Manova: Kapitulation ohne gute Absicht
Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der CoronaâP(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen âVerbrechen gegen die Menschlichkeitâ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! â UPDATE
Feed Titel: Transition News
Der plötzliche Kindstod (sudden infant death syndrome, kurz SIDS) bleibt eines der tragischsten und rÀtselhaftesten PhÀnomene in der SÀuglingsmedizin. WÀhrend offizielle Stellen lange Zeit vor allem Schlaflage und Umgebungsfaktoren als Risiken betonten, lenken Experten schon seit lÀngerem den Blick auf einen möglichen Faktor, der in vielen FÀllen zeitlich eng mit den TodesfÀllen verbunden ist: Impfungen.
So berichtete kĂŒrzlich eine ehemalige Polizistin aus einer groĂen US-Stadt, die unter dem Vornamen «Jennifer» auftritt, von ihren Erfahrungen bei der Untersuchung von etwa 250 SIDS-FĂ€llen zwischen 2003 und 2010. Gemeinsam mit ihrem Mann habe sie in Polizeiberichten ein wiederkehrendes Muster festgestellt: Rund die HĂ€lfte der betroffenen SĂ€uglinge sei innerhalb von 48 Stunden nach einer Impfung gestorben, weitere FĂ€lle innerhalb einer Woche.
Besonders auffĂ€llig sei das Muster bei sechs Monate alten SĂ€uglingen gewesen. Obwohl die Polizeiberichte die Impfungen vermerkten, tauchten diese Informationen in den Autopsieberichten der Gerichtsmediziner nicht auf. «Es ergab fĂŒr mich keinen Sinn», erklĂ€rt Jennifer gegenĂŒber The Defender. Sie sagte weiter, sie halte ihren Nachnamen und ihren Wohnort geheim, um ihre Familie zu schĂŒtzen:
«Die Pharmaindustrie will sich durch die Veröffentlichung solcher Geheimnisse nicht bedroht fĂŒhlen. Ich bin Mutter vieler Kinder und deren Sicherheit, die Sicherheit meiner Familie, hat fĂŒr mich oberste PrioritĂ€t. Ich bin in erster Linie eine Löwin.»
Jennifer betont, sie habe zunÀchst nicht an der Sicherheit von Impfungen gezweifelt, bis das Muster in den Akten sie stutzig machte:
«Was ist das Wichtigste, das bei all diesen FĂ€llen zutrifft, das wiederkehrende Thema bei all diesen Babys? Dass sie kĂŒrzlich geimpft wurden.»
Die Polizistin berichtet zudem von einem GesprĂ€ch mit einem Kinderarzt, der Impfrisiken anerkannt und eigene Beobachtungen geteilt habe, darunter einen Fall, in dem ein SĂ€ugling einen Tag nach einer Hepatitis-B-Impfung starb. Der Arzt habe erklĂ€rt, dass Akten ungeimpfter Kinder oft sehr dĂŒnn seien, wĂ€hrend die geimpfter Kinder zahlreiche EintrĂ€ge aufwiesen. Er verwies auch auf Anweisungen der American Academy of Pediatrics, bei vermuteten Impfreaktionen abzulenken und diese als Zufall darzustellen.
Diese Schilderungen passen zu Analysen des Forschers Neil Z. Miller. In einer 2021 veröffentlichten, spÀter jedoch aus dem Journal Toxicology Reports entfernten Studie untersuchte er VAERS-Daten von 1990 bis 2019. Demnach traten 58 Prozent der gemeldeten SÀuglingstodesfÀlle innerhalb von drei Tagen und 78,3 Prozent innerhalb von sieben Tagen nach einer Impfung auf.
Miller kommt zu dem Schluss, dass die Ergebnisse auf einen kausalen Zusammenhang hindeuten könnten. Er kritisierte die Entfernung der Arbeit scharf:
«Die Kernbefunde meiner Arbeit â die zeitliche HĂ€ufung von TodesfĂ€llen im unmittelbaren Impfzeitfenster, der historische Anstieg der SIDS-Raten nach EinfĂŒhrung nationaler Impfkampagnen, die vollstĂ€ndige LiteraturĂŒbersicht â bleiben unwiderlegt. Niemand hat sich mit den Daten auseinandergesetzt. Man hat die Arbeit einfach verschwinden lassen.»
