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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Arzt Heiko Schöning: «Ha-ha-ha Hanta»

Wie der vermeintliche Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius einzuschĂ€tzen ist, der am 10. Mai in Spanien eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde, haben wir bereits in einigen Berichten klargestellt (hier, hier und hier). Ganz offensichtlich handelt es sich um ein Seuchentheater, das im Sinne der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgeschlachtet wird, um Angst zu schĂŒren und das «Pandemie»-GeschĂ€ft am Leben zu erhalten.

Wie bei Corona ĂŒbernehmen die internationalen Nachrichtenagenturen die FĂŒhrung bei der Berichterstattung, die sogenannten «QualitĂ€tsmedien» verbreiten deren Meldungen ohne einen Hauch von Kritik. Dieses Muster ist seit 2020 bekannt, aber die Journalisten haben offensichtlich nichts dazugelernt, denn sie stellen die höchst fragwĂŒrdige Virus-Show nicht einmal ansatzweise in Frage.

Eigentlich könnte das Thema Hantavirus als abgeschlossen betrachtet werden, aber es gibt einige amĂŒsante Anekdoten und interessante Meldungen, die Beachtung verdienen: Nur einen Tag nach der Ankunft der Hondius auf Teneriffa und der Evakuierung der Passagiere zog Frankreich nach und stellte mehr als 1.700 Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff Ambition unter QuarantĂ€ne. Als Grund fĂŒr diese Entscheidung wurde der Tod einer 92-jĂ€hrigen Passagierin genannt. Schauplatz des Spektakels war der Hafen von Bordeaux.

Erst nachdem die «Spezialisten» der regionalen Gesundheitsbehörde am Mittwoch bestĂ€tigt hatten, dass es sich um eine «virale Gastroenteritis» (Magen-Darm-EntzĂŒndung) handelte – und nicht um eine Hantavirus-Infektion, durften die symptomlosen Passagiere ausschiffen. FĂŒr diejenigen, die Symptome zeigten, wurde Isolation und Kabinen-QuarantĂ€ne angeordnet. Laut den Medien handelte es sich um etwa 80 Personen.

Die Leitung bei der Berichterstattung ĂŒber den Vorfall auf der Ambition ĂŒbernahm die Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP). Andere Medien kopierten die Meldung und informierten zeitgleich darĂŒber, dass die 22 französischen Passagiere, die auf der Hondius unterwegs waren, nach ihrer RĂŒckkehr in die Heimat ins Krankenhaus eingeliefert wurden und sich betrĂŒgerischen PCR-Tests unterziehen mussten (hier, hier und hier).

Hantavirus im Sperma

Auch die britische Zeitung The Telegraph spielte mit und titelte: «Hantavirus könnte 6 Jahre in Sperma ĂŒberleben – Risiko der sexuellen Übertragung!». SelbstverstĂ€ndlich wurde dieser Propaganda-Artikel nicht hinter der Bezahlschranke versteckt, wie es schon in der Corona-Zeit bei vielen «renommierten» Medien ĂŒblich war.

The Telegraph berichtet in dem Beitrag ĂŒber eine von Experten begutachtete Studie, die an einem einzigen mĂ€nnlichen Patienten durchgefĂŒhrt wurde und ergeben haben soll, dass das Hantavirus bis zu sechs Jahre lang im menschlichen Sperma verbleiben und auch nach der Genesung einer Person sexuell ĂŒbertragen werden kann.

Die Studie wurde am Labor Spiez durchgefĂŒhrt, einem Schweizer Regierungsinstitut, das mit der BekĂ€mpfung nuklearer, biologischer und chemischer Bedrohungen beauftragt ist. Der 55-jĂ€hrige Mann soll sich angeblich vor sechs Jahren in SĂŒdamerika mit dem Anden-Stamm des Hantavirus infiziert haben. Konkret stellen die Forscher fest, dass zwar keine Spuren des Virus mehr im Blut, Urin und in den Atemwegen des Mannes nachweisbar waren, es jedoch 71 Monate spĂ€ter immer noch in seinem Sperma zu finden war.

