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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


NeutralitĂ€t unter Druck – warum die Schweiz mehr sein muss als scheinen

Die Schweizer NeutralitĂ€t ist Ă€lter als der Bundesstaat – und umstrittener denn je. In seinem Vortrag bei der Bewegung fĂŒr NeutralitĂ€t, Lokalgruppe ZĂŒrich, spannte Ralph Bosshard den Bogen von den Schlachten des Zweiten Koalitionskriegs 1799 zu napoleonischer Zeit bis zu den strategischen Narrativen von EU und NATO im 21. Jahrhundert. Seine zentrale These: NeutralitĂ€t war nie Bequemlichkeit, sondern geopolitische Antwort auf eine exponierte Lage.

Der Blick zurĂŒck zeigt, wie fragil StabilitĂ€t in Europa stets war. Mit der Auflösung respektive dem Zerbrechen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806 und dem Wiener Kongress 1815 entstand eine Pentarchie (FĂŒnferherrschaft) der GroßmĂ€chte – flankiert von neutralen Pufferstaaten. Die Schweiz wurde Teil dieses Gleichgewichts. Nationalistische Einigungsbewegungen in Deutschland und Italien setzten das Modell im 19. Jahrhundert erneut unter Druck.

1914 war die Schweiz von kriegfĂŒhrenden MĂ€chten umgeben. Bosshard erinnerte daran, dass es damals mehrere neutrale Staaten in Europa gab – doch das Konzept geriet zunehmend unter Stress. SpĂ€testens 1939, in einer Ordnung ohne funktionierendes System kollektiver Sicherheit und geprĂ€gt von Appeasement (Anpassungspolitik), blieb bewaffnete NeutralitĂ€t fĂŒr die Schweiz die «einzige verbleibende Alternative», wie Bosshard sagte.

NeutralitĂ€t, so Bosshard, dĂŒrfe jedoch «nicht opportunistisch» sein. Sie brauche GlaubwĂŒrdigkeit und VerteidigungsfĂ€higkeit. Das gelte völkerrechtlich wie militĂ€risch. Die Haager Abkommen von 1907 definieren klar, was NeutralitĂ€t bedeutet: Kein Transit fremder Truppen, keine militĂ€rische Nutzung des eigenen Territoriums, keine Duldung von NeutralitĂ€tsverletzungen. Generell: Ein neutraler Staat darf keine der Konfliktparteien militĂ€risch unterstĂŒtzen. Gleichzeitig dĂŒrfen wirtschaftliche Beziehungen nicht automatisch als Parteinahme gewertet werden. NeutralitĂ€t ist ein Rechtsstatus, kein politisches Stimmungsbarometer.

Mit der GrĂŒndung der UNO 1945 verschob sich der Rahmen. Ein System kollektiver Sicherheit entstand, allerdings mit einem dominanten Sicherheitsrat und VetomĂ€chten. FĂŒr Bosshard bleibt die UNO trotz Reformbedarf «wertvoll». Doch die Praxis habe das NeutralitĂ€tsrecht ausgehöhlt – nicht zuletzt durch politische Erwartungshaltungen des Westens.

Besonders kritisch sieht er strategische Narrative, wonach EU und NATO eine Art Alleinvertretung «europĂ€ischer Werte» beanspruchten oder ein Monopol auf Schutz vor Russland reklamierten. Daraus erwachse Druck auf neutrale Staaten wie die Schweiz. Die zugespitzte Frage „NeutralitĂ€t pro Putin?“ greife zu kurz, so Bosshard. NeutralitĂ€t bedeute nicht Parteinahme, sondern die Weigerung, sich militĂ€risch in BĂŒndnisse einbinden zu lassen.

Sein Fazit ist eindeutig: Dauerhafte NeutralitĂ€t ist möglich – aber nur mit einer glaubwĂŒrdigen Armee und klarer Begrifflichkeit. «NeutralitĂ€t braucht Schutz», lautet die wiederkehrende Formel des Referenten. Sie könne regionale Kriege eindĂ€mmen und StabilitĂ€t sichern, wenn sie konsequent gelebt werde. Oder, in den Worten des Vortragstitels: Die Schweiz mĂŒsse «mehr sein als scheinen».

