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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Hantavirus-Panikmache: Das mRNA-«Impf»-Projekt läuft schon seit 2023

Seit Anfang Mai beherrscht eine neue Viruspanikmache die Schlagzeilen: So wird berichtet, auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius sei ein Cluster von Hantavirus-Infektionen gemeldet worden, mit Toten und Infizierten. Die WHO informierte über den Ausbruch, Quarantänemaßnahmen wurden eingeleitet – und die Systemmedien schalteten in den Krisenmodus.

Während die Berichterstattung an die frühen Corona-Meldungen erinnert (wir berichteten), bleibt ein zentrales Detail weitgehend im Hintergrund: Die Entwicklung eines passenden mRNA-Impfstoffs gegen Hantaviren ist längst angelaufen – lange vor dem aktuellen Ausbruch. Bereits im September 2023 starteten das Vaccine Innovation Center der Korea University (VIC-K) und Moderna eine Forschungsvereinbarung für einen mRNA-basierten Hantavirus-Impfstoff. Darauf macht NEXT LEVEL in seinem Telegram-Kanal aufmerksam (siehe auch hier).

Am 4. Juli 2024 wurde das Projekt im Rahmen des mRNA Access Partnership Seminars als «H Project» vorgestellt. Laut offiziellen Angaben lieferte VIC-K Hantavirus-Antigen-Sequenzinformationen an Moderna. Das Unternehmen hat daraufhin mRNA-Material bereitgestellt, das VIC-K für Antigenexpressionsstudien genutzt hat. Zudem sollen präklinische mRNA-Impfstoffkandidaten von Moderna zum Einsatz kommen, um einen Impfstoff gegen mehrere Virusstämme zu entwickeln (siehe auch hier).

Moderna selbst bestätigte gegenüber Bloomberg, dass die Forschungsarbeiten an Hantavirus-Impfstoffen – darunter auch in Kooperation mit dem U.S. Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) – bereits vor dem behaupteten Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff liefen.

Die zeitliche Abfolge ist bemerkenswert. Dazu NEXT LEVEL:

«Seit der WHO-Meldung zum Hantavirus-Ausbruch stieg die Moderna-Aktie bis zum 8. Mai 2026 um rund 20 Prozent. Mit anderen Worten: Noch bevor 2026 der große Hantavirus‑Alarm über die Bildschirme lief, waren akademische Partner, Big Pharma und Militärforschung längst im Hantavirus‑Impfspiel.

Und das alles basiert – wie in der Virologie üblich – nicht auf wissenschaftlich nachgewiesenen ‹Hantaviren›, sondern auf rein virtuellen Genmodellen ohne durchgeführte Negativkontrollen.»

Statt realer, physisch isolierter Viren stünden computergenerierte Sequenzen im Mittelpunkt, denen reale Spritzen folgen sollen (siehe dazu hier). Die Parallelen zur Corona-Inszenierung sind frappierend: Ähnliche Muster aus angstmachenden Bildern, angeblichen PCR-basierten Nachweisen, widersprüchlichen Meldungen und der raschen Einbindung der WHO (siehe dazu diesen Artikel von Ende 2021, in dem skizziert wird, dass nicht nur das berüchtigte «Event 201» vom Oktober 2019 auf die gezielte Planung einer weltweiten «Pandemie» hinweist, sondern bereits einen Monat zuvor EU und WHO einen «Globalen Impfgipfel» hatten stattfinden lassen und indirekt angekündigt hatten, was dann auch umgesetzt wurde).

Wohlgemerkt, bereits 2021 hatte die Impfallianz GAVI Hantaviren als mögliche nächste Pandemie thematisiert.

Und auch wenn so jemand wie Karl Lauterbach wieder seine Schlagzeile bekommt und sagt, «eine Pandemie droht nicht» durch das Hantavirus, so sollte das einen nicht weniger skeptisch machen. Besteht doch der Verdacht, dass es jetzt gar nicht die Absicht war, eine neue Pandemie auszurufen, sondern nur die Virusangst hochzuhalten, damit den Menschen im Bewusstsein bleibt, es könnte jederzeit wieder eine Pandemie ausbrechen.

Erstaunlich ist dabei besonders auch, dass die Systemmedien wieder völlig unkritisch berichten – als hätte es all die Lügen in Bezug auf die Wirksamkeit von Masken, «Impfungen» und Lockdowns sowie die Aussagekraft von PCR-Tests bei Corona nie gegeben.

«Statt mit falschen Behauptungen Ängste zu schüren, muss sich der Bundesrat auf die Neutralität besinnen»

Der Bundesrat hat am 6. Mai 2026 «den jährlichen Bericht zur Beurteilung der Bedrohungslage gemäß Artikel 70 des Nachrichtendienstgesetzes (NDG) gutgeheißen. Er stellt eine erhebliche Verschlechterung der Sicherheitslage in Europa und der Schweiz fest. Russland bleibt die größte Bedrohung für Europa auch aufgrund hybrider Konfliktführung».