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist auch Millers wissenschaftliche Arbeit, die 2012 im Fachmagazin Human & Experimental Toxicology erschienen ist und die folgenden bemerkenswerten Zusammenhang aufzeigt: Je mehr Kinder in den USA geimpft werden, umso mehr kommt es in statistisch signifikanter Weise zu Krankenhauseinweisungen und TodesfÀllen.
Ein Jahr zuvor legte ein Paper, das in demselben Journal publiziert und ebenfalls von Miller verfasst worden war, einen nicht weniger pikanten Sachverhalt offen: dass die Sterblichkeit bei Kindern, die nicht Àlter waren als ein Jahr, in einem Land umso höher liegt, je mehr dort geimpft worden ist.
Verglichen wurden dabei nicht weniger als 34 Nationen, darunter auch etliche fĂŒhrende Industrienationen wie die USA, Deutschland, GroĂbritannien, Frankreich, DĂ€nemark, Schweden, Japan, Kanada oder auch Australien.
Am höchsten war die Kindersterblichkeit in den USA â und damit in dem Land, in dem die Gesundheitsausgaben pro Kopf höher sind und wo mehr geimpft wird als irgendwo sonst auf der Welt. Explizit zum plötzlichen Kinds- oder Krippentod heiĂt es unter anderem:
«Vor den heutigen Impfprogrammen war der âčKrippentodâș so selten, dass er in den Statistiken ĂŒber die SĂ€uglingssterblichkeit nicht auftauchte.»
TatsĂ€chlich weisen Kritiker auch darauf hin, dass die offizielle SIDS-Diagnose erst Ende der 1960er-Jahre entstand, zeitlich parallel zum Ausbau der Impfungen. Bis 1979 habe die internationale Krankheitsklassifikation (ICD) sogar TodesfĂ€lle im Zusammenhang mit prophylaktischen Impfungen als eigene Kategorie gefĂŒhrt â eine Rubrik, die spĂ€ter gestrichen wurde. Einige US-Bundesstaaten wie Oklahoma und Louisiana haben inzwischen Gesetze erlassen, die Gerichtsmediziner verpflichten, Impfungen in Autopsieberichten von unerwarteten KindstodesfĂ€llen zu dokumentieren.
Und Anfang 2024 veröffentlichten wir einen Artikel ĂŒber eine Studie, die ebenfalls die These erhĂ€rtet, dass Impfungen eine mögliche Ursache fĂŒr den plötzlichen Kindstod darstellen könnten. Dem Paper zufolge sollen KrampfanfĂ€lle ein entscheidender Faktor sein fĂŒr «sudden infant deaths». Andere Studien wiederum zeigen, dass FieberkrĂ€mpfe die Wahrscheinlichkeit eines plötzlichen und unerwarteten Todes drastisch erhöhen. Fieber und KrĂ€mpfe wiederum gehören zu den bekanntesten Reaktionen auf eine Impfung.
Auch Erwachsene scheinen im Ăbrigen betroffen. So veröffentlichten wir im Juni 2022 einen Beitrag darĂŒber, dass das «Sudden Adult Death Syndrome» (plötzliches Erwachsenentod-Syndrom) «jetzt sogar die Mainstreammedien beschĂ€ftigt». Dabei wĂŒrden die vorliegenden Daten klar den Verdacht stĂŒtzen, dass die COVID-«Impfung» die Ursache fĂŒr dieses Syndrom darstelle.
