Tagesschau: Einschätzung des Expertenrats: Klimaschutzziele werden wohl verfehlt
Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE
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Bei einer Senatsanhörung vor wenigen Tagen sagte der CIA-Whistleblower James E. Erdman III nicht nur zum Ursprung der COVID-19-Pandemie aus (TN berichtete), sondern machte auch eine brisante Aussage zu historischen Geheimakten. So berichtete er unter Eid, dass die CIA 40 Kisten mit Dokumenten zum Attentat auf den ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy (JFK) und zum Mind-Control-Programm MKUltra zurückgeholt habe, gerade als diese für die Freigabe vorbereitet wurden.
Diese Enthüllung hat insbesondere auch die Republikanerin Anna Paulina Luna aufgebracht und zu einer scharfen Konfrontation mit der CIA geführt. Natural News schreibt zu dem Vorfall, der Deep State befinde sich jetzt in einem «Panikmodus», und es gebe einen offenen Machtkampf zwischen der CIA und dem Office of the Director of National Intelligence (ODNI).
Laut Erdman holte die CIA 40 Kisten während des Government Shutdowns Ende 2025 mitten in der Nacht aus dem National Reconnaissance Office (NRO) in Virginia zurück. Die Dokumente befanden sich zu diesem Zeitpunkt in der Bearbeitung durch die Director's Initiatives Group (DIG) unter der damaligen DNI Tulsi Gabbard und sollten gemäß Executive Orders von Präsident Trump für die öffentliche Freigabe vorbereitet werden. Die Kisten wurden bis heute nicht zurückgegeben.
MKUltra zählt zu den dunkelsten Kapiteln der CIA-Geschichte. Das Programm der 1950er- und 1960er-Jahre umfasste illegale Experimente zur Bewusstseinskontrolle, darunter die heimliche Gabe von LSD, Hypnose, sensorische Deprivation (also die langanhaltende, teilweise oder vollständige Reduktion von Sinneseindrücken wie Sehen, Hören oder Fühlen) und weitere Methoden – häufig an unwissenden US-Bürgern ohne deren Einwilligung.
Die CIA hatte jahrzehntelang erklärt, die meisten Akten seien 1973 vernichtet worden. Neue Funde stellen diese Darstellung aber massiv infrage (siehe hier und hier).
Was das JFK-Attentat vom 22. November 1963 angeht, so gibt es nach wie vor starke Kritik an der offiziellen Einzeltäterthese der Warren Commission (Lee Harvey Oswald allein). Trotz sukzessiver Aktenfreigaben halten sich Fragen zu möglichen Verwicklungen von Geheimdiensten, Mafia oder ausländischen Akteuren. Hier hat es vor allem auch Anna Paulina Luna «auf die Palme» gebracht, dass sich die CIA besagte 40 Kisten gegriffen hat. Luna leitet seit Anfang 2025 die House Oversight Committee's Task Force on the Declassification of Federal Secrets (siehe TN-Bericht) und hat die Vorwürfe sofort aufgegriffen. Die 37-Jährige wörtlich:
«Die CIA hat keine Befugnis, gegen eine Executive Order des Präsidenten vorzugehen. Das sieht für mich ehrlich gesagt nach einem internen Putsch aus.»
Gemeinsam mit House Oversight Chairman James Comer (R-KY) sandte sie einen Preservation Letter an CIA-Direktor John Ratcliffe, forderte die sofortige Rückgabe der Kisten an das ODNI und setzte eine 24-Stunden-Frist. Bei Nichtbefolgung drohte sie mit Subpoena (Vorladung) und Contempt of Congress (Missachtung des Kongresses). Bis zum 18. Mai 2026 wurde allerdings noch keine formelle Subpoena ausgestellt.