Vier Vorlagen, mehrere Zitterpartien: Der Abstimmungssonntag verspricht Hochspannung

Am kommenden Sonntag, dem 8. MĂ€rz, entscheiden die Schweizer Stimmberechtigten ĂŒber vier Vorlagen. Über die Initiative «Bargeld ist Freiheit» und den direkten Gegenentwurf haben wir hier berichtet. Parallel findet die Abstimmung ĂŒber die Initiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» statt (weitere Informationen hier und hier, weiterfĂŒhrende Links in den BeitrĂ€gen).

Wichtig ist auch die politische Debatte um die Individualbesteuerung. Die Vorlage zur Individualbesteuerung von Bundesrat (Landesregierung) und Parlament will Ehepaare steuerlich nicht mehr als wirtschaftliche Einheit behandeln, sondern jede verheiratete Person separat besteuern (weitere Informationen hier).

Etwas im Schatten dieser drei Vorlagen steht die Abstimmung zur Klimafonds-Initiative. Hier zeichnet sich eine wuchtige Ablehnung ab.

In Bezug auf die erstgenannten drei Vorlagen ist das Rennen offen; es dĂŒrfte knapp werden. Bei der Bargeld-Initiative dĂŒrfen sich die Initianten gute Chancen ausrechnen, zumindest den Gegenvorschlag ĂŒber die Ziellinie zu bringen. Die Initiative hat es wegen der hohen HĂŒrde des StĂ€ndemehrs recht schwer, ist aber absolut nicht chancenlos.

Das gleiche gilt fĂŒr die SRG-Initiative. Dort dĂŒrfte es enorm knapp werden, vor allem weil die Gegner mit enormem Mitteleinsatz kĂ€mpfen und die UnterstĂŒtzung der federfĂŒhrenden SVP bröckelt. Bei der Individualbesteuerung ist nur ein einfaches Volksmehr nötig. Obwohl sich anfĂ€nglich eine breite Zustimmung abzeichnete, haben die Gegner in den letzten Wochen sehr stark aufgeholt, wodurch eine Ablehnung möglich erscheint.

Regierungen weltweit sollen Initiativen zur Alterskontrolle stoppen

Über 400 Sicherheitsexperten aus 30 LĂ€ndern fordern in einem offenen Brief die Regierungen weltweit auf, die populĂ€re EinfĂŒhrung von Altersverifizierungssystemen als Zugangskontrolle zu Internetdiensten zu stoppen. Solche Regelungen könnten mehr Schaden als Nutzen bringen, daher mĂŒssten zunĂ€chst die Auswirkungen auf Datenschutz und Sicherheit hinreichend verstanden sein.

Zwei entscheidende Fragen seien noch nicht geklĂ€rt: erstens, ob die AltersĂŒberprĂŒfung ĂŒberhaupt wirksam ist, und zweitens, welche potenziellen SchĂ€den fĂŒr die allgemeine Sicherheit und PrivatsphĂ€re bestehen. Die Unterzeichner sind unmissverstĂ€ndlich, sie schreiben:

«Wir halten es fĂŒr gefĂ€hrlich und gesellschaftlich inakzeptabel, einen groß angelegten Zugangskontrollmechanismus einzufĂŒhren, ohne genau zu wissen, welche Auswirkungen verschiedene Designentscheidungen auf die Sicherheit, PrivatsphĂ€re, Gleichberechtigung und letztlich auf die Entscheidungsfreiheit und Autonomie von Einzelpersonen und Nationen haben können.»

Die Wissenschaftler weisen die zugrundeliegende Sorge nicht zurĂŒck. «Wir teilen die Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen, die der Kontakt mit schĂ€dlichen Online-Inhalten auf Kinder hat», heißt es in dem Schreiben. Was sie ablehnen, sei der Lösungsvorschlag, der jeden Erwachsenen zu einem VerdĂ€chtigen mache und ihn zwinge, seine IdentitĂ€t nachzuweisen, bevor er Zugang zum offenen Internet erhalte, ergĂ€nzt Reclaim The Net. Regierungen wĂŒrden eine Überwachungsinfrastruktur aufbauen, die sich als Kinderschutz tarnt.

Altersbezogene Vorschriften gibt es in der Offline-Welt schon seit langem, rĂ€umt das Schreiben ein. Die aktuellen VorschlĂ€ge zur AltersĂŒberprĂŒfung im Internet gingen jedoch weit ĂŒber Szenarien wie Alkoholerwerb hinaus. Besonders kritisch sei, dass ihnen die PrivatsphĂ€re fehle, die bei einer ÜberprĂŒfung von Ausweisdokumenten im realen Leben gewĂ€hrleistet sei. Wenn jede Suchanfrage, jede Nachricht an einen Freund und jeder online gelesene Nachrichtenartikel eine IdentitĂ€tsbestĂ€tigung erfordere, sei das etwas ganz anderes.

