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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


KI-Modell von OpenAI hackte eigenständig Website

OpenAI teilte am Dienstag mit, dass ein autonomer Agent, der auf seinen fortschrittlichen KI-Modellen basiert, während eines Sicherheitstests außer Kontrolle geraten sei und einen Hackerangriff ausgelöst habe. Dadurch sei letzte Woche die Infrastruktur des KI-Startups Hugging Face kompromittiert worden. Reuters berichtet über den Fall.

OpenAI zufolge wurden die Fähigkeiten einiger seiner fortschrittlichsten Modelle in einer kontrollierten Umgebung getestet. Dem Agenten sei es jedoch gelungen, die Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, Zugang zum Internet zu erlangen und in das System von Hugging Face einzudringen, um sein Testziel zu erreichen.

Das Unternehmen bezeichnete das Geschehene als «einen beispiellosen Cybervorfall, bei dem modernste Cyberfähigkeiten zum Einsatz kamen». Laut der Firma werden die Sicherheitsmaßnahmen derzeit verstärkt.

Hugging Face, das sich ebenfals mit KI-Sprachmodellen befasst, teilte letzte Woche selbst mit, dass es Ziel eines Hackerangriffs gewesen sei, der sich «von allem unterschied, womit wir bisher zu tun hatten», da «er von Anfang bis Ende von einem autonomen KI-Agentensystem gesteuert wurde».

Clement Delangue, Mitbegründer von Hugging Face, erklärte, die Firma habe vermutet, der Hack «könnte angesichts der Raffinesse des Agenten aus einem Spitzenforschungslabor stammen. Wie sich herausstellte, war das tatsächlich der Fall!» Er ergänzte: «Es ist wirklich erstaunlich, dass dies alles selbstständig geschehen ist!»

Reuters zufolge dürfte die Bekanntgabe von OpenAI, dass seine fortschrittlichen Modelle für den Sicherheitsverstoß verantwortlich waren, obwohl sie in einer laut dem Unternehmen «stark isolierten Umgebung» betrieben wurden, die Besorgnis über die Leistungsfähigkeit und die Risiken von Pioniermodellen weiter verstärken.

Der demokratische US-Abgeordnete Greg Casar habe den Vorfall als alarmierend bezeichnet und gesagt:.

«Die KI entwickelt sich extrem schnell, ohne dass es echte Vorschriften gibt, die unsere Sicherheit gewährleisten.»

Der Politiker habe verbindliche unabhängige Sicherheitstests, die verpflichtende Offenlegung von Sicherheitsvorfällen sowie internationale Zusammenarbeit gefordert, «um die Menschen vor einer absoluten Katastrophe zu schützen».

Das Office of the National Cyber Director, die US-Cyberabwehrbehörde CISA und die US-amerikanische National Security Agency hätten nicht sofort auf Anfragen nach einer Stellungnahme reagiert.

Katie Moussouris, Geschäftsführerin von Luta Security, habe das Ereignis als Vorboten künftiger Sicherheitsverletzungen definiert und erklärt, die heutigen Modelle seien «wie die cleversten Oktopus-Fluchtkünstler der Welt, mit unbegrenzten Greifarmen und der Fähigkeit, sich überall hindurchzuquetschen».

Sie habe hinzugefügt, dass «Forschungslabore und staatliche Prüfer daran arbeiten müssen, eine KI einzudämmen, zu überwachen und die betroffenen Parteien zu informieren, wenn sie erneut einen Houdini-Trick vollführt – idealerweise, bevor sie Dritten Schaden zufügt». Derzeit gebe es keine solche Lösung.

Matt Suiche, Ingenieur beim auf agentische KI spezialisierten Cybersicherheitsunternehmen Tolmo, habe gesagt, der Fall zeige, dass die neuesten Sprachmodelle «die Lücke zu den modernsten Angreifern schließen». Er habe jedoch darauf hingewiesen, dass dafür nicht einmal die neuesten Modelle notwendig seien.