Dass Russland die größte Bedrohung sei, hat der abgetretene Armeechef Süssli schon im letzten Dezember behauptet. Dass das nicht stimmt, hat der ehemalige Oberstleutnant im Generalstab, Ralph Bosshard [1], in einem Interview ausführlich dargelegt. Auf die Frage, ob die Schweiz durch Russland bedroht sei, antwortete Ralph Bosshard:

«Ich wüsste nicht, was die Russen hier sollten. Bei Thomas Süssli müssen Sie einfach davon ausgehen, dass er das sagt, was die nationale Presse sagt, basierend auf dem, was die Pressedienste in Brüssel sagen. Ich höre von alten Kollegen aus dem militärischen Nachrichtendienst eine gewisse Frustration. Sie sagen: Wir beschaffen Nachrichten, wir werten diese aus, wir schreiben sorgfältige Berichte, die an die Armeeführung gehen. Die Armeeführung wischt das alles einmal locker weg, weil sie sagt, sie sei ja von der nationalen Presse informiert. Sie wissen sowieso alles besser.»

Ralph Bosshard weist auch darauf hin, dass ukrainische Berichte unkritisch wiedergegeben werden:

«Nachrichtendienste hängen zum Teil bereits am Tropf der ukrainischen Nachrichtendienste, die übrigens zum Teil höchst korrupt und auch kriminell sind. Man hat bereits schon die britischen Nachrichtendienste dabei ertappt, dass sie unkritisch ungefilterte Informationen der ukrainischen Nachrichtendienste verbreitet haben.»

Auch die Qualität der Berichte der Nachrichtenoffiziere habe spürbar abgenommen:

«Ich bin zum Teil auch überrascht über gewisse Milizorganisationen, so auch über die Gesellschaft der Nachrichtendienstoffiziere, Milizoffiziere, die Berichte verfassen, ohne auch nur eine einzige russischsprachige Quelle zu nutzen. Von einem Nachrichtenoffizier erwarte ich etwas anderes. Und ich weiß auch, dass ein paar sehr gute Russlandkenner aus dem militärischen Nachrichtendienst gegangen sind, nachdem Jean-Phillipe Gaudin als Chef des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) geschasst worden ist. Das waren ein paar gute Leute.»

Die Behauptung, Russland wolle Europa angreifen, geistert seit Beginn des Ukrainekrieges durch die Medien. Schon im Kalten Krieg behaupteten die USA, die Sowjetunion wolle Europa erobern. Dass das nicht gestimmt hat, wurde in den Archiven bestätigt. Dazu Ralph Bosshard:

«Lesen Sie den elften Band der Schweizerischen Generalstabsgeschichte, den Band über die Geschichte des Kalten Krieges von Professor Hans-Rudolf Fuhrer und Matthias Wild. Fuhrer war Dozent für Militärgeschichte an der Militärakademie, milizmäßig Oberst im Generalstab, der hat genau das geschrieben. Die Vermutung, dass der Warschauer Pakt die Schweiz erobern wollte, hat sich in den Archiven nicht bestätigt.»

Dass die Behauptung einer russischen Gefahr seit 2022 gebetsmühlenartig in den Medien wiederholt wird, hat – so Ralph Bosshard – folgendes Ziel:

«Dass in den Medien jetzt diese Stimmung gemacht wird, Russland sei eine große Gefahr, hat zum Ziel, dass all jene, die eigentlich neutral bleiben wollen, Angst bekommen und zu zweifeln anfangen, ob man sich nicht doch unter den militärischen Schutz der NATO und der EU begeben sollte. Genau darum geht es. Die Leute sollen mit der Angst Richtung NATO und EU mobilisiert werden, und dazu sind die absurdesten Behauptungen recht.»

Statt mit falschen Behauptungen Ängste zu schüren, muss sich der Bundesrat auf die Neutralität besinnen: Eine Schweiz der guten Dienste hat die Aufgabe, auf diplomatischem Wege dazu beizutragen, dass Russland und die Ukraine Verhandlungen führen und der Krieg so schnell wie möglich beendet wird.

***

Die Autorin dieses Beitrages ist Vorstandmitglied der Bewegung für Neutralität (bene.swiss).

[1] Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab, war Berufsoffizier der Schweizer Armee, u. a. Ausbilder an der Generalstabsschule und Chef der Operationsplanung im Führungsstab der Armee. Nach der Ausbildung an der Generalstabs-Akademie der russischen Armee in Moskau diente er als militärischer Sonderberater des Ständigen Vertreters der Schweiz bei der OSZE, als Senior Planning Officer in der Special Monitoring Mission to Ukraine und als Operationsoffizier in der hochrangigen Planungsgruppe der OSZE. Zivilberuflich ist Ralph Bosshard Historiker (lic. phil., Universität Zürich).

reCAPTCHA-Update: Googles nächster Coup gegen abtrünnige Nutzer

Google zwingt Android-Nutzer künftig dazu, seine proprietären Play-Dienste zu verwenden, nur um zu beweisen, dass sie Menschen sind. Das Unternehmen hat die «nächste Generation» seines weit verbreiteten reCAPTCHA-Systems an diese Softwarekomponente gekoppelt. Nutzer von älteren Apple-Geräten werden eine entsprechende Anwendung aus dem App Store installieren müssen.