Ein echtes System zur Altersverifizierung wĂŒrde «staatlich ausgestellte Ausweise mit starkem kryptografischem Schutz fĂŒr jede einzelne Interaktion mit den Diensten» erfordern, erklĂ€ren die Forscher. Dies wĂŒrde zu einer geringen Benutzerfreundlichkeit und zum Ausschluss aller Nutzer ohne solche IDs fĂŒhren. Zudem mĂŒssten internetweite Vertrauensinfrastrukturen geschaffen werden, deren technische Umsetzung komplex wĂ€re und deren weltweite rechtliche Durchsetzung zweifelhaft erscheine.

AltersĂŒberprĂŒfungen ließen sich erfahrungsgemĂ€ĂŸ leicht umgehen. Sie könnten aber nicht nur unwirksam sein, sondern die Online-Sicherheit sogar beeintrĂ€chtigen, argumentieren die Wissenschaftler. Diese Maßnahmen fĂŒhrten unweigerlich zu einer massiven EinschrĂ€nkung der PrivatsphĂ€re, indem sie Nutzer dazu zwinge, Dienstleistern mehr Informationen preiszugeben als bisher, oder zu EinschrĂ€nkungen bei der Nutzung von Schutztechnologien wie VPNs.

Ein vollstĂ€ndiges VPN-Verbot zur Durchsetzung von Alterskontrollen bei Teenagern bezeichnet Reclaim The Net als vorhersehbare politische Reaktion. Dies wĂŒrde allerdings auch Dissidenten, Journalisten und Aktivisten weltweit diesen Schutz entziehen. Die KollateralschĂ€den seien gravierend und global.

Die Forscher betonen, dass der Zugang zu Online-Inhalten und Social Media-Plattformen nachweislich Vorteile fĂŒr Kinder und Erwachsene habe, wie zum Beispiel Informationen finden oder Rat einholen. Kommunikation und GemeinschaftsgefĂŒhl seien wichtige Aspekte.

Man beobachte jedoch mit großer Sorge, dass die EinfĂŒhrung der AltersĂŒberprĂŒfung all diese Vorteile zunichte zu machen drohe, ohne dass eine Garantie dafĂŒr bestehe, dass eine solche Maßnahme die Lösung fĂŒr die SchĂ€den sei. Gleichzeitig schaffe sie eine Infrastruktur, die dazu missbraucht werden könne, den Zugang zu Internetdiensten aus GrĂŒnden zu verbieten, die nichts mit Sicherheit zu tun haben.

US-Sicherheitsexperte: Epstein war Geheimdienstagent Israels

Es steht schon lĂ€nger der Verdacht im Raum, dass Jeffrey Epstein fĂŒr Geheimdienste tĂ€tig war, um bekannte Persönlichkeiten in kompromittierende Situationen zu bringen, durch die sie erpresst werden können. Genau das behauptet nun Gavin de Becker im Podcast «The Diary of a CEO» mit Moderator Steven Bartlett. De Becker ist ein renommierter Sicherheitsexperte, Spezialist fĂŒr GewaltprĂ€vention und Berater hochrangiger Persönlichkeiten. Unter anderem ist er zustĂ€ndig fĂŒr den Schutz von Jeff Bezos und verschiedenen StaatsoberhĂ€uptern.

Modernity News weist auf folgenden Ausschnitt hin, in dem de Becker behauptet, Jeffrey Epstein habe als Informant fĂŒr einen US-VerbĂŒndeten – konkret Israel – gearbeitet. DafĂŒr gebe es «direkte Beweise». Er wolle diese jedoch in diesem Moment nicht preisgeben.

Dies deckt sich mit langjĂ€hrigen Spekulationen und Behauptungen in einigen Geheimdienst- und Ermittlungskreisen, dass Epsteins Machenschaften (Erpressung, Zugang zu Eliten und unerklĂ€rliches Vermögen) Verbindungen zu auslĂ€ndischen Geheimdiensten, insbesondere zum israelischen Mossad, hatten, oft ĂŒber Ghislaine Maxwells Vater Robert Maxwell – der mutmaßlich Verbindungen zum Mossad hatte.