Selenskyj entlässt seinen Militärchef und ernennt Nachfolger

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat General Oleksandr Syrskyj als Oberbefehlshaber der Streitkräfte des Landes entlassen und einen Nachfolger ernannt. Wie die Nachrichtenagentur Associated Press berichtet, hatte es zuvor tagelange Massenproteste in der Hauptstadt Kiew und anderen Städten des Landes gegeben, bei denen dessen Absetzung gefordert wurde.

Laut einer Erklärung in den sozialen Medien ernannte Selenskyj Mykhailo Drapatyi zum neuen Armeechef. Diesbezüglich erklärte er:

«Unser gemeinsamer Wunsch ist ein einziger – der Sieg über den Feind und Bedingungen an der Front sowie Druck auf Russland, die Russland zum Frieden zwingen würden.»

Der ukrainische Staatschef teilte mit, er habe die Entscheidung nach einer Reihe von Treffen mit Militärkommandanten getroffen. Diese hatten kurz nach dem Ausbruch von Protesten begonnen, bei denen die Wiedereinsetzung des ehemaligen Verteidigungsministers Mykhailo Fedorov gefordert wurde, der von Selenskyj entlassen wurde, aber von den Demonstranten als treibende Kraft der militärischen Modernisierung angesehen wird.

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Wie ernst ist die Dialogforderung an Andersdenkende?

Spätestens seit der Corona-Krise schreitet die gesellschaftliche Spaltung rasant voran und zieht sich über nationale Grenzen hinweg. Wer zu bestimmten Themen wie Migration, Klimapolitik oder Ukraine- und Gaza-Krieg unterschiedlicher Meinung ist, kann nicht miteinander reden.

Die Diskussionskultur hat ihren Tiefpunkt erreicht. Gleichzeitig wächst die Zahl medialer Formate, die die Gesprächsbereitschaft fördern soll. Ob in Büchern, Talkshows oder Podcasts, überall ertönt der Ruf, nicht mehr über, sondern miteinander zu debattieren.

In der Alpenrepublik wurde vor wenigen Monaten das Konzept «Die Schweiz spricht» ausprobiert, analog und im öffentlichen Raum. Gesprächspartner gegensätzlicher Meinung saßen auf Stuhlpaaren und konnten über ein umstrittenes Thema debattieren, beispielsweise über die Frage, ob die Neutralität der Schweiz neu gedacht werden sollte.

Das Format ist eine Adaption aus Deutschland. Initiiert hatte es ausgerechnet das Magazin Die Zeit, ein Leitmedium, das sich seit geraumer Zeit nicht gerade durch ausgewogene Berichterstattung hervortut. Die Sicht der Maßnahmen-Kritiker wird dort genauso wenig abgebildet wie der Ruf all jener, die sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine und für mehr Dialog mit Russland aussprechen.

Kritische Selbstreflexion und wohlwollendes Zuhören

Gleichwohl ist das Format positiv zu bewerten, zumindest der Anspruch. Die Bürger müssen es wieder lernen, miteinander zu diskutieren, ohne in kämpferische Rhetorik zu verfallen. Häufiges Hindernis ist dabei die mangelnde Bereitschaft, sich selbst zu hinterfragen und die Angelegenheit aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

«Wie können wir miteinander reden, ohne uns gegenseitig abzuwerten und zu verletzen, bloß weil es eine andere Meinung dazu gibt», erklärt Mediatorin Daniela Dujmic-Erbe, die dieser Frage in ihrem Buch «Schau in den Spiegel» nachgeht. Der Titel ist bereits Programm. Das Buch plädiert für kritische Selbstreflexion und wohlwollendes Zuhören.

Einen ähnlichen Ansatz präsentiert Lea Suter, Co-Leiterin des Fachbereichs Dialog bei dem Schweizer Think-and-do-Tank Pro Futuris. «Ein Standpunkt ist die Spitze des Eisbergs, doch darunter verbirgt sich der Grund, warum jemand genauso denkt», zitiert sie das öffentlich-rechtiche SRF. «Das hat mit der Geschichte und den persönlichen Erfahrungen der jeweiligen Person zu tun, mit ihren Prägungen und Werten.»

