenbank erst Anfang der 2010er Jahre voll funktionsfähig wurde und nicht alle älteren Einträge enthält.

Hromadske berichtete außerdem, aus Gesprächen mit Kravets sei hervorgegangen, dass Stefanishyna in einer der Wohnungen ihrer Mutter gewohnt habe, wobei unklar blieb, in welcher genau.

Stefanishyna habe später in einem Interview mit dem Investigativmedium Bihus.info jegliches Fehlverhalten bestritten und erklärt, ihre Eltern hätten 2019 in die Wohnung investiert, als die Preise bei umgerechnet rund 1.100 Dollar pro Quadratmeter lagen.

RT teilt mit, dass Stefanishyna vor ihrer Entsendung nach Washington als stellvertretende Ministerpräsidentin der Ukraine für europäische und euro-atlantische Integration sowie als Justizministerin tätig war.

RT stellt fest, dass die Kabinettsumbildung vor dem Hintergrund erfolgt, dass Kiew neben einer Reihe von hochkarätigen Korruptionsskandalen auch zunehmendem militärischem und wirtschaftlichem Druck ausgesetzt sei.

In der Tat hatte die vom Westen unterstützte Antikorruptionsbehörde im vergangenen November einen mutmaßlichen Bestechungskomplex in Höhe von 100 Millionen Dollar beim staatlichen Energieriesen Energoatom aufgedeckt. Darin seien der Geschäftsmann Timur Mindich – in den ukrainischen Medien als «Zelenskys Geldbeutel» bekannt – sowie der ehemalige Energieminister German Galushchenko und der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident Aleksey Chernyshov verwickelt gewesen (wir berichteten).

In eigener Sache: Spendenziel erreicht – aber spät

Liebe Leserinnen und Leser

Wir haben unser Spendenziel von 75.000 Franken erreicht. Herzlichen Dank dafür an alle Unterstützer!

Allerdings sind seit dem Aufruf mehr als drei Monate vergangen. Drei Monate war ursprünglich die Zeit, für die wir ein Budget von 75.000 vorgesehen hatten. Inzwischen haben wir jedoch bedeutende Einsparungen vorgenommen, auch das Personal betreffend, so dass wir nun eine kleine Reserve auf dem Konto haben.

Vielen Dank auch für die zahlreichen Rückmeldungen bezüglich der gewünschten Schwerpunkte! Wir lassen diese nun in unser überarbeitetes Konzept einfließen.

Unsere finanzielle Lage bleibt trotz einer kleinen Reserve weiterhin herausfordernd. Falls Sie uns noch nicht unterstützt haben, können Sie das deshalb gerne tun. Ganz besonders freuen wir uns über regelmäßige Geldeingänge! Schon für Beträge in Höhe von wenigen CHF/Euro pro Monat sind wir sehr dankbar. Über jede höhere Spende freuen wir uns natürlich umso mehr.

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, uns finanziell zu unterstützen, darunter (siehe auch weiter unten):

  • Monatliche oder einmalige Zahlung (Betrag nach Wahl)
  • PayPal (Betrag nach Wahl, einmalig, monatlich oder jährlich)
  • Dauerauftrag oder Einzelspende per Überweisung (Spendenbetrag nach Wahl): Kontoinhaber: Genossenschaft Transition Media
    IBAN (CHF): CH15 0645 0600 3117 8466 0
    IBAN (Euro): CH64 0645 0600 3117 8465 1
  • Nicht automatisches Abo mit Erinnerungs-Mail (verschiedene vorgegebene Möglichkeiten)
  • Twint oder Kreditkarte

Herzlichen Dank!

Ihre Transition News-Redaktion


Wiltrud Schwetje


Susanne Schmieden


Konstantin Demeter


Lars Ebert


Torsten Engelbrecht


Daniel Funk


Andreas Rottmann

Von der Leyen fordert strengere Social-Media-Regeln für Kinder

Australien und England haben den Zugang von Kindern und Jugendlichen zu sozialen Medien bereits eingeschränkt. In Frankreich und Griechenland werden entsprechende Gesetze im September 2026 respektive am 1. Januar 2027 in Kraft treten.

In ihrer gestrigen Rede in Brüssel forderte nun Ursula von der Leyen strengere Social-Media-Regeln für Kinder in der gesamten Union. Dabei stützt sich die EU-Kommissionspräsidentin auf einen Bericht des Sondergremiums zur Online-Sicherheit von Kindern. Soziale Medien seien «kein Spielzeug», stellte sie klar und warnte:

«Der Status quo – eine Welt, in der wir den großen Tech-Konzernen weiterhin uneingeschränkten Zugang zu unseren Kindern gewähren – wird nur dazu führen, dass eine weitere Generation psychischen Schäden, Sucht und Leid ausgesetzt ist.»

Von der Leyen sprach sich dafür aus, Kindern unter drei Jahren Bildschirme ganz zu verbieten. Laut Euronews unterstützte sie bei einer Pressekonferenz den Vorschlag, Kindern unter 13 Jahren den Zugang zu sozialen Netzwerken nur zeitlich begrenzt und unter Aufsicht Erwachsener zu gewähren. Gemäß deren Präsidentin wird die EU-Kommission die Empfehlungen des Gremiums prüfen und nach dem Sommer Gesetzesvorschläge vorlegen.

Dem Guardian zufolge stellt sich einzig Estland gegen die Maßnahmen. Das Land plädiere dafür, den Schwerpunkt auf die Regulierung der Plattformen zu legen, da Kinder jeden Verbotsversuch umgehen würden.

Apollo News stellt fest, dass die EU für eine Umsetzung dieser Regelungen eine Altersverifizierungs-App einsetzen will. Die EU-Mitgliedsstaaten sollen diese bis Ende des Jahres einführen. Und genau hier liegt die Hauptkritik mancher Gegner solcher Einschränkungen. Eine Altersverifizierungs-App käme nämlich einer E-ID aller Nutzer sozialer Medien gleich.

Und wie Apollo News bemerkt, wären laut dem Gremium nicht nur die einfachen sozialen Medien betroffen. In dem Bericht geht es nämlich um eine «Social-Media-Plus»-Regelung, die laut der eigenen Definition auch Plattformen wie YouTube, Discord oder Twitch betreffen würde. Auch KI-Chatbots und Videospiele könnten demnach darunter fallen.


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