Ähnliche Ansichten wurden dem Portal zufolge auch in anderen Interviews desselben Podcasts geĂ€ußert, beispielsweise mit dem ehemaligen CIA-Offizier John Kiriakou. Dieser habe sich ĂŒberzeugt gezeigt, dass Epstein fĂŒr die Israelis mit Erpressungstaktiken gearbeitet habe.

De Becker beschreibt Epstein nicht als einzelnen Finanzier und SexualstraftÀter, sondern als bewusst konstruierte Figur, was auf eine inszenierte Operation zur Erpressung hindeutet. Modernity News erlÀutert:

«Es gibt keine offizielle BestÀtigung dieser Behauptungen durch die US-amerikanische oder israelische Regierung, und die Mainstream-Medien behandeln sie oft als unbewiesene Anschuldigungen oder Verschwörungstheorien. Gerichtsdokumente, Epsteins Absprachen mit der Staatsanwaltschaft (mit ungenannten Komplizen) und freigegebene Akten befeuern die Debatte jedoch weiterhin.»

Die vollstĂ€ndige Folge befasst sich mit Überwachungsinstrumenten wie der Pegasus-Spionagesoftware, der Aushöhlung der PrivatsphĂ€re, Intuition, der «Gabe der Angst» und dem Schutz der Eliten. Dies mache diesen Abschnitt ĂŒber Epstein «besonders brisant», so das Portal.

***

Mehr zum Thema Epstein:

«Brooklyn Project» – Epsteins dystopisches wissenschaftliches Netzwerk

Epstein-Files belegen ausgefeilte «Pandemie»-Finanzarchitektur

«NYP» zeigt makabre Überreste aus Epsteins «Lolita-Express» – stumme Zeugen des Missbrauchs MinderjĂ€hriger

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«BGH dĂŒrfte am 9. MĂ€rz Zeitenwende fĂŒr Corona-ImpfgeschĂ€digte einlĂ€uten»

Am 18. September vergangenen Jahres wies das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz (Az. 5 U 1139/23) die Berufung einer ZahnĂ€rztin zurĂŒck. Die Medizinerin hatte wenige Tage nach der Verabreichung des sogenannten «Vektor-Impfstoffs» Vaxzevria von AstraZeneca einen Hörsturz erlitten und dann 150.000 Euro Schmerzensgeld verlangt. Doch das Gericht verneinte einen Produktfehler des «Impfstoffs» Vaxzevria.

Ein ursĂ€chlicher Zusammenhang zwischen der «Impfung» und dem plötzlichen Hörverlust der KlĂ€gerin sei, so die Richterschaft, nicht hinreichend wahrscheinlich – und erst recht nicht sicher nachgewiesen. Der bloße zeitliche Zusammenhang (Hörsturz drei Tage nach Impfung) reiche als Beleg allein nicht aus. Zugleich meinte man, es sei belegt, dass die Injektion ein positives Nutzen-Risiko-VerhĂ€ltnis aufweise. Und mangels ĂŒberwiegender Wahrscheinlichkeit einer Schadenseignung des «Impfstoffs» lehnte das OLG auch den Auskunftsanspruch (§ 84a AMG) ab.

Das Urteil war allerdings nicht rechtskrĂ€ftig und landete beim Bundesgerichtshof (BGH). Mitte Dezember kam es dann beim BGH zu einer Verhandlung. Und wie der Rechtsanwalt Joachim CĂ€sar-Preller, der mittlerweile 1.200 Mandate von Menschen betreut, die gesundheitlich schwer fĂŒr ihr Leben gezeichnet sind oder gar den Tod von Angehörigen beklagen, im Interview mit TTV und TN erlĂ€utert, habe der BGH das OLG Koblenz scharf kritisiert.

So hat das Gericht in Koblenz einfach behauptet, durch die Zulassung der AstraZeneca-Injektion sei dokumentiert, dass ein positives Nutzen-Risiko-VerhĂ€ltnis vorhanden sei, und dass hier eine sogenannte Tatbestandsbindung vorliege. Dadurch werden de facto alle Klagen ohne Aussicht auf Erfolg sein. «Doch der BGH hat sich hier dahingehend geĂ€ußert, dass es so nicht gehen könne», betont CĂ€sar-Preller.