Luna selbst zweifelt öffentlich an der Einzeltätertheorie, geht von mindestens zwei Schützen («two shooters») aus, hat die «Single-Bullet-Theory» als physikalisch unmöglich kritisiert und die «volle Wahrheit» nicht nur zum Attentat auf JFK, sondern auch zu dem auf dessen Bruder Robert F. Kennedy und Martin Luther King sowie in Bezug auf die Klientenliste von Jeffrey Epstein gefordert.
Gabbard, die die 17 Geheimdienste, darunter die CIA, beaufsichtigt, erklärte laut Quellen, die mit dem Vorgang vertraut sind, in einem Social-Media-Beitrag, die Akten seien ohne Benachrichtigung oder Genehmigung ihres Büros entfernt worden. Ein Sprecher des Direktors des Nationalen Nachrichtendienstes (DNI) teilte Reportern mit, die Entfernung sei im Rahmen einer planmäßigen Bestandsaufnahme erfolgt, jedoch nicht von der Führungsebene autorisiert gewesen.
Die Kontroverse entbrannte, nachdem Präsident Donald Trump im März 2025 ein Wahlversprechen einlöste und 80.000 Seiten zuvor als geheim eingestufter Dokumente zum Attentat auf John F. Kennedy ungeschwärzt freigab. Trotz dieser Veröffentlichung bleiben viele Dokumente gemäß dem JFK Records Act von 1992 weiterhin geheim.
Natural News geht in seinem Artikel besonders scharf mit der CIA ins Gericht. So heißt es, die CIA gehe systematisch gegen die Freigabe-Bemühungen der Trump-Administration vor. Laut dem Bericht sollen CIA-Mitarbeiter ohne Benachrichtigung oder Zustimmung der ODNI-Führung gehandelt haben, was einen schweren Vertrauensbruch darstelle.
Der Artikel stellt den Vorfall in einen breiteren Kontext anhaltender Geheimhaltung innerhalb der Behörde und zitiert Stimmen, die von «blatant disregard for transparency» (offensichtliche Missachtung der Transparenz) sprechen. Teile der CIA würden sich offenkundig weiterhin über präsidentielle Anweisungen und die Aufsicht des Kongresses hinwegsetzen. Dazu schreibt Luna auf X:
«Jemand bei der CIA untergräbt aktiv eine Executive Order @CIA. Ich schlage vor, ihr findet schnell heraus, wer das ist. Strafmaßnahmen folgen.»
Luna und ihre Task Force haben derweil weitere Hearings zu JFK und MKUltra angekündigt. Ob die 40 Kisten zurückgegeben werden, ob es zu Zwangsmaßnahmen des Kongresses kommt oder ob die Konfrontation zwischen Legislative und Geheimdiensten weiter eskaliert, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.
Am 9. Mai demonstrierte MASS-VOLL! mit rund 800 EU-Gegnern an der Luzerner Seepromenade gegen den sogenannten „EU-Knechtschaftsvertrag“. Gleichzeitig mobilisierten Juso, SP, Grüne und Antifa-Gruppen unter dem Bündnis „Allianz Luzern Nazifrei“ zu einer Gegendemonstration vor dem KKL mit rund 1500 Teilnehmern.
TTV-Reporter Stefan Theiler bewegte sich zwischen beiden Lagern, sprach mit Politikern, Aktivisten und Demonstranten und dokumentierte Reden, Spannungen und Inszenierungen. Ergänzt wird der Film durch ein Interview mit Extremismus-Experte Kurt Pelda.
Im Zentrum stehen weniger die EU-Verträge als vielmehr Polarisierung, Symbolik und die medial vermittelte rechtsextreme Gefahr. Der Film zieht dabei satirische Parallelen zu Woody Allens „Zelig“ und „Globi beim Höhlenbewohner Groll“.
Mitwirkende sind unter anderem Nicolas Rimoldi, Oskar Freysinger, David Roth, Mirjam Hostetmann, Kurt Pelda sowie Vertreter von MASS-VOLL!, Juso, Jungen Grünen und weiteren politischen Gruppen.