Das vom Einsatz auf Millionen Websites bekannte Bilder-Puzzle als Verifikationsmethode wird durch einen QR-Code ersetzt. Das neue System solle nicht nur klassische Bots, sondern auch autonome KI-Agenten abwehren, so der Konzern bei der Präsentation seiner «Cloud Fraud Defense» genannten Plattform, in die reCAPTCHA nun eingebettet wird.

Das System, das Websites vor Spam und Missbrauch schützen soll, arbeitet schon lange mit einer Analyse des Nutzerverhaltens und anderer Faktoren wie Browserinformationen. So sollen im Hintergrund «verdächtige Aktivitäten» erkannt werden, um zu entscheiden, ob eine manuelle Verifizierung erfolgen oder sogar die Interaktion ganz blockiert werden sollte. Insofern darf das nervige Bilderrätsel auch als Teil des Spionage- und Trackingsystems des Tech-Giganten betrachtet werden.

Durch die Änderungen wird in Zukunft jeder, der ein von Google befreites Telefon und beispielsweise GrapheneOS oder eine andere Custom-ROM benutzt, automatisch bei der Überprüfung scheitern. Googles neues System bestrafe die Entscheidung datenschutzbewusster Konsumenten, indem es das Fehlen seiner eigenen Software standardmäßig als verdächtig einstuft, kommentiert Reclaim The Net.

Dadurch, dass der Konzern die Verifizierung an Play-Dienste koppelt, schaffe er einen Präzedenzfall. Der Zugriff auf grundlegende Webinhalte werde demnach die Ausführung von konzerneigener Software und die Übertragung von Daten an Googles Server erfordern.

Diese Strategie des allgegenwärtigen US-Unternehmens ist indessen nicht ganz neu. Das Portal PiunikaWeb wies kürzlich auf einen Beitrag in Googles Supportcenter vom Oktober 2025 hin. Darin wurde bereits detailliert erklärt, dass für die reCAPTCHA-Verifizierung ein «kompatibles mobiles Gerät» benutzt werden müsse.

Für Reclaim The Net sind die dortigen Angaben zum iOS-Betriebssystem aufschlussreich. Diese bedeuteten nämlich, dass Apple-Geräte mit iOS 16.4 oder höher den Test auch ohne Installation zusätzlicher Apps bestehen. Google sperre also nur Android-Nutzer, welche die Play-Dienste ablehnen, aus. Diese Asymmetrie offenbare den wahren Kern der Sache: nicht Sicherheit, sondern die Kontrolle über das Ökosystem.

Webentwickler, die dieses reCAPTCHA einsetzen würden, sollten sich der Tragweite ihrer Entscheidung bewusst sein, so das Portal. Jede Website, die es implementiere, signalisiere Android-Nutzern, die Google-Dienste meiden, dass sie nicht willkommen seien.

Die mögliche Absicht des Unternehmens, mit dieser Maßnahme auch seine eigene Position weiter auszubauen, ist durchaus plausibel. Wie bereits letztes Jahr bekanntgegeben, werden Software-Entwicklungen außerhalb seiner Kontrolle ab September 2026 deutlich erschwert.

Ab dann wird Google nämlich alle Android-Apps blockieren, deren Entwickler sich nicht beim Konzern registriert haben. Zu diesem Prozess gehört neben der Abgabe eines amtlichen Ausweises auch die Zahlung einer Gebühr. Betroffen sind nicht nur Apps aus dem Play Store, sondern alle, auch solche aus alternativen Stores wie F-Droid oder eigene Entwicklungen. Was die Konsumenten mit sich machen lassen und was nicht, wird sich zeigen.

Labour im Absturz: Wie Farage und die Regionalparteien Großbritanniens globalistische Politik erschüttern

Die Regional- und Kommunalwahlen vom Mai 2026 markieren einen tiefen Einschnitt in der politischen Geschichte Großbritanniens. Das jahrzehntelang stabile Zweiparteiensystem aus Labour und Konservativen zerbröselt vor den Augen der Öffentlichkeit. Während Premierminister Keir Starmer mit seiner Labour-Regierung eine historische Niederlage einstecken muss, gelingt Nigel Farage und seiner Partei Reform UK der politische Durchbruch. Gleichzeitig wachsen in Schottland, Wales und Nordirland separatistische Kräfte.

Die Ergebnisse zeigen nicht nur eine Abstrafung der Regierung, sondern auch einen tiefen Vertrauensverlust gegenüber dem gesamten politischen Establishment in Westminster.