Allerdings gaben sie zu, dass «die Isolierung des infektiösen Virus bei keiner der verwendeten Proben oder Kultursysteme erfolgreich war». Man habe nur RNA-Fragmente gefunden. Zur Erinnerung: Auch bei zwei Passagieren der Hondius, die laut WHO aufgrund des Hantavirus verstarben, wurde eine Infektion mit dem Anden-Stamm bestÀtigt. Mithilfe von PCR-Tests, die viele falsch-positive Ergebnisse liefern.

Wie diese Panikmache einzuschÀtzen ist, ergibt sich aus dem Artikel im The Telegraph selbst. Denn am Ende des Textes wird ein interner Link zur Rubrik «Global Health Security» angegeben. Und dort steht gleich zu Beginn:

«Unsere Berichterstattung zum Thema globale Gesundheitssicherheit wird teilweise von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert.»

RĂŒckblick auf die spanische Virus-Show

Bei der Ankunft des vermeintlichen Seuchenschiffs MV Hondius am vergangenen Sonntag im Hafen von Grenadilla auf Teneriffa waren nicht nur 400 EinsatzkrĂ€fte am Werk, auch der Generaldirektor der WHO Tedros Adhanom Ghebreyesus war angereist, um sich vom reibungslosen Ablauf seiner Operation zu ĂŒberzeugen.

Bei der anschließenden Pressekonferenz hatte Gesundheitsministerin MĂłnica GarcĂ­a stolz zugegeben, dass die gesamte Aktion hervorragend vorbereitet gewesen sei. Denn bereits am 14. April hĂ€tten sie und ihre Mitarbeiter auf der Kanareninsel Las Palmas eine EinsatzĂŒbung durchgefĂŒhrt, nur fĂŒr den Fall, dass irgendwann ein Kreuzfahrtschiff mit einem Virusausbruch vorbeikommen könnte.

Auch der von Korruptionsskandalen gebeutelte Regierungschef Pedro SĂĄnchez, der wĂ€hrend der Corona-«Pandemie» mit besonderer Hingabe die Vorgaben der WHO erfĂŒllte, lobte sich und seine Minister fĂŒr den Einsatz. Speziell erwĂ€hnte er die Gesundheitsministerin, den Innenminister und natĂŒrlich die Verteidigungsministerin, denn wie bei Corona mussten MilitĂ€r und Polizei eine Hauptrolle ĂŒbernehmen.

SĂĄnchez betonte, die Operation sei ein großer Erfolg gewesen, sogar UN-GeneralsekretĂ€r AntĂłnio Guterres und der Papst hĂ€tten den fabelhaften Einsatz gewĂŒrdigt. Spanien halte eben immer, was es verspreche, so der Regierungschef.

«Dr. Tedros» begeistert ĂŒber SolidaritĂ€t

Übrigens hat sich «Dr. Tedros» im WHO-affinen Portal Health Policy Watch zur erfolgreichen Operation auf Teneriffa geĂ€ußert. Dabei nutzte er die Gelegenheit, Pedro SĂĄnchez zu loben, weil dieser die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) eingehalten habe, die Vertragsstaaten verpflichte, «Menschen nicht auf See stranden zu lassen, wenn sie in der Lage sind, das Risiko sicher und verantwortungsvoll zu bewĂ€ltigen».

«Es gab einige Stimmen weltweit, die forderten, die Passagiere wÀhrend der gesamten QuarantÀnezeit auf dem Schiff zu isolieren. Unsere Auffassung war, dass dies unmenschlich und unnötig gewesen wÀre», verriet der WHO-Chef.

Fast 150 Menschen aus 23 LĂ€ndern hĂ€tten sich wochenlang auf dem Schiff befunden, «in einer Situation, die Ă€ußerst beĂ€ngstigend gewesen sein muss», lamentierte «Dr. Tedros». Einige der Passagiere hĂ€tten kurz vor einem psychischen Zusammenbruch gestanden und sie hĂ€tten ein Recht darauf gehabt, «mit WĂŒrde und MitgefĂŒhl» behandelt zu werden.