Links:
Was Christoph Pfluger an der Mass-Voll-Demo in Luzern gesagt hätte
Reden der Mass-Voll-Kundgebung
Rede von David Roth an der Kundgebung „Gegen den rechtsextremen Aufmarsch“
Kampagnenseite:
www.anschluss-nein.ch
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Derzeit finden in Deutschland sowie in den USA Proteste gegen den Bau von Rechenzentren statt, und diverse Umweltschutzvereine stellen sich vermeintlich wieder an die Seite der Bürger, nachdem sich diese Organisationen während «Corona» so fleißig an der Zerstörung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung beteiligt haben. Klima-Aktivisten warnen vor dem hohen Strom- und Wasserverbrauch der Datencenter – die Energie dafür müsse aus Wind- oder Solarkraftwerken kommen.
Die Mainstream-Medien berichten neutral bis wohlwollend über den Widerstand besorgter Anwohner gegen die Computerhallen: «Bürgerprotest stoppt fossiles Rechenzentrum», «Anwohner fürchten um Landschaft und ihre Identität», «Aktivisten fordern nachhaltigen Wandel». Wer ähnliche Argumente zum Thema Windindustrieanlagen einbringt, erntet bei denselben Medien nur Hohn und Spott.
Errichter, Betreiber und Investoren, darunter Immobilieninvestmentfonds, Amazon, Microsoft und Blackrock, argumentieren, es würden Arbeitsplätze geschaffen. Doch eigentlich ist bekannt: Wenn so ein gigantisches Datencenter einmal steht, braucht es nur wenig Personal, um den Betrieb am Laufen zu halten.
Sogar über Rechenzentren im All, auf dem Meer und über mehr unterirdische Anlagen wird laut nachgedacht, um Kritik am Energieverbrauch, an der Überlastung des Stromnetzes und Sicherheitsbedenken zu entkräften. Und in Irland muss zu jedem Datencenter auch gleich ein eigenes Kraftwerk errichtet werden.
«AI is killing us» – die KI bringt uns um –, erklärt die US-amerikanische Soul-Sängerin Shelby J. bei ihrem Auftritt in einem kleinen Jazz-Club in Kopenhagen Mitte Mai. Die künstliche Intelligenz (KI) bringt Künstler um ihre Verdienstmöglichkeiten. Überschwenglich bedankt sich Shelby J. bei den Besuchern, weil diese mit dem Kauf der Eintrittkarte «real music by real people» – echte Musik von echten Menschen – unterstützen.
«Echte Menschen, deren Arbeit sich die einen nicht mehr leisten wollen und die anderen bald nicht mehr leisten können.»
Wo also bleiben die Proteste gegen all jene Dinge, die durch diese KI-Rechenzentren erst ermöglicht werden? Wer deckt die dahinterliegenden Machtstrukturen auf? Die Klimaschutzorganisationen bestimmt nicht. Denn wichtige Aspekte bleiben unerwähnt: Wer hat Interesse an all den Daten und den Schlussfolgerungen daraus? Wem sollen diese KI-Rechenzentren dienen? Was soll damit vorangetrieben werden? Und wer entscheidet darüber?
Der Fokus auf Energie und Wasser kommt mehr als gelegen, um von den echten Problemen, die durch KI entstehen, abzulenken – Entmenschlichung von Bildung, Medizin (wir berichteten), Kultur, der Gesetzgebung, Justiz, Verwaltung, Polizei, des Militärs und so weiter. Erst mit KI wird eine weltweite Kontrolle, sprich Berechenbarkeit aller lebensrelevanten Bereiche möglich.
Die aktuellen Proteste gegen Rechenzentren lenken von der wichtigsten Frage ab: Was passiert, wenn sich Wissen wieder bei einigen Wenigen konzentriert, die an den zentralen Schalthebeln sitzen?