Labour: Absturz einer Regierungspartei

Für Labour ist das Wahlergebnis ein politisches Erdbeben. Die Partei verlor in England mehr als 1.400 Gemeinderatssitze und büßte auch in Schottland sowie Wales massiv an Unterstützung ein. Besonders dramatisch fällt die Niederlage in Wales aus – einer traditionellen Labour-Hochburg, die über Jahrzehnte als nahezu uneinnehmbare Bastion galt. Im dortigen Regionalparlament fiel die Partei von 30 auf 9 Sitze zurück.

Innerhalb der Labour-Partei wächst deshalb der Druck auf Starmer massiv. Gewerkschaften, linke Parteiflügel und einzelne Abgeordnete fordern offen einen Führungswechsel. Besonders kritisch sehen viele die technokratische und distanzierte Amtsführung des Premiers. Statt eines Aufbruchs nach den chaotischen Tory-Jahren erleben viele Briten eine Regierung, die unentschlossen und ideenarm wirkt.

Hinzu kommt die Sorge der Finanzmärkte. Britische Staatsanleihen stehen unter Druck, die Renditen langfristiger Gilts erreichten zeitweise den höchsten Stand seit den späten 1990er Jahren. Analysten verweisen auf Zweifel an der fiskalischen Stabilität des Landes sowie auf politische Unsicherheit in Westminster.

Die Tories: Vom Machtzentrum zur orientierungslosen Opposition

Doch nicht nur Labour steht unter Druck. Auch die Konservative Partei erlebt einen historischen Niedergang. Nach den turbulenten Jahren unter Boris Johnson, Liz Truss und Rishi Sunak ist es den Tories bis heute nicht gelungen, ein glaubwürdiges Profil zurückzugewinnen.

Viele konservative Wähler wandern inzwischen trotz der beherzten Oppositionsführerin Kemi Badenoch zu Reform UK ab. Die Partei von Nigel Farage profitiert besonders in ländlichen Regionen Südenglands sowie in ehemaligen Brexit-Hochburgen im Norden und in den Midlands. Das Hauptproblem der Tories ist ihre strategische Zerrissenheit, auch wenn die Verluste nicht ganz so schlimm waren wie prognostiziert. Ein Teil der Partei fordert eine schärfere Linie bei Migration, Energiepolitik und nationaler Souveränität, während moderatere Kräfte eine Rückkehr zur politischen Mitte anstreben. Diese innere Spaltung macht die Partei derzeit kaum regierungsfähig.

Reform UK: Farage gelingt der Durchbruch

Der große Gewinner der Wahlen ist Reform UK. Die Partei konnte aus dem Stand hunderte Sitze gewinnen und sich vielerorts als stärkste Protestkraft etablieren. Nigel Farage präsentiert sich dabei als Sprachrohr jener Wähler, die sich von Labour und den Tories gleichermaßen enttäuscht fühlen.

Besonders erfolgreich ist Reform UK in klassischen Arbeiterregionen, die einst Labour-Hochburgen waren und bereits beim Brexit-Referendum 2016 für politische Erschütterungen sorgten. Farage profitiert von mehreren Faktoren:

  • der Unzufriedenheit über aggressive Globalisierung, hohe Migration und Islamisierung,
  • wirtschaftlicher Stagnation,
  • steigenden Lebenshaltungskosten,
  • Frustration über das politische Establishment,
  • sowie von dem Eindruck, dass Westminster den Kontakt zur Bevölkerung verloren habe und die Brexit-Versprechungen nicht eingehalten wurden, dafür aber die Nachteile sichtbar sind.

Zugleich bleibt Reform UK jedoch politisch fragil. Anders als traditionelle Parteien verfügt die Bewegung bislang nur über begrenzte lokale Strukturen und wenig Regierungserfahrung. Kritiker werfen Farage vor, komplexe Probleme mit einfachen Parolen beantworten zu wollen. Trotzdem verändert Reform UK bereits jetzt das politische Kräfteverhältnis im Vereinigten Königreich grundlegend.

Schottland und Wales: Die Einheit des Königreichs wackelt

Besonders brisant sind die Entwicklungen außerhalb Englands. In Schottland bleibt die Scottish National Party (SNP) stärkste Kraft, auch wenn sie leichte Verluste hinnehmen musste. Labour hoffte lange auf ein Comeback im Norden, scheiterte jedoch deutlich. Gleichzeitig erzielte Reform UK auch dort überraschend starke Ergebnisse. Die SNP gewann mit 58 Sitzen die relative Mehrheit, dann kommen abgeschlagen ex aequo Labour und aus dem Stand Reform UK mit 17 Sitzen.

In Wales wiederum triumphierte Plaid Cymru. Die nationalistische Partei profitierte vom Einbruch Labours und gewann massiv hinzu. Zusammen mit Reform UK dominierte sie die Schlagzeilen des Wahlabends und stellt mutmaßlich den neuen walisischen Regierungschef.

Damit verschärft sich die verfassungsrechtliche Krise Großbritanniens. In Schottland, Wales und Nordirland gewinnen Kräfte an Einfluss, die eine stärkere Eigenständigkeit oder sogar die Loslösung von Westminster anstreben. Parteien wie Sinn Féin in Nordirland, SNP in Schottland und Plaid Cymru in Wales, die diese Landesteile dominieren, haben in England kaum eine Bedeutung. Das Vereinigte Königreich wirkt politisch fragmentierter denn je.