Übrigens behauptet «Dr. Tedros», dass die WHO erst am 2. Mai ĂŒber den vermeintlichen Hantavirus-Ausbruch auf der Hondius informiert wurde – und zwar von der britischen Regierung. Die EinsatzĂŒbung auf der Kanareninsel Las Palmas, die von der spanischen Gesundheitsministerin MĂłnica GarcĂ­a am 14. April durchgefĂŒhrt wurde, muss dann wohl reiner Zufall gewesen sein.

Auch SĂĄnchez wird in dem Artikel von Health Policy Watch zitiert, wie ĂŒblich mit großen, aber hohlen Worten: «Diese Welt braucht nicht mehr Egoismus und auch nicht mehr Angst. Sie braucht LĂ€nder, die SolidaritĂ€t zeigen und gemeinsam voranschreiten wollen.»

Zudem sendete der spanische Regierungschef einen eindringlichen Appell an die Welt: Die internationale Zusammenarbeit mĂŒsse gestĂ€rkt und der WHO mĂŒssten die notwendigen Mittel zur VerfĂŒgung gestellt werden, damit sie ihre Arbeit erfĂŒllen könne.

Planung fĂŒr VirusausbrĂŒche muss verbessert werden

Die Anzahl der positiv auf das Hantavirus getesteten Personen hat sich laut WHO mittlerweile auf elf erhöht, aber «Dr. Tedros» orakelt, dass wir aufgrund «der langen Inkubationszeit des Virus» in den kommenden Wochen weitere FÀlle sehen werden.

Jedes Land sei selbst dafĂŒr verantwortlich, die Gesundheit seiner von dem Schiff evakuierten StaatsbĂŒrger zu ĂŒberwachen, erklĂ€rte der WHO-Chef. Einige LĂ€nder wie Australien wĂŒrden zum Beispiel verlangen, dass die Betroffenen in staatlichen QuarantĂ€neeinrichtungen bleiben. Andere – wie die USA – hĂ€tten dagegen erklĂ€rt, dass asymptomatische BĂŒrger sich zu Hause isolieren dĂŒrften.

«Dr. Tedros» empfiehlt, dass die ehemaligen Hondius-Passagiere «aktiv ĂŒberwacht werden sollten – entweder in einer bestimmten QuarantĂ€neeinrichtung oder zu Hause – fĂŒr 42 Tage ab dem letzten möglichen Kontakt am 10. Mai, also bis zum 21. Juni».

Eine gefÀhrliche Mutation des Erregers sieht die WHO zwar nicht voraus, aber einige handverlesene Experten, die Health Policy Watch zu Wort kommen lÀsst, fordern derweil, die Anwendung der IHR auf Kreuzfahrtschiffen zu verstÀrken. Sie erklÀrten:

«Auch wenn TodesfĂ€lle auf Schiffen leider vorkommen, wird mit der zunehmenden Zahl von Menschen, die Abenteuerreisen in abgelegene Regionen unternehmen, der Bedarf steigen, Reisende und Kontaktpersonen vor einer möglichen Exposition gegenĂŒber Krankheitserregern zu schĂŒtzen.»

In diesem Sinn verlangen sie von den Regierungen, «die Planung fĂŒr AusbrĂŒche und Pandemien zu ĂŒberprĂŒfen, um Schwachstellen im System zu beheben, unter anderem in den Bereichen Schifffahrt, maritime Gesundheit und Todesfallprotokolle, Hafenmanagement sowie Schutz der Bevölkerung in abgelegenen Regionen».

Außerdem rufen sie die Staats- und Regierungschefs dazu auf, «alle relevanten Protokolle fĂŒr Kontaktverfolgung, Infektionskontrolle, Meldung, Isolation und unterstĂŒtzende Behandlung einzuhalten», um die Übertragungskette des Hantavirus zu unterbrechen.