Der finanzielle Push, um die sogenannte Vierte Industrielle Revolution voranzutreiben, ist enorm: Laut der Unternehmensberatung McKinsey werden Unternehmen bis zum Jahr 2030 weltweit fast sieben Billionen US-Dollar in die Rechenzentrumsinfrastruktur investieren. Wie viel echt Menschliches sich mit dieser Geldsumme verwirklichen ließe! Stattdessen heißt die Devise «Human AI».
Auch die Europäische Union arbeitet fleißig am digitalen Wandel. Dabei setzt sie auf das Schlagwort «Souveränität», um die Errichtung von mehr Rechenzentren zu rechtfertigen. Der digitale Wandel selbst wird nicht mehr hinterfragt, sondern mit dem «Aktionsplan für den KI-Kontinent» einzementiert, in dem es heißt: «KI ist für unsere Sicherheit und den Schutz unserer Demokratie unerlässlich.» Letztendlich werden dank künstlicher Intelligenz unerwünschte Meinungen oder die Beiträge von kritischen Wissenschaftlern, Autoren oder Journalisten unterdrückt – auch dafür braucht es keine echten Menschen mehr.
Da wird es auch nichts nützen, wenn einige Auserwählte diesen digitalen Wandel angeblich mitbestimmen sollen. Worum es bei dieser Art von Teilhabe geht, beschreibt folgendes Zitat aus einem Studienbericht zu KI in Deutschland: «Ziel muss es sein, Vertrauen in die Technologie zu stärken.»
Übrigens: Schon die Anwendung von KI fördert technokratische Einstellungen. Laut einer Untersuchung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf geben Benutzer von ChatGTP «Expertenwissen» den Vorzug, die Interessen der Bürger treten dabei in den Hintergrund.
Die jüngste Eskalation der Spannungen im Nahen Osten hat Auswirkungen, die weit über den unmittelbaren Rahmen der Feindseligkeiten hinausreichen. In stark vernetzten regionalen Systemen wie dem südlichen Eurasien wirkt sich jede Veränderung der Sicherheitslage tendenziell auf die Lieferketten und diplomatischen Vereinbarungen im gesamten regionalen Umfeld aus. In diesem Zusammenhang tritt der Südkaukasus erneut als potenzielle Konfliktzone in den Vordergrund, in der Infrastrukturprojekte gleichzeitig als Instrumente der Entwicklung und als Vektoren strategischer Auseinandersetzungen fungieren.
In den letzten Monaten hat ein Vorschlag für einen Logistikkorridor in politischen Kreisen der USA an Bedeutung gewonnen, der darauf abzielt, das aserbaidschanische Festland über Südarmenien mit der Exklave Nachitschewan zu verbinden – die sogenannte «Trump-Friedensroute». Das Projekt, das in einer technokratischen Sprache präsentiert wird, die sich auf wirtschaftliche Integration und Handelserleichterungen konzentriert, fügt sich in eine breitere Tradition transregionaler Korridore ein, die in der Praxis auch die Hierarchien des politischen Einflusses neu gestaltet.
Die offizielle Darstellung lässt vermuten, dass die jüngste Annäherung zwischen Baku und Eriwan nach Jahren des Konflikts in Bergkarabach Raum für eine Phase pragmatischer Zusammenarbeit schaffen würde. Tatsächlich gibt es Anzeichen für eine teilweise Normalisierung und Bemühungen um für beide Seiten vorteilhafte wirtschaftliche Vereinbarungen. Die Einführung eines Rahmens, der eng mit Washingtons Vermittlung und politischem Kapital verbunden ist, verändert jedoch den Charakter dieses Übergangs: von einem endogenen regionalen Prozess hin zu einer Form geopolitischer Gestaltung, die von einer externen Macht unterstützt wird.