Liberaldemokraten und Grüne profitieren vom Chaos

Auch kleinere Parteien konnten zulegen. Die Liberaldemokraten gewannen vor allem in wohlhabenderen und proeuropäischen Regionen hinzu. Sie profitieren von moderaten konservativen Wählern, die sich weder mit Reform UK noch mit den geschwächten Tories identifizieren. Die Partei war bis zum Ersten Weltkrieg dominant, fiel dann aber in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie unter der dynamischen Führung von Ed Davey zu erwachen scheinen. Schon bei den Parlamentswahlen vor zwei Jahren hatten sie das beste Ergebnis in hundert Jahren eingefahren. Nun arbeitet sich diese Partei in England systematisch nach vorne. Sie war ausgesprochen anti-Brexit und damals auch gegen die Kriege in Jugoslawien und im Irak.

Die Grünen wiederum sind eine relativ neue Gründung und verzeichnen besonders in Großstädten, akademisch geprägten Regionen und bei den Moslems Erfolge. Themen wie Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Wohnungsnot verschaffen ihnen wachsenden Einfluss.

Allerdings erhöht die Zersplitterung des Parteiensystems auch die politische Instabilität. Das britische Mehrheitswahlrecht war jahrzehntelang auf zwei dominante Parteien ausgerichtet. Mit dem Aufstieg mehrerer mittelgroßer Kräfte wird das System zunehmend unberechenbar.

Die wirtschaftliche Dimension der Krise

Die politische Unsicherheit bleibt nicht ohne Folgen für die Wirtschaft. Großbritannien leidet weiterhin unter schwachem Wachstum, hoher Staatsverschuldung und strukturellen Problemen seit dem Brexit. Die Finanzmärkte beobachten die Lage mit wachsender Nervosität.

Besonders kritisch sehen Investoren die Möglichkeit weiterer politischer Instabilität innerhalb Labours. Ein möglicher Machtkampf könnte die Unsicherheit zusätzlich verschärfen. Zudem stehen enorme Herausforderungen bevor:

  • die Finanzierung des Gesundheitssystems,
  • steigende Verteidigungsausgaben,
  • Wohnraummangel,
  • Produktivitätsschwäche,
  • und die schwierige Balance zwischen staatlichen Ausgaben und Haushaltsdisziplin.

Viele Briten haben inzwischen den Eindruck, dass keine der großen Parteien überzeugende Antworten auf diese Probleme liefert.

Das Ende des alten Systems?

Die Wahlen 2026 könnten als Beginn einer neuen politischen Epoche in die Geschichte eingehen. Das traditionelle Machtkartell aus Labour gegen Tories verliert sichtbar an Stabilität. Für Keir Starmer werden die kommenden Monate entscheidend. Sollte sich die wirtschaftliche Lage weiter verschlechtern und der parteiinterne Widerstand wachsen, könnte seine Position unhaltbar werden. Nigel Farage hingegen sieht seine Chance gekommen. Er spricht offen davon, bei den nächsten Unterhauswahlen um die Regierung kämpfen zu wollen.

Reform UK entwickelt sich zunehmend zur dominierenden Kraft rechts der Mitte und bestätigt damit einen Trend, den Umfragen seit Monaten andeuten. Im Unterschied zu etablierten patriotischen Parteien wie der FPÖ in Österreich oder dem französischen RN verfügt die Bewegung von Nigel Farage jedoch bislang nur über begrenzte organisatorische Stabilität. In kurzer Zeit strömten zahlreiche ehemalige Tory-Funktionäre zur Partei, vielfach aus Sorge um ihre politische Zukunft. Inhaltlich setzt Reform UK zwar auf migrationskritische Töne, vermeidet jedoch eine besonders harte Linie gegenüber der fortschreitenden Islamisierung.

Gerade deshalb sorgt der erste Achtungserfolg von Rupert Lowes Bewegung Restore Britain für Aufmerksamkeit. Die klar islamkritische Partei, die auch von Tommy Robinson unterstützt wird, konnte in Great Yarmouth unter dem Namen «Yarmouth First» sämtliche neun Councillor-Sitze gewinnen.

Bereits in den kommenden Tagen könnte der Druck auf die Regierung weiter steigen. Unter dem Motto «Unite the West» ist in London eine Großdemonstration gegen Islamisierung und die Politik der Regierung geplant – was von den hiesigen Massenmedien totgeschwiegen wird. Organisiert wird sie vom Umfeld Tommy Robinsons, unterstützt unter anderem von Rupert Lowe und Elon Musk. Bereits im vergangenen September hatten ähnliche Proteste Hunderttausende bis Millionen Teilnehmer mobilisiert.

Ob daraus tatsächlich ein dauerhafter politischer Wandel entsteht oder nur eine weitere Protestwelle, bleibt offen. Sicher ist jedoch: Großbritannien erlebt derzeit eine der tiefsten politischen Umbruchsphasen seit Jahrzehnten.