Denn trotz der Verhandlungen ĂŒber ein Pandemieabkommen seit dem Ende der COVID-«Pandemie» hĂ€tten sich die WHO-Mitgliedstaaten bislang nicht auf einen Anhang zum sogenannten PABS-System (Pathogen Access and Benefit Sharing) einigen können, der regeln soll, wie Informationen ĂŒber gefĂ€hrliche Krankheitserreger geteilt werden mĂŒssen (wir berichteten).

Gerade vor einigen Wochen hatte «Dr. Tedros» zum Abschluss der letzten PABS-Verhandlungsrunde zur Eile aufgerufen: «Denn die nÀchste Pandemie ist keine Frage des Ob, sondern des Wann.»

Im September wird die UN ein hochrangiges Treffen zur PandemieprĂ€vention, -vorsorge und -reaktion (PPPR) einberufen – und deshalb ist die derzeitige Hantavirus-Zirkus von besonderer Bedeutung.

«Ha-ha-ha Hanta»

Das gesamte Seuchentheater hat der österreichische Sender Auf 1 auf den Punkt gebracht. In einem Interview fragte Chefredakteur Stefan Magnet den Arzt und Analysten Heiko Schöning, ob wir das Hantavirus ernstnehmen mĂŒssten. Schöning antwortete:

«Nein, das ist nur eine kurze Zwischenkampagne. Lachen wir es weg. Ha-ha-ha Hantavirus.»

Das Hantavirus sei nur einen Halbsatz wert, betonte Schöning. Die Propaganda sei die Erhaltungsdosis fĂŒr die Ahnungslosen, diejenigen, die nicht aufgeklĂ€rt seien. Es gehe darum, die Angst vor Viren aufrechtzuerhalten.

Auch der britische Gesundheitsforscher John Campbell kam bei Auf 1 zu Wort und erklĂ€rte, dass er sich «nicht einmal im Entferntesten» Sorgen mache. Die Risiken fĂŒr die öffentliche Gesundheit seien «absolut vernachlĂ€ssigbar».

Dass Politiker und Mainstream-Medien gerne «Seuchenangst» schĂŒren, hat einen Grund: Gates' vorgegebene Agenda muss erfĂŒllt werden. Immerhin hat der «Impfguru» schon in seinem 2022 erschienenen Buch «Wie wir die nĂ€chste Pandemie verhindern» auf Seite 287 geschrieben: «Wir mĂŒssen alles tun, um das Thema Pandemie auf der politischen Tagesordnung zu halten ...»

img_4672.mp4 (video/mp4 18.26)

Die USA erobern Grönland, ohne es zu besetzen

US-PrĂ€sident Donald Trump hat mehrfach Interesse an einer Übernahme Grönlands durch die Vereinigten Staaten geĂ€ußert, was DĂ€nemark ablehnte. Nun bauen die USA offenbar ihren Einfluss auf die arktische Insel aus, ohne auf eine direkte militĂ€rische Besetzung zurĂŒckzugreifen: Das Mittel ist eine Kombination aus strategischen Investitionen, Wirtschaftsabkommen und militĂ€rischer PrĂ€senz. Zentral ist dabei die Kontrolle ĂŒber Seltene Erden.

Wie L'Indipendente berichtet, hat das börsennotierte US-Unternehmen Critical Metals eine Vereinbarung mit der Regierung von Grönland geschlossen, durch die es die Kontrolle ĂŒber 70 Prozent der 60° North ApS erlangt hat. Dabei handelt es sich um ein Unternehmen, das Logistikdienstleistungen zur UnterstĂŒtzung des Bergbaubetriebs erbringt. Damit treibt Critical Metals die Entwicklung des Tanbreez-LagerstĂ€ttenprojekts voran, einer bedeutenden Reserve an Seltenen Erden.