Noch vor Kurzem galt KĂŒnstliche Intelligenz in vielen Unternehmen als SchlĂŒssel, um Kosten zu senken und ArbeitsplĂ€tze zu automatisieren. Inzwischen zeichnet sich jedoch ein differenzierteres Bild ab: Mehrere groĂe Unternehmen haben Personal wieder eingestellt, nachdem sich gezeigt hatte, dass KI menschliche Erfahrung und UrteilsfĂ€higkeit nicht in allen Bereichen ersetzen kann.
Zu den bekanntesten Beispielen zĂ€hlt der US-Autobauer Ford. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben beziehungsweise Medienberichten Hunderte erfahrene Ingenieure zurĂŒckgeholt oder neu eingestellt, nachdem automatisierte Systeme QualitĂ€tsprobleme nicht in dem erwarteten Umfang lösen konnten. Nach Angaben des Unternehmens bleibt KI zwar ein wichtiges Werkzeug, ihre LeistungsfĂ€higkeit hĂ€nge jedoch entscheidend von der QualitĂ€t der Daten sowie von menschlicher Expertise ab.
Auch die australische Commonwealth Bank of Australia (CBA) nahm eine frĂŒhere Entscheidung teilweise zurĂŒck. Nachdem Kundenservice-Mitarbeiter durch ein KI-gestĂŒtztes Sprachsystem ersetzt worden waren, fĂŒhrten technische Probleme und ein Anstieg unbearbeiteter Anfragen dazu, dass die Bank wieder Personal einstellte. Das Unternehmen rĂ€umte spĂ€ter ein, die Auswirkungen der Umstrukturierung nicht ausreichend bewertet zu haben.
Ăhnlich entwickelte sich die Situation bei IBM. Dort ĂŒbernahm KI einen GroĂteil der Routineanfragen im Personalwesen, stieĂ jedoch bei komplexeren FĂ€llen an ihre Grenzen. Das Unternehmen kĂŒndigte daraufhin an, die Zahl der Berufseinsteiger in den USA deutlich zu erhöhen. Nach EinschĂ€tzung des Managements bleibt der Aufbau qualifizierter NachwuchskrĂ€fte trotz fortschreitender Automatisierung unverzichtbar.
Dass solche Kurskorrekturen kein Einzelfall sind, legen aktuelle Studien nahe. Nach einer Erhebung des Organisationsberaters Orgvue haben 39 Prozent der befragten FĂŒhrungskrĂ€fte Stellen aufgrund des erwarteten KI-Einsatzes abgebaut. Mehr als die HĂ€lfte dieser Entscheider gab spĂ€ter an, dass sich diese Entlassungen im Nachhinein als Fehler erwiesen hĂ€tten. Zudem berichtete rund ein Drittel der Unternehmen, entlassene Mitarbeiter spĂ€ter wieder eingestellt zu haben, weil sich die erhofften Einsparungen durch KI nicht realisieren lieĂen.
Auch Daten des Personaldienstleisters Robert Half deuten auf einen Ă€hnlichen Trend hin. Demnach stellte fast ein Drittel der befragten Personalverantwortlichen in den USA BeschĂ€ftigte erneut ein, nachdem zuvor Stellen mit Verweis auf den Einsatz von KĂŒnstlicher Intelligenz abgebaut worden waren.
Experten sehen darin keinen RĂŒckschritt bei der EinfĂŒhrung von KI, sondern eine Anpassung der Erwartungen. Statt den Menschen vollstĂ€ndig zu ersetzen, werde KĂŒnstliche Intelligenz zunehmend als Werkzeug verstanden, das menschliche Fachkenntnis ergĂ€nzt. Besonders bei komplexen Entscheidungen, QualitĂ€tskontrollen oder ethischen Fragestellungen bleibe die Erfahrung von BeschĂ€ftigten ein entscheidender Faktor.
Unter anderem aufgrund der niedrigen Unternehmenssteuern gibt es in Irland mehr Datenzentren als in anderen EU-LĂ€ndern. Mehr als 80 davon sind bereits vorhanden â in einem Land mit etwas mehr als fĂŒnf Millionen Einwohnern. Und ein groĂes Problem dieser Serverfarmen ist deren massiver Stromverbrauch.