Selenskyjs neues Geschäft für den finalen Showdown zwischen der NATO und Russland

Nachdem die Tage vorüber sind, in denen einerseits Wolodymyr Selenskyj erneut seine widerwärtigen «Talente» als Komiker unter Beweis gestellt hat und andererseits Wladimir Putin angedeutet hat, dass sich der Konflikt in der Ukraine der Endphase nähert, fragen sich Beobachter nun, wie sich die vom russischen Präsidenten angedeutete Möglichkeit konkret auswirken würde – eine Entwicklung, die, sofern keine weiteren Interventionen wie die von Boris-Macbeth-Johnson im Frühjahr 1922 erfolgen, von all jenen erwartet wird, die sich den kriegstreiberischen Entscheidungen der EU und der NATO widersetzen.

Am Vorabend des 9. Mai erließ der Nazi-Putschisten-Chef ein Dekret, mit dem er die Parade am 9. Mai 2026 in Moskau «zu humanitären Zwecken» genehmigte, und als echter Neonazi verkündete, dass «Russland den wichtigsten Militärfeiertag nicht ohne die Zustimmung der Ukraine begehen kann», als ob der Tag des Sieges nicht das gesamte sowjetische Volk betroffen hätte und die Ukraine bis heute auf der Seite der Hitlerianer stünde.

Der Anführer der Nazi-Putschisten trug auch erneut vor, dass die Ukraine am 9. Mai den «Europatag» feiere. Dabei betonte er, dass es sich für ihn nicht um eine Formalität handele, da «wir die Ukraine, unsere Unabhängigkeit, unsere Zukunft verteidigen und damit wir Ukrainer unser Europa verteidigen (...). Seit den ersten Tagen des Krieges stand Europa auf der Seite der Ukraine. Und das ist keine Wohltätigkeit – es ist eine Entscheidung der Europäer: auf der Seite der Mutigen und Starken zu stehen – der Ukrainer, die heute für Frieden und echten Schutz vor Tyrannei kämpfen, nicht nur für sich selbst, sondern für den gesamten Kontinent.». Als ob Kiew nicht den Anweisungen von EU-NATO-USA folgen würde, die Kiew befehlen, immer mehr Generationen von Ukrainern in den Tod zu schicken.

Abgesehen von all dem ist einigen Journalisten aufgefallen, dass die ukrainische Präsidentschaft in diesen Botschaften beschlossen hat, Moskau und die Russische Föderation mit Großbuchstaben zu schreiben, statt wie üblich mit Kleinbuchstaben, und man habe sich gefragt, ob «das Ende dieses Krieges wirklich nahe sei».

Prognosen sind schwer aufzustellen. Tatsächlich schreibt die gut informierte Zeitung Politico, dass viele europäische Staats- und Regierungschefs «allmählich genug haben von dem scharfen Ton und den Belehrungen Wolodymyr Selenskys», und die Beziehungen zwischen Brüssel und Kiew haben den Tiefpunkt seit Beginn des Ukraine-Konflikts erreicht. Europa «hat genug von Selenskys Belehrungen. Er neigt zunehmend dazu, den europäischen Staats- und Regierungschefs Lektionen zu erteilen. In diesem Jahr hat er in seinen Beziehungen zu den Verbündeten einen deutlich härteren und autoritäreren Ton angeschlagen (...), er verhält sich gegenüber Europa rücksichtslos. Und das ist ärgerlich», erklärte ein ehemaliger hochrangiger ukrainischer Diplomat gegenüber Politico.

Auch wenn dies im Widerspruch zu den Aussagen des ehemaligen ukrainischen Ministerpräsidenten Nikolaj Asarow steht, wonach Selenskyjs «unhöfliches Verhalten» von den westlichen Ländern gefördert werde, bleibt doch die Tatsache bestehen, dass es eine Sache ist, wenn der schäbige Scharlatan, um den regimetreuen Schreiberlingen zu gefallen, gegenüber Russland die Pose eines Flegels einnimmt; eine andere Sache ist es, sich den pro-europäischen Kreisen so zu zeigen wie er ist: nicht nur als Erbe der pro-nazistischen Banderisten – gerade wegen dieser «Verdienste» haben Brüssel und Washington ihn in Kiew installiert –, sondern als Varieté-Gaukler, der seinen Meistern Lektionen erteilen will. Und das ärgert die Paten ein wenig.

Andererseits muss Brüssel seine Präsenz noch eine Weile ertragen. Es braucht sie für die Fortsetzung des Krieges durch die Ukraine. Der ukrainische Politologe Andrej Zolotarëv merkt an, dass die Europäer, sollte der Konflikt noch in diesem Jahr enden, nicht in der Lage sein werden, die imposante ukrainische Armee zu unterhalten, von der Kiew träumt. Unter welchen Bedingungen wird der Konflikt am ehesten enden, fragt sich Zolotarëv:

«Wenn noch in diesem Jahr, dann mit dem Verlust von Gebieten im Donbass und in der südlichen Schwarzmeerregion. Es wird eine Entnazifizierung auf dem Schlachtfeld geben, aber keine echte Entmilitarisierung.»