Richtig, richtig, möchte man zurufen, während man den Bericht über «Die Schweiz spricht» liest. Darin finden sich nämlich so illustre Gendersprech-Verrenkungen wie «Pfarrpersonen», «Gesprächsteilnehmende» oder «das Gegenüber», in denen die Werte bzw. die ideologische Einstellung des Leitmediums ins Auge springen.

6 oder 9?

Daraus lässt sich schnell der Grund ableiten, warum auch das SRF sich wenig bemüßigt fühlt, Meinungen abzubilden, die von offiziellen Narrativen abweichen. Die als «Dialogexpertin» herangezogene Lea Suter bemüht gerne ein Bild, um die Wichtigkeit des Perspektivwechsels zu verdeutlichen:

«Jemand ist felsenfest davon überzeugt, dass er vor einer 6 steht. Wenn er bereit ist, um die 6 herumzugehen, und zum Schluss kommt, dass die Zahl von der anderen Seite aus gesehen tatsächlich wie eine 9 aussieht, dann ist viel erreicht.» Gleiches gilt für jene gegenderten Begriffe. Ginge das SRF um sie herum, würde es nicht «Pfarrpersonen» und «Gesprächspersonen» sehen, sondern Pfarrer und Gesprächsteilnehmer.

Anspruch und Wirklichkeit klaffen oftmals auseinander. Die Forderung nach Perspektivwechsel und mehr Gesprächsbereitschaft ist häufig nur eine hohle Phrase. Die Schieflage wird bereits in dem Projekt «Deutschland spricht» erkennbar. An dem Format nahmen überwiegend Menschen teil, die aus dem «homogenen Pool der Leser von ZEIT ONLINE geladen» waren, wie das Leitmedium selbst zugibt.

Der Fall Ben vom Podcast «ungeskriptet»

Noch weitaus entlarvender mutet der Umgang mit dem Podcast «ungeskriptet» an. Moderator Ben lädt in seine Sendung Persönlichkeiten unterschiedlichster Couleur ein: Politiker, Journalisten, Künstler und Influencer aus gegensätzlichen ideologischen Lagern, sogar Björn Höcke.

Und obwohl er das tut, was der vermeintlich gutmeinende Mainstream fordert, gab es nach dem Gespräch mit dem thüringischen AfD-Vorsitzenden einen Aufschrei. Die Leitmedien prangerten Ben an, machten ihm Vorwürfe, kritisierten ihn dafür, Höckes Aussagen nicht stärker kritisiert zu haben.

Die Landesanstalt für Medien NRW verlangte von ihm sogar, die Folge nachträglich zu bearbeiten, mit anderen Worten: zu zensieren. Es ist ein bekannter Mechanismus: Der politmediale Mainstream gibt einen Rahmen vor, den die Akteure nicht überschreiten dürfen. Das gilt auch für das Projekt des Gesprächs zwischen Andersdenkenden.

Nicht weniger verbreitet ist der Hang dazu, das Gespräch abzulehnen, wenn das Angebot von der «falschen Seite» kommt. Die Talkshow «Fair Talk» bemüht sich schon seit Jahren, Menschen mit gegensätzlichen Meinungen an einen Tisch zu bekommen. Dafür wendet sie sich an Personen, die in den Leitmedien ständig auftreten, Karl Lauterbach etwa, Christian Drosten oder Alena Buyx. Doch dieses ansonsten so redselige Personal verweigert die Diskussion und redet sich damit heraus, dass das Format nicht seriös sei.

Wie seriös «Die Schweiz spricht» war, wird sich zeigen. Noch gibt es keine Erfahrungsberichte, aber es wäre schön, wenn einige Teilnehmer sie liefern würden. Es ist auf jeden Fall zu hoffen, dass sie die Möglichkeit gut genutzt haben. Die Diskussionskultur muss wieder angekurbelt werden, damit sie nicht nur im analogen Raum Früchte trägt, sondern auch in die Leitmedien überschwappt. Das wäre eine große Errungenschaft.