Wie Heise online berichtet, machen Datenzentren nun 23 Prozent des Stromverbrauchs Irlands aus. Die Zahl stammt von der irischen Statistikbehörde Central Statistics Office (CSO), laut der die Serverfarmen im Jahr 2025 insgesamt 7663 Gigawattstunden (GWh) verbrauchten. Das bedeutet einen Anstieg um zehn Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr. Der Verbrauch aller anderen Nutzer, einschlieĂlich Privatkunden und anderer GeschĂ€ftskunden, stieg im gleichen Zeitraum um zwei Prozent an.
Heise weist darauf hin, dass der Anstieg trotz eines faktischen Moratoriums fĂŒr neue NetzanschlĂŒsse im GroĂraum Dublin fĂŒr den gröĂten Teil von 2025 stattfand. Die Sperre sei erst im Dezember 2025 aufgehoben worden.
Dem CSO zufolge verbrauchen Rechenzentren somit inzwischen mehr als alle stĂ€dtischen Haushalte, deren Verbrauch bei 18 Prozent liegt. LĂ€ndliche Haushalte kommen auf neun Prozent. Grzegorz GĆaczyĆski, Statistiker in der Abteilung fĂŒr Klima und Energie des Statistischen Zentralamts, erklĂ€rte laut The Register:
«Der Energieverbrauch von Rechenzentren ist ausnahmslos jedes Jahr gestiegen und hat sich zwischen 2015 und 2019 von 1.240 GWh auf 2.490 GWh mehr als verdoppelt; zwischen 2019 und 2025 hat er sich dann verdreifacht und 7.663 GWh erreicht.»
Das Portal teilt mit, dass gemÀà strengeren neuen Vorschriften Betreiber von Serverfarmen, die einen Netzanschluss von mehr als 10 MW beantragen, nun auch Generatoren oder Batteriesysteme bereitstellen mĂŒssen, die die gleiche Leistung erbringen können. Sie seien verpflichtet, bei Bedarf Strom in das nationale Netz einzuspeisen. Dieses System sei bereits von Microsoft und Digital Realty eingefĂŒhrt worden. Heise zufolge rĂ€umt die CRU fĂŒr die Umsetzung eine Ăbergangsfrist von sechs Jahren ab der Inbetriebnahme ein.
Laut dem Portal gehen die irischen Auflagen teilweise ĂŒber die von der EU geplanten Regelungen hinaus. In BrĂŒssel seien fĂŒr die Branche mögliche Aufweichungen von Klimaregeln im GesprĂ€ch. «UrsprĂŒnglich sollten GrĂŒnstrom-Zertifikate zum Beispiel nur dann anrechenbar sein, wenn der Strom zeitgleich und in derselben Preiszone erzeugt wurde. Nach intensiver Lobbyarbeit sollen diese Anforderungen nun weitgehend entfallen», so Heise.
Das Portal stellt fest, dass es wie in anderen LĂ€ndern auch in Irland zu Protesten gegen Rechenzentren kam. Selbst in den USA sei man bestrebt, den Widerstand der Ăffentlichkeit gegen Rechenzentren zu mildern. So habe die Regierung von den Technologiegiganten eine Zusicherung verlangt, dass ihre Serverfarmen die Energiekosten nicht in die Höhe treiben und auch nicht die lokalen WasservorrĂ€te erschöpfen werden.
Laut einer Untersuchung von Middle East Eye (MEE), die l'AntiDiplomatico zusammengefasst hat, bewerben einige im Vereinigten Königreich registrierte WohltĂ€tigkeitsorganisationen Programme, die es den Teilnehmern ermöglichen, illegale jĂŒdische Siedlungen im besetzten PalĂ€stina zu besuchen, sich von der israelischen Armee ausbilden zu lassen, in den Siedlungen zu wohnen und an zionistischen Bildungsinitiativen teilzunehmen, die mit der Einwanderung nach Israel in Verbindung stehen.
