EuropÀische Arzneimittelagentur verweigert Transparenz zu mRNA-«Impfstoffen»
Am 2. Juli 2026 gab es in Amsterdam ein Treffen zwischen der EuropĂ€ischen Arzneimittelagentur (EMA) und der Agentur fĂŒr globale Gesundheitsverantwortung (GHRA). Thema war die Transparenz-Initiative T4S, bei der es um die Forderung von EU-BĂŒrgern geht, Einsicht in die Zulassungsdossiers der COVID-mRNA-«Impfstoffe» zu erhalten, die von der EMA als «sicher und effektiv» eingestuft wurden.
Die GHRA, eine unabhĂ€ngige NGO, die 2021 von Dr. Silvia Behrendt gegrĂŒndet wurde, setzt sich vor allem fĂŒr Recht, Verantwortung und Transparenz in der globalen Gesundheitspolitik ein und fordert eine unabhĂ€ngige PrĂŒfung dieser Dokumente und der Sicherheitsbewertung der Behörde. Doch die EMA mauert.
Wie Behrendt berichtet, war das Ergebnis des Treffens zutiefst enttÀuschend. So hatte die EMA bereits in einem Schreiben vom 10. Juni 2026 erklÀrt, dass sie die von der GHRA aufgeworfenen wissenschaftlichen Fragen zu den mRNA-«Impfstoffen» nicht erörtern werde. Das Treffen werde sich auf Fragen des Zugangs zu den Dokumenten beschrÀnken.
Zum Termin in Amsterdam schickte die EMA deshalb nur Mitarbeiter ihrer Abteilungen fĂŒr Zugang zu Dokumenten, Kommunikation und Recht. Vertreter ihrer wissenschaftlichen Gremien, Produktverantwortliche oder des Paul-Ehrlich-Instituts waren nicht anwesend, und das Treffen wurde nicht live ĂŒbertragen.
Dabei argumentiert die EMA, dass sie die Geheimhaltung und den Schutz der «geschĂ€ftlich vertraulichen Informationen» zwischen ihrer Agentur und den Pharmaunternehmen gewĂ€hrleisten mĂŒsse. Behrendt konstatiert:
«Die EMA ignoriert das ĂŒbergeordnete öffentliche Interesse und die Verordnung (EG) Nr. 1049/2001. Auch das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass in Deutschland die Daten offen gelegt werden mĂŒssen, da mehr als der Anfangsverdacht besteht, dass die modifiziere mRNA oder andere Inhaltsstoffe groĂen Schaden angerichtet haben.»
Die EMA-Vertreter erklĂ€rten dagegen, «dass der Umfang und die Koordinierung der im Rahmen der T4S-Initiative gestellten AntrĂ€ge es rechtfertigten, diese gebĂŒndelt zu behandeln und die ĂŒbliche Bearbeitung der einzelnen AntrĂ€ge einzuschrĂ€nken». Behrendt kommentiert dies mit diesen Worten:
«Die praktische Konsequenz dieser Haltung wĂ€re, dass die Rechte der BĂŒrger umso weniger effektiv geschĂŒtzt wĂŒrden, je mehr BĂŒrger sie ausĂŒben.»
Das Vorgehen der EMA sei zutiefst beunruhigend und rechtswidrig, betont Behrend. Deshalb ruft sie alle EU-BĂŒrger dazu auf, sich an der T4S-Initiative zu beteiligen, um Zugang zu den regulatorischen Daten fĂŒr eine echte wissenschaftliche Neubewertung der mRNA-«Impfstoffe» zu erhalten. Hier erfahren Sie mehr zum Thema.
Behrendt hat auch bei einer Online-Konferenz des unabhĂ€ngigen Verbundnetzwerks von Wissenschaftlern und Ărzten, CSmedicus, ĂŒber das Vorgehen der EMA gesprochen. Hier geht es zum YouTube-Video.