Gleichzeitig verhandelt Washington laut der Zeitung mit den grönlĂ€ndischen Behörden ĂŒber den Ausbau seiner MilitĂ€rstĂŒtzpunkte auf der Insel, wo die USA bereits den WeltraumstĂŒtzpunkt Pituffik im hohen Norden betreiben. L'Indipendente stellt fest:

«Die Strategie der USA ist klar: Nachdem Washington die europĂ€ischen Regierungen durch die Androhung einer fernen Invasion der Insel â€čabgelenktâ€ș hatte, agierte es hinter den Kulissen und nutzte die sogenannte Soft Power, um im Wettlauf um Seltene Erden wettbewerbsfĂ€hig zu sein – diese sind unerlĂ€sslich, um China Paroli zu bieten und verschiedene Sektoren zu versorgen, von sauberer Energie ĂŒber ElektromobilitĂ€t, Verteidigung und Luft- und Raumfahrt bis hin zu Robotik und fortschrittlichen Technologien. In diesem Zusammenhang ist die EuropĂ€ische Union der große Ausgeschlossene.»

«Unsere AktivitĂ€ten in Grönland ermöglichen die Erschließung eines der reichhaltigsten und noch unerschlossenen Seltenerdvorkommen der Welt», verkĂŒndete Critical Metals und fĂŒgte hinzu, dass Seltenerdmetalle «entscheidende Branchen versorgen (
) und so Innovationen beschleunigen sowie die globale Energiewende vorantreiben».

Das Tanbreez-Vorkommen macht gemĂ€ĂŸ L'Indipendente einen bedeutenden Anteil der weltweiten Versorgung mit kritischen Materialien aus. Unter anderem bestehe ein bedeutender Teil davon aus «schweren» Seltenen Erden, die fĂŒr die Verteidigungsindustrie und fĂŒr fortschrittliche Technologien, darunter Hyperschallwaffen, von entscheidender Bedeutung seien.

Mit diesem Schritt verfolgt die Regierung von Donald Trump laut der Zeitung ein doppeltes Ziel: sich von der AbhĂ€ngigkeit von China bei Seltenen Erden zu befreien und die EuropĂ€ische Union zu schwĂ€chen, «die im Wettlauf um diese lebenswichtigen Ressourcen als große Verliererin dasteht».

WĂ€hrend China derzeit noch das weltweite Monopol innehat und etwa 85 Prozent des Gesamtangebots kontrolliert, habe die EU – infolge des zwischen dem US-Unternehmen und der grönlĂ€ndischen Regierung unterzeichneten Abkommens – eine wichtige Bezugsquelle verloren. Dies erschwere die Umsetzung der ökologischen Agenda und der VerteidigungsplĂ€ne BrĂŒssels und mache zudem die von der EU-Exekutive und den europĂ€ischen Regierungen so oft geforderte strategische Autonomie unmöglich. L'Indipendente weiter:

«Die EU war nicht in der Lage, den Schritt Washingtons vorherzusehen, obwohl die USA bereits ihre Absicht bekundet hatten, im Bereich der Seltenen Erden eine fĂŒhrende Rolle einzunehmen, als Trump der Ukraine wirtschaftliche und militĂ€rische Hilfe im Austausch fĂŒr die Möglichkeit der Ausbeutung ihrer Vorkommen an Seltenen Erden in Aussicht gestellt hatte.»

Was die VerstĂ€rkung der militĂ€rischen PrĂ€senz der USA auf der Insel betrifft, prĂŒft das Land L'Indipendente zufolge mit Grönland und DĂ€nemark die Einrichtung neuer StĂŒtzpunkte in strategisch wichtigen Gebieten wie Narsarsuaq und Kangerlussuaq. Washington strebe damit eine StĂ€rkung seiner Kontrolle ĂŒber die Arktis sowie die EindĂ€mmung Russlands und Chinas in einer fĂŒr die Verteidigung, die RaketenĂŒberwachung und die Sicherheit im Nordatlantik entscheidenden Region an.