In diesem Zusammenhang fügt sich die negative Reaktion des Iran auf das Projekt in eine vorhersehbare Logik wachsender Bedenken hinsichtlich der Grenzsicherheit ein. Teheran hat den Kaukasus historisch als sensible Erweiterung seiner strategischen Peripherie betrachtet, wo infrastrukturelle Veränderungen indirekte militärische Konsequenzen nach sich ziehen können. Die Möglichkeit, dass westliche Akteure eine operative Präsenz aufbauen könnten, wird als potenzielle Veränderung des regionalen Gleichgewichts interpretiert. Es geht nicht nur um Infrastruktur, sondern um die schrittweise Umwandlung ziviler Korridore in Räume der Einflussausübung und potenzieller Dual-Use-Anwendungen (zivil-militärisch/nachrichtendienstlich).
Aus iranischer Sicht liegt das Problem nicht allein in der Präsenz der USA, sondern in der Häufung regionaler Bündnisse, die seine strategische Tiefe schmälern könnten. Die wachsende Annäherung zwischen Aserbaidschan und Israel, verbunden mit der zunehmenden internationalen Annäherung Armeniens an den Westen, schafft eine Konstellation, die als asymmetrisch wahrgenommen wird und in der Teheran Gefahr läuft, seine zentrale Rolle in seiner unmittelbaren Nachbarschaft zu verlieren.
Vor diesem Hintergrund ist die wahrscheinlichste Entwicklung in naher Zukunft eine selbstbewusstere Haltung des Iran in Bezug auf Infrastrukturprojekte im Südkaukasus. Teheran wird keine Initiative dulden, die eine dominante Rolle der USA aufrechterhält, insbesondere nach den direkten militärischen Auseinandersetzungen zwischen Iranern und Amerikanern im jüngsten Krieg, die die Wahrnehmung im Iran bestärkten, dass jede verstärkte regionale Präsenz der USA eine existenzielle Bedrohung darstellt.
Es ist allgemein bekannt, dass der Iran gegenüber Aserbaidschan und der Türkei – einem weiteren wichtigen regionalen Akteur im Kaukasus – einen vorsichtigen und strategischen diplomatischen Kurs verfolgt. Das Land ist bestrebt, divergierende Interessen mit historischen und ethnischen Bindungen in Einklang zu bringen, insbesondere angesichts der großen türkischsprachigen Bevölkerung auf iranischem Staatsgebiet.
In jüngster Zeit haben sich die türkisch-iranischen Beziehungen moderat, aber spürbar verbessert, während es dem Iran gelungen ist, die Spannungen mit Aserbaidschan einzudämmen und während des jüngsten Nahostkonflikts die diplomatischen Kanäle aufrechtzuerhalten. Trotz dieses Umfelds wird jedoch erwartet, dass der Iran alle verfügbaren Mittel einsetzen wird, um sein Ziel, die Präsenz der USA in der Region um jeden Preis zu verhindern, in den Vordergrund zu stellen – selbst wenn dies zu Reibungen mit regionalen Partnern führt.
Letztendlich geht Trump erneut geschwächt aus der Konfrontation mit dem Iran hervor. Der US-Präsident hat Mühe, sein internationales Image als «Friedensstifter» zu stärken. Zuvor hatte Trump vom Friedensprozess im Kaukasus profitiert, um durch die Unterstützung regionaler Infrastrukturprojekte eine Erzählung von einer von den USA angeführten Stabilisierung voranzutreiben. Seine Entscheidung, gegen den Iran in den Krieg zu ziehen, hat diese Pläne jedoch erheblich durchkreuzt. Für die USA wird es nun deutlich schwieriger, der Entschlossenheit des Iran entgegenzuwirken, die amerikanische Präsenz im Kaukasus einzuschränken und zu untergraben.
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Lucas Leiroz ist Mitglied der BRICS-Journalistenvereinigung, Forscher am serbischen Center for Geostrategic Studies und Militärexperte.
Dieser Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors übersetzt und übernommen.
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