Der United Jewish Israel Appeal (UJIA) wirbt demnach fĂŒr israelische Sabbatjahr-Programme, die von Organisationen wie Aardvark und Bina durchgefĂŒhrt werden und Besuche in den besetzten palĂ€stinensischen Gebieten umfassen, darunter Hebron, die Golanhöhen und verschiedene Orte im besetzten Westjordanland.
Die von der UJIA geförderten Programme wĂŒrden die Teilnehmer zudem ĂŒber den «Marva»-Kurs mit der israelischen Armee (IDF) in Kontakt bringen. Dabei handle es sich um ein von der IDF durchgefĂŒhrtes Programm, das es den Teilnehmern ermöglicht, sechs bis acht Wochen lang auf einem MilitĂ€rstĂŒtzpunkt zu leben, eine Grundausbildung zu absolvieren und Soldaten zu treffen.
Die Untersuchung befasste sich auch mit Bnei Akiva, einer religiös-zionistischen Jugendbewegung, die von WohltĂ€tigkeitsorganisationen aus GroĂbritannien unterstĂŒtzt wird. Die Bewegung organisiere AktivitĂ€ten und Programme fĂŒr SchĂŒler, die ein Sabbatjahr in Israel verbringen möchten, um das Engagement fĂŒr das jĂŒdische Volk, das Land Israel und die Tora zu fördern.
Das Programm «Mechina Olamit» von Bnei Akiva beherberge die Teilnehmer in Migdal Oz, einer illegalen Siedlung im besetzten Westjordanland. Es biete zudem eine Vorbereitung auf den MilitÀrdienst an, die körperliches Training und militÀrische AktivitÀten umfasst.
Bnei Akiva fördere die Einwanderung nach Israel durch «zionistische Erziehung» und Alija-Initiativen, wobei unter «Alija» der Prozess der Einwanderung von Juden nach Israel verstanden wird. Das Internationale Zentrum fĂŒr Gerechtigkeit fĂŒr die PalĂ€stinenser (ICJP) erklĂ€rte gegenĂŒber MEE, dass die AktivitĂ€ten rechtliche Bedenken aufwerfen. Es stellte klar:
«Die britische Regierung kann diese Rechtsauffassung nicht einfach ignorieren; sie ist die maĂgebliche Stellungnahme des Völkerrechts zu diesem Thema. GroĂbritannien ist verpflichtet, sicherzustellen, dass es diese rechtswidrige Situation nicht anerkennt oder unterstĂŒtzt, auch nicht durch die AktivitĂ€ten von Organisationen, die innerhalb seines Hoheitsgebiets tĂ€tig sind. Man darf keine Siedlungen fördern oder Teilnehmer dorthin bringen, da die Siedlungen selbst illegal sind.»
Das Marva-Programm wirft laut dem ICJP separate rechtliche Fragen auf:
«Es scheint, als seien diese Programme möglicherweise nicht nur pĂ€dagogischer oder beobachtender Natur. Das Tragen von Waffen und Uniformen sowie der Aufenthalt auf einem MilitĂ€rstĂŒtzpunkt Ă€hneln eher einer militĂ€rischen Ausbildung vor der Einberufung als einem kulturellen Austausch.»
In einer anderen Untersuchung von MEE stellte sich heraus, dass eine britische WohltĂ€tigkeitsorganisation namens «Friends of Yeshivat Shavei Hevron» den Ausbau einer religiösen Schule in einer illegalen Siedlung in der palĂ€stinensischen Stadt Hebron direkt finanziert hat, indem sie der Schule zwischen 2019 und 2024 ĂŒber 260.000 Dollar zukommen lieĂ. L'AntiDiplomatico schlieĂt:
«Diese FĂ€lle spiegeln umfassendere Bedenken wider, die von Regierungsbeamten und Abgeordneten des Vereinigten Königreichs geĂ€uĂert wurden, denen Dutzende im Land registrierte WohltĂ€tigkeitsorganisationen aufgefallen sind, die Millionen Pfund an illegale Siedlungen weiterleiten.»
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