Dabei habe der BGH unter anderem vorgetragen, dass das Gutachten, auf dessen Basis seinerzeit die EuropĂ€ische Arzneimittelagentur die bedingte Zulassung erteilt habe, schon fĂŒnf Jahre alt sei – und daher im Grunde nicht mehr zu gebrauchen sei, um zu argumentieren, neue Gutachten zum Nutzen-Risiko-VerhĂ€ltnis könnten nicht mehr zugelassen werden. Die Prognose des Wiesbadener Anwalts:

«Der BGH dĂŒrfte AstraZeneca-Urteil des OLG Koblenz am 9. MĂ€rz aufheben und eine Zeitenwende fĂŒr Corona-ImpfgeschĂ€digte einlĂ€uten.»

BestÀrkt sieht sich CÀsar-Preller durch das Ergebnis eines Verhandlungstermins vor dem BGH, der kurzfristig anberaumt worden war und am 25. Februar stattfand. Dieser sei, wie der Anwalt im Interview erzÀhlt, auf DrÀngen des Pharmariesen zustande gekommen.

Dabei sollte die Frage erörtert werden, ob eine Auskunft nach § 84a Abs. 1 AMG ĂŒber Wirkungen unter anderem eines Impfstoffs nur in Bezug auf den beim jeweiligen Anspruchsteller eingetretenen (nachgewiesenen) Gesundheitsschaden (Krankheitsbild) verlangt werden kann. Und im Ergebnis habe die Anhörung die ganze Sache fĂŒr AstraZeneca nur «noch schlimmer» gemacht.


|| ===Rubikon==
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Feed Titel: Rubikon


Jens Wernicke

Jens Wernicke ist EnthĂŒllungsjournalist und Autor mehrerer Spiegel-Bestseller. Im Jahr 2017 grĂŒndete er das Online-Magazin Rubikon, das unter seiner FĂŒhrung mutig die Propaganda-Matrix durchbrach und bald schon ein Millionenpublikum erreichte. Der ebenfalls von ihm ins Leben gerufene Rubikon-Verlag veröffentlichte wĂ€hrend der Pandemiejahre ein Dutzend gesellschaftskritischer Spiegel-Bestseller und trug damit maßgeblich zur Aufarbeitung der Geschehnisse bei.

Dr. Philipp Gut

Dr. Philipp Gut ist einer der renommiertesten Schweizer Journalisten, Buchautor und PR-Profi. Bis Dezember 2019 war er Inlandchef und stellvertretender Chefredaktor der Weltwoche. 2021 initiierte er gemeinsam mit dem Verleger Bruno Hug das Referendum Staatsmedien Nein fĂŒr Pressefreiheit und freie Medien. Zuletzt profilierte er sich unter anderem mit zahlreichen EnthĂŒllungen zu politischen TĂ€uschungen und Manipulationen wĂ€hrend der Corona-Krise in der Schweiz.

Der Rubikon ist zurĂŒck!

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Freundinnen und Freunde des Rubikon,

die letzten zwei Jahre bin ich durch meine persönliche Hölle gegangen: Ich war angeblich unheilbar krank, brach unter epileptischen AnfĂ€llen auf offener Straße zusammen, wĂ€re mehrfach fast gestorben und verlor 
 einmal wirklich alles.

Doch dann nahmen mich fremde Menschen bei sich auf und pflegten mich gesund, fand ich Wohlwollen und UnterstĂŒtzung, schenkte man mir WertschĂ€tzung und Ermutigung und folgte ich schließlich dem Ruf meiner Seele und begab mich auf meinen sehr persönlichen Heilungsweg. Auf dieser Reise traf ich auch jene Menschen, Profis in ihrem jeweiligen Bereich, mit denen ich nun zusammen Neues schaffen werde. Kurzum: Das Universum meinte es gut mit mir.

Daher ist es nun auch endlich soweit, dass ich mein vor lĂ€ngerer Zeit gegebenes Versprechen einlösen kann: der Rubikon, das Magazin, das wie kein zweites in der Corona-Zeit fĂŒr Wahrheit und Besonnenheit warb und Millionen Menschen berĂŒhrte, kehrt zurĂŒck.