Und dennoch wird Europa nicht in der Lage sein, eine Armee von 600.000 Mann zu unterhalten, so sehr dies auch die «europäischen Falken» wollen und so sehr Selenskyj davon träumt (...). Die Ukraine hat nicht das Potenzial und die europäischen Länder haben nicht die finanziellen Mittel, um eine solche Armee zu unterhalten (...). Die Ukraine kann sich nicht einmal eine Armee von 200.000 Mann leisten.»

Aber was wäre, wenn der Krieg tatsächlich enden würde? Der Konflikt in der Ukraine, so sagte Wladimir Putin im Wesentlichen am 9. Mai, könnte bereits in naher Zukunft beendet sein: «Ich glaube, er steht kurz vor dem Ende», erklärte der russische Präsident, der auch auf die Botschaft von Selenskyj einging, die ihm der slowakische Ministerpräsident Robert Fico übermittelt hatte und in der die Bereitschaft zu Gesprächen zum Ausdruck kam.

Allerdings, so Putin, sei dies nicht das erste Mal, dass die russische Seite davon höre, und auf jeden Fall müsse das Treffen mit Selenskyj «der Endpunkt des Konfliktlösungsprozesses sein, nicht nur eine Reihe von Verhandlungen». Dies deckt sich mit der Erklärung des Präsidentenberaters Jurij Ušakov, wonach der Kreml bereit sei, Selenskyj in Moskau zu Gesprächen über die Konfliktlösung zu empfangen, auch wenn die Signale, die Selenskyj über Fico an Putin gesendet habe, «bereits in der Vergangenheit zu hören waren».

Aber, wie bereits erwähnt, bleibt die Frage der ukrainischen Armee – auch wenn sie demobilisiert wird – auf jeden Fall offen. In diesem Zusammenhang scheint es, dass eine der größten Sorgen Kiews darin besteht, nach Beendigung des Konflikts private Militärkompanien zu gründen; auch wenn verschiedene Ereignisse in einigen afrikanischen Ländern, bei denen ukrainische Soldaten dschihadistischen Terroristen zu Hilfe eilen, darauf hindeuten, dass dieser Prozess bereits seit einiger Zeit im Gange ist.

Vladimir Skachkò bemerkt daher auf Ukraina.ru, dass es nach dem Ende des Konflikts (oder nach der Kapitulation Kiews) möglich sei, dass weite Teile der Armee arbeitslos werden, und zwar in einem Land, in dem gemäß den von Moskau zu Beginn des Konflikts verkündeten Zielen die Entmilitarisierung und die Beseitigung der militaristischen Komponente des nazistischen Putschregimes eingeleitet werden sollten.

Dies würde die Umstellung der Rüstungsproduktion mit sich bringen, mit irreversiblen Veränderungen, die eine Rückkehr zum ursprünglichen Zustand unmöglich machen; es würde das Verbot bedeuten, Streitkräfte zu unterhalten, die einen neuen Krieg auslösen könnten, sowie die Beseitigung der militärischen Anlagen. So werden einige hunderttausend ukrainische Soldaten nach Hause zurückkehren. Und was werden sie tun, bei einer durch den Krieg fast vollständig zerstörten Industrie und einer Landwirtschaft, in der die Grundstücke bereits an Ausländer verkauft und weiterverkauft wurden, die kaum so viele Landarbeiter benötigen werden?

Auch wenn Selenskyj bereits 2020 Andeutungen gemacht hatte, scheint er nun die Lösung für die vorhersehbare «Arbeitslosigkeit» gefunden zu haben, nämlich indem er die demobilisierten Soldaten an private Militärunternehmen vermittelt, um sie weltweit als entbehrliches Nachkriegsmaterial zum Schlachten zu verkaufen. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb der Nazi-Putschist, dass Kiew über ein Gesetz nachdenkt, das die Gründung solcher privaten Militärfirmen erlaubt. Die Begründung ist einfach: «Die führenden Nationen der Welt rekrutieren ihre Bürger für die Arbeit in sogenannten privaten Militärfirmen», und die Ukraine müsse «auf diese Marktnische reagieren». Das Ziel sei es, ein System zu schaffen, in dem ukrainische Veteranen ihre Erfahrungen einbringen können und der Staat einen Prozentsatz ihrer Einnahmen erhält.

Tatsächlich soll es in dieser Frage Meinungsverschiedenheiten zwischen Selenskyj und dem Leiter des Präsidialamtes, Kirill Budanow, geben, der als Militär vor den Gefahren privater Militärunternehmen warnt: Seiner Ansicht nach könnte dies zu einer Verstärkung des Einflusses von Söldnergruppen sowohl innerhalb des Landes führen (mit potenziellen Schwierigkeiten bei der Waffenkontrolle. Ja, als ob es seit 2014 keinen umfangreichen Handel mit ukrainischen Waffen gäbe, bei dem Offiziere Militärfahrzeuge als «im Kampf verloren» melden, um sie ungestört verkaufen zu können), als auch zu Problemen bei ihrem Einsatz im Ausland.