Grönland bekrĂ€ftigt derweil, dass seine SouverĂ€nitĂ€t nicht verhandelbar ist, bleibt jedoch offen fĂŒr eine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten in den Bereichen Verteidigung, Wirtschaft und BodenschĂ€tze. Die Ausweitung des US-amerikanischen Einflusses auf den Bergbau und die militĂ€rische PrĂ€senz stelle allerdings bereits eine indirekte Form der Abtretung von SouverĂ€nitĂ€t dar. L'Indipendente schließt:

«Letztendlich haben die USA mit einem einzigen Schachzug die EU ins Abseits gedrĂ€ngt, sich potenziell von chinesischen Seltenen Erden unabhĂ€ngig gemacht und könnten eine strengere Kontrolle ĂŒber das arktische Gebiet erlangen. Einmal mehr war die EU nicht in der Lage, die Schritte Washingtons – das es schafft, Grönland zu erobern, ohne einen Schuss abzugeben – vorauszusehen und ihnen zuvorzukommen.»

Großbritannien: Palantir hat «uneingeschrĂ€nkten Zugriff» auf Patientendaten

Laut Berichten der Financial Times und der Nachrichtenagentur Reuters gewÀhrt der staatliche britische Gesundheitsdienst NHS Mitarbeitern der Datenkrake Palantir «uneingeschrÀnkten Zugriff» auf personenbezogene Patientendaten, wÀhrend diese an der Vorzeigeplattform «National Data Integration Tenant» (NDIT) arbeiten (hier und hier).

In diesem Rahmen hat der NHS der Schaffung einer «Administrator»-Rolle zugestimmt, die externen Mitarbeitern uneingeschrÀnkten Zugriff auf die NDIT und personenbezogene Patientendaten ermöglicht. Die NDIT ist Teil der Federated Data Platform, einem System zur Vernetzung verschiedener NHS-DatensÀtze in einem einheitlichen Netzwerk.

Laut Reuters hat ein NHS-Sprecher erklĂ€rt, der britische Gesundheitsdienst verfĂŒge ĂŒber «strenge Richtlinien» fĂŒr den Zugriff auf die Patientendaten und fĂŒhre regelmĂ€ĂŸige Kontrollen zur Sicherstellung der Einhaltung durch. Jeder externe Zugriff erfordere eine SicherheitsĂŒberprĂŒfung durch die Regierung und die Genehmigung eines Direktors.

Palantir sei rechtlich als «Auftragsverarbeiter» eingestuft. Das bedeute, dass die Software des Unternehmens Daten nur gemĂ€ĂŸ den Anweisungen des NHS verarbeiten dĂŒrfe. Jede andere Nutzung wĂ€re illegal und aufgrund der vom NHS ĂŒberwachten Zugriffskontrollen «technisch unmöglich».

Den Auftrag zur Entwicklung des NDIT erhielt Palantir 2023, die Regierung zahlte 330 Millionen Pfund (fast 379 Millionen Euro). Das Unternehmen hat außerdem VertrĂ€ge mit dem britischen Verteidigungsministerium und der Finanzaufsichtsbehörde FCA abgeschlossen. Diese VertrĂ€ge werden aufgrund von Palantirs Zusammenarbeit mit US-amerikanischen Verteidigungsbehörden allerdings kritisch hinterfragt.

Es bestehe derzeit erhebliches öffentliches Interesse und Besorgnis darĂŒber, wie viel Zugriff Palantir bzw. die Mitarbeiter von Palantir auf Patientendaten hĂ€tten, heißt es in einem der Financial Times vorliegenden Briefing-Papier. Das Papier empfehle deshalb eine zeitlich begrenzte und regelmĂ€ĂŸig ĂŒberprĂŒfte Obergrenze fĂŒr die Anzahl externer Administratoren mit Zugriff auf das NDIT.

Alle Schweizer wollen die NeutralitĂ€t – wirklich alle!

Ja, es stimmt tatsĂ€chlich! Eine erdrĂŒckende Mehrheit der Schweizer