Warum, fragen Sie? Weil in Zeiten globaler Dauerkrisen lĂ€ngst nicht nur der regulĂ€re, sondern auch der freie Medienbetrieb, wo er denn ĂŒberhaupt noch existiert, allzu oft in Voreingenommenheit oder einer Begrenztheit der Perspektive versinkt — und wir der Meinung sind, dass es die letzten Reste der Presse- und Meinungsfreiheit sowie von PluralitĂ€t und offenem Diskurs bedingungslos zu verteidigen gilt. Ganz im Sinne Bertolt Brechts: „Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muss sie zum Angriff ĂŒbergehen.“

Gerade jetzt braucht es ein Medium, das ausspricht, was andere nicht einmal zu denken wagen. Das die wirklich wichtigen Fragen stellt und genau den Richtigen argumentativ einmal ordentlich auf die FĂŒĂŸe tritt. Das Alternativen aufzeigt und Propaganda entlarvt. Als Korrektiv fĂŒr Massenmedien und Politik. Sowie auch und vor allem als Sprachrohr fĂŒr jene, die man – unter dem Vorwand alternativloser SachzwĂ€nge – entmenschlicht, entwĂŒrdigt, ausgrenzt, abhĂ€ngt und verarmt. Als Plattform fĂŒr eben ihre Utopien. Einer besseren, menschlichen und gerechteren Welt. Eine starke, unzensierbare Stimme der Zivilgesellschaft.

Rubikon wird die wahren HintergrĂŒnde politischer Entwicklungen aufdecken. Analysen, EnthĂŒllungen und Hintergrundrecherchen veröffentlichen. LĂŒgen und Korruption entlarven. Der allgemeinen Reiz- und InformationsĂŒberflutung mit Klarheit und Reduktion auf das Wesentliche begegnen. Das weltweite Geschehen ĂŒberschaubar abbilden. Und BrĂŒcken bauen: Zwischen TĂ€tern und Opfern, Freunden und Feinden, ‚links‘ und ‚rechts‘, Wissenschaft und SpiritualitĂ€t. Denn die neue, bessere Welt, die wir alle uns wĂŒnschen, entsteht nur jenseits von Krieg, Kampf, Trauma und Schuld. Entsteht in Verbundenheit, Kooperation, Hingabe und Verantwortung.

Versiert recherchiert und ohne ideologische oder parteipolitische Scheuklappen, frei von Zensur und Einflussnahme Dritter werden wir das aktuelle politische Geschehen im deutschsprachigen Raum, in Europa und der Welt abbilden, und so unseren Leserinnen und Lesern ermöglichen, sich ihre eigene, wirklich unabhĂ€ngige Meinung zu bilden. Das machen wir mit den besten freien Journalisten weltweit. Auf frei zugĂ€nglicher Basis. Ohne Werbung, Bezahlschranken und Abo-Modelle. Sowie regelmĂ€ĂŸig mit gesellschaftspolitischen BeitrĂ€gen hochkarĂ€tiger Fachpersonen garniert.

Dabei sind wir einzig der Wahrheit verpflichtet und verstehen uns nicht als Konfliktpartei, wollen keinen Druck oder Gegendruck erzeugen, Lager bilden oder andere von unserer Weltsicht ĂŒberzeugen, sondern einzig und allein ausgewogen und fundiert berichten. Informieren statt bevormunden. ErmĂ€chtigen statt belehren. UnterstĂŒtzen statt vereinnahmen.

Nach nunmehr fast zwei Jahren der Vorbereitung mit sicherer Infrastruktur aus der Schweiz und also einem Land, in dem die Pressefreiheit noch etwas zĂ€hlt. Mit regelmĂ€ĂŸigen BeitrĂ€gen gewichtiger Stimmen aus Wissenschaft und Gesellschaft wie Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Michael Meyen, Marcus Klöckner, Michael Ballweg, Ivan Rodionov, Jens Lehrich und vielen anderen mehr.

Als Chefredakteur konnten wir mit Dr. Philipp Gut einen der renommiertesten Journalisten der Schweiz gewinnen, der bis Dezember 2019 Inlandchef und stellvertretender Chefredaktor der Weltwoche war.

Um unsere Utopie real werden zu lassen, haben wir soeben unter www.rubikon.news unser Crowdfunding gestartet. Denn fĂŒr unseren Neustart benötigen wir Zuwendungen ĂŒber die bereits von mir in GrĂŒndung und Vorbereitungen investierten gut 100.000 Schweizer Franken hinaus. Über jene Mittel also hinaus, die Sie, liebe Leserinnen und Leser, mir dankenswerterweise einst spendeten, als ich vor knapp drei Jahren fĂŒr die Idee eines neuen, mutigen Rubikon jenseits europĂ€ischer Zensurbestrebungen, jenseits also von Internetsperren, -kontrollen und so vielem mehr warb.