Doch Selenskyj scheint entschlossen: Europa rüstet auf, belebt den militärisch-industriellen Komplex wieder, bereitet sich auf einen Krieg mit Russland im Jahr 2030 vor und plant die Aufstellung einer Millionen starken Armee. In diesem Zusammenhang wird das entbehrliche Menschenmaterial, also das ukrainische Kanonenfutter, eine bedeutende Ressource für die Europäer darstellen. Bereits nach Kriegsende würden jene ukrainischen Einheiten, die sich weigern, ihre Waffen an die Russen zu übergeben, in Europa interniert werden, um die europäischen Einheiten zu verstärken, die sich auf den Krieg mit Russland vorbereiten.

Zu diesem Zweck, so schreibt Skachkò, werden in den europäischen Ländern bereits Lager, Ausbilder und Hilfspersonal bereitgestellt, und die Ukrainer könnten für Sabotageakte gegen die kapitulierte Ukraine oder gegen russische Gebiete eingesetzt werden. Man denke nur an das Beispiel der Einheiten der antisowjetischen Ukrainischen Volksrepublik, die nach dem verlorenen Bürgerkrieg in Polen interniert wurden und von dort aus Überfälle auf die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik durchführten.

Oder sie werden als Ausbilder und Berater eingesetzt und tragen dazu bei, die europäischen Streitkräfte auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Oder aber ukrainische Soldaten werden die Reihen der Söldner in zahlreichen Fremdenlegionen in verschiedenen Ländern verstärken. An Beispielen mangelt es schon heute nicht: Mali, die libysche Küste, Indien, Myanmar.

Aber die Ukrainer können zahlreiche kriminelle Strukturen in Europa verstärken und den illegalen Handel mit allem Möglichen erleichtern, von Drogen bis hin zu Waffen; ukrainische Spezialisten können bei der Herstellung, Weiterentwicklung und Wartung von Drohnen eingesetzt werden. Nicht zuletzt könnten westliche Geheimdienste die aktivsten Nazis unter den ukrainischen Militärs einsetzen, um den Guerillakrieg oder den Untergrundkampf fortzusetzen, wie es seinerzeit die Nazis mit den Kollaborateuren der OUN-UPA, der Ukrainischen Aufstandsarmee, dem bewaffneten Arm der Organisation Ukrainischer Nationalisten, taten.

In den letzten Jahren wurden ukrainische Militärberater in verschiedenen afrikanischen Ländern gesichtet. Während des Angriffs auf den Iran wurden über zweihundert ukrainische Drohnenoperatoren in den Persischen Golf entsandt, um im Dienste der Yankee-Zionisten zu stehen. Ukrainische Spezialisten waren auch am Konflikt zwischen Pakistan und Indien beteiligt. «Nicht 210, sondern 228 unserer Experten befinden sich in Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien. Wir arbeiten auch mit Kuwait und Jordanien zusammen. Ich werde keine Details preisgeben», erklärte der Anführer der Nazi-Putschisten seinerzeit.

Auch wenn man also mit einem gewissen Hoffnungsschimmer auf eine Waffenruhe in der Ukraine rechnen darf, hat sich bisher niemand die Mühe gemacht, die Prognosen zu widerrufen oder zu dementieren, wonach das sogenannte Europa am Ende dieses Jahrzehnts direkt mit Russland im Krieg stehen wird und nicht mehr nur über die Ukraine. Zu diesem Zeitpunkt könnten die «Spezialisten» des euro-atlantischen Majdan, ob nun in privaten Kompanien organisiert oder nicht, den Kern einer «europäischen» Armee bilden, die noch nicht ganz bereit ist, einen richtigen Krieg zu führen.

Sollte dann einem dieser Militärunternehmen das Material an opferbaren Kämpfern ausgehen, kann es immer noch jene Trottel rekrutieren, die es gewohnt sind, sich mit dem auf die Stirn tätowierten Bandera-Dreizack filmen zu lassen. Was die Pressearbeit angeht, so können sie sich jedenfalls auf die Dienste eines beliebigen dieser Schmierblätter verlassen, die in den letzten Jahren kriegstreiberische Übungen absolviert haben, indem sie vor fürsorglicher und eifriger Begeisterung für die Maidan-Terroristen unter dem Kommando von EU-NATO-USA sabberten.

Dieser Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung von l'AntiDiplomatico übersetzt und übernommen.

***

Fabrizio Poggi hat mit Novoe Vremja (Neue Zeiten), Radio Moskau, Il Manifesto, Avvenimenti und Liberazione zusammengearbeitet. Heute schreibt er für L'Antidiplomatico, Contropiano und die Zeitschrift Nuova Unità. Er ist Autor des Buches «Falsi storici» («Fälschungen der Geschichte»).


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