Studie: «Lockdown-Babys» sind kognitiv eingeschränkt

In einer neuen Studie haben Wissenschaftler aus Großbritannien untersucht, wie sich Kinder, die während des ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020 geboren wurden, entwickelt haben. Laut der im The BMJ veröffentlichten Arbeit, über die zum Beispiel selbst der Deutschlandfunk berichtet, zeigten die Kinder als Vierjährige kognitive Einschränkungen verglichen mit den Jahrgängen vor der «Pandemie». Diese betrafen die Hirnfunktionen zur Steuerung des Verhaltens, der Aufmerksamkeit und der Gefühle.

Demnach könnte es diesen Kindern möglicherweise schwerer fallen, zielgerichtetes und planvolles Verhalten an den Tag zu legen, beispielsweise bei einer Aufgabe zu bleiben, sich Anweisungen zu merken und diese zu befolgen, Ablenkungen zu widerstehen oder ihr Verhalten auf der Grundlage von Rückmeldungen anzupassen.

Bei der Sprache zeigte sich ein uneinheitlicheres Bild. Gemäß den Autoren lagen die Sprachwerte insgesamt auf oder über dem für das jeweilige Alter erwarteten Niveau. Allerdings stellten sie eine deutliche Trennung zwischen rezeptiven und expressiven Sprachfähigkeiten fest: Beim Sprachverständnis lagen die Kinder auf dem Niveau des nonverbalen logischen Denkens, während sie beim Sprachausdruck darunter lagen. Zudem hatten mehr Kinder als üblich Schwierigkeiten bei der Wortstruktur, zum Beispiel beim Bilden von Wörtern, beim Verwenden korrekter Endungen und beim richtigen Einsetzen von Pronomen.

Was die Motorik betrifft, wiesen die während des Lockdowns geborenen Kinder für ihr Alter normale Fähigkeiten auf. Im Vergleich zu ihrer allgemeinen Denkfähigkeit waren diese jedoch schwächer als erwartet.

Den Forschern zufolge könnten die negativen Ergebnisse darauf zurückzuführen sein, dass die Kinder in den ersten Lebensjahren begrenzte soziale Kontakte hatten. Sie weisen allerdings darauf hin, dass die Studie lediglich eine Korrelation und keine Kausalität zeigt.

Laut den Wissenschaftlern könnten die Einschränkungen zu Herausforderungen führen, wenn diese Kinder in die Schule kommen. Sie empfehlen deshalb eine zusätzliche Förderung.

Herzinfarktpatienten haben mehr Plastik im Blut

In einer neuen Studie ermittelten Forscher, dass im Blut von 84 Prozent der Probanden, die einen Herzinfarkt hatten, Plastik vorhanden ist. Im Gegensatz dazu konnten sie bei 40 Prozent der Probanden mit stabiler, chronischer Herzerkrankung und bei 30 Prozent der Teilnehmer mit normalen Koronararterien Plastik nachweisen.

Die höchsten Plastikkonzentrationen und die größte Vielfalt an Kunststoffarten wiesen Blutproben aus der von einem Herzinfarkt betroffenen Arterie auf. Über die im European Heart Journal veröffentlichte Arbeit berichtet Study Finds.

Die Autoren stellten auch fest, dass Rauchen und eine höhere Belastung durch Feinstaub mit einer höheren Wahrscheinlichkeit des Nachweises von Plastik in Verbindung standen. Das liefert Hinweise darauf, wie die Partikel überhaupt in den Blutkreislauf gelangen könnten.

So könnte Zigarettenrauch die Schleimhaut der Atemwege und der Lunge schädigen, wodurch eingeatmetes Plastik leichter in den Blutkreislauf gelangen kann. Die Studie hat diesen Mechanismus jedoch nicht nachgewiesen.

Die Forscher weisen darauf hin, dass ihre Ergebnisse keinen Beweis darstellen, dass Plastik Herzinfarkte verursacht. Sie würden aber auf ein Muster hindeuten, das es wert sei, weiter untersucht zu werden. Es sei zum Beispiel möglich, dass das, was die Arterien einer Person anfällig für einen Herzinfarkt macht, es auch erleichtert, dass zirkulierendes Plastik sich in eben diesem Arteriengewebe festsetzt. Die Studie war nicht darauf ausgelegt, dies auszuschließen.


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