Konkret benötigen wir heute 140.000 Schweizer Franken fĂŒr den Start. 60.000 hiervon fĂŒr die Entwicklung unserer Webseite und 80.000 fĂŒr unseren operativen Betrieb, also fĂŒr die Administration, Redaktion sowie die Honorare freier Mitarbeiter fĂŒr die ersten Monate, um auch fĂŒr diese Verbindlichkeit zu schaffen.

Meine Bitte heute an Sie lautet: Bitte unterstĂŒtzen Sie nach KrĂ€ften den Neustart unseres Magazins, verbreiten Sie unseren Aufruf und weisen gern auch publizistisch auf unsere Spendenaktion hin.

Mit Dank und herzlichen GrĂŒĂŸen fĂŒr ein glĂŒckliches, gesundes, friedliches Jahr 2025:
Ihr

Jens Wernicke

Die Stimme der Freiheit

Warum es jetzt Rubikon braucht!

Medien verschmelzen mit der Regierungsmacht und schreiben alle mehr oder weniger dasselbe. Gleichzeitig versucht die supranationale EU europaweit durch gesetzliche Massnahmen die kritische Berichterstattung weiter zu erschweren. Auch der Schweizer Bundesrat will die Information steuern. Höchste Zeit also fĂŒr «Rubikon» – das mutige und freie Magazin fĂŒr freie Menschen. 

Als Chefredaktor stehe ich fĂŒr unabhĂ€ngigen, kritischen Journalismus ohne Scheuklappen, der Meinungsvielfalt nicht als Bedrohung, sondern als Voraussetzung einer lebendigen demokratischen Öffentlichkeit begreift. «Rubikon» weitet das Feld fĂŒr den sportlichen Wettkampf der Ideen und Argumente. In Zeiten von «Cancel Culture», «Kontaktschuld» und der Verschmelzung von Staats- und Medienmacht braucht es dringend eine intellektuelle Frischzellenkur. Wir liefern sie. 

Ich freue mich schon jetzt auf eine Reihe namhafter nationaler und internationaler Autoren von Format, die mit gut recherchierten Artikeln und Analysen unerschrocken HintergrĂŒnde und Zeitgeschehen beleuchten und Fragen stellen, die andere nicht zu stellen wagen. 

Wir werden ein Magazin sein, dass mit maximaler Vielfalt Inhalte fĂŒr eine gepflegte politische und gesellschaftliche Debatte liefert. FĂŒr Menschen, die sich nicht vorschreiben lassen wollen, was sie denken und sagen dĂŒrfen, sondern die zu eigenen Standpunkten und Meinungen kommen. 

Wir schreiben fĂŒr kritische Leserinnen und Leser ĂŒberall auf der Welt, unabhĂ€ngig von ihrer Herkunft und politischen Couleur. 

Unseren Erfolg messen wir am Feedback unserer Leser und an der Zahl der Zugriffe auf unsere Seite. 

Unser Konzept der ausschliesslich spendenbasierten Finanzierung macht uns unabhĂ€ngig und verpflichtet uns nur gegenĂŒber unseren Leserinnen und Lesern. Das soll auch so bleiben, denn nur wenn wir unabhĂ€ngig sind, können wir frei berichten.

In diesem Sinne freue ich mich schon jetzt auf Sie, liebe Leserin, lieber Leser.

Herzlich 

Ihr 

Dr. Philipp Gut 


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Jens Wernicke ist EnthĂŒllungsjournalist und Autor mehrerer Spiegel-Bestseller. Im Jahr 2017 grĂŒndete er das Online-Magazin Rubikon, das unter seiner FĂŒhrung mutig die Propaganda-Matrix durchbrach und bald schon ein Millionenpublikum erreichte. Der ebenfalls von ihm ins Leben gerufene Rubikon-Verlag veröffentlichte wĂ€hrend der Pandemiejahre ein Dutzend gesellschaftskritischer Spiegel-Bestseller und trug damit maßgeblich zur Aufarbeitung der Geschehnisse bei.

Dr. Philipp Gut

Dr. Philipp Gut ist einer der renommiertesten Schweizer Journalisten, Buchautor und PR-Profi. Bis Dezember 2019 war er Inlandchef und stellvertretender Chefredaktor der Weltwoche. 2021 initiierte er gemeinsam mit dem Verleger Bruno Hug das Referendum Staatsmedien Nein fĂŒr Pressefreiheit und freie Medien. Zuletzt profilierte er sich unter anderem mit zahlreichen EnthĂŒllungen zu politischen TĂ€uschungen und Manipulationen wĂ€hrend der Corona-Krise in der Schweiz.

Der Rubikon ist zurĂŒck!

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Freundinnen und Freunde des Rubikon,

die letzten zwei Jahre bin ich durch meine persönliche Hölle gegangen: Ich war angeblich unheilbar krank, brach unter epileptischen AnfĂ€llen auf offener Straße zusammen, wĂ€re mehrfach fast gestorben und verlor 
 einmal wirklich alles.

Doch dann nahmen mich fremde Menschen bei sich auf und pflegten mich gesund, fand ich Wohlwollen und UnterstĂŒtzung, schenkte man mir WertschĂ€tzung und Ermutigung und folgte ich schließlich dem Ruf meiner Seele und begab mich auf meinen sehr persönlichen Heilungsweg. Auf dieser Reise traf ich auch jene Menschen, Profis in ihrem jeweiligen Bereich, mit denen ich nun zusammen Neues schaffen werde. Kurzum: Das Universum meinte es gut mit mir.

Daher ist es nun auch endlich soweit, dass ich mein vor lĂ€ngerer Zeit gegebenes Versprechen einlösen kann: der Rubikon, das Magazin, das wie kein zweites in der Corona-Zeit fĂŒr Wahrheit und Besonnenheit warb und Millionen Menschen berĂŒhrte, kehrt zurĂŒck.

Warum, fragen Sie? Weil in Zeiten globaler Dauerkrisen lĂ€ngst nicht nur der regulĂ€re, sondern auch der freie Medienbetrieb, wo er denn ĂŒberhaupt noch existiert, allzu oft in Voreingenommenheit oder einer Begrenztheit der Perspektive versinkt — und wir der Meinung sind, dass es die letzten Reste der Presse- und Meinungsfreiheit sowie von PluralitĂ€t und offenem Diskurs bedingungslos zu verteidigen gilt. Ganz im Sinne Bertolt Brechts: „Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muss sie zum Angriff ĂŒbergehen.“

Gerade jetzt braucht es ein Medium, das ausspricht, was andere nicht einmal zu denken wagen. Das die wirklich wichtigen Fragen stellt und genau den Richtigen argumentativ einmal ordentlich auf die FĂŒĂŸe tritt. Das Alternativen aufzeigt und Propaganda entlarvt. Als Korrektiv fĂŒr Massenmedien und Politik. Sowie auch und vor allem als Sprachrohr fĂŒr jene, die man – unter dem Vorwand alternativloser SachzwĂ€nge – entmenschlicht, entwĂŒrdigt, ausgrenzt, abhĂ€ngt und verarmt. Als Plattform fĂŒr eben ihre Utopien. Einer besseren, menschlichen und gerechteren Welt. Eine starke, unzensierbare Stimme der Zivilgesellschaft.

Rubikon wird die wahren HintergrĂŒnde politischer Entwicklungen aufdecken. Analysen, EnthĂŒllungen und Hintergrundrecherchen veröffentlichen. LĂŒgen und Korruption entlarven. Der allgemeinen Reiz- und InformationsĂŒberflutung mit Klarheit und Reduktion auf das Wesentliche begegnen. Das weltweite Geschehen ĂŒberschaubar abbilden. Und BrĂŒcken bauen: Zwischen TĂ€tern und Opfern, Freunden und Feinden, ‚links‘ und ‚rechts‘, Wissenschaft und SpiritualitĂ€t. Denn die neue, bessere Welt, die wir alle uns wĂŒnschen, entsteht nur jenseits von Krieg, Kampf, Trauma und Schuld. Entsteht in Verbundenheit, Kooperation, Hingabe und Verantwortung.

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Meine Bitte heute an Sie lautet: Bitte unterstĂŒtzen Sie nach KrĂ€ften den Neustart unseres Magazins, verbreiten Sie unseren Aufruf und weisen gern auch publizistisch auf unsere Spendenaktion hin.

Mit Dank und herzlichen GrĂŒĂŸen fĂŒr ein glĂŒckliches, gesundes, friedliches Jahr 2025:
Ihr

Jens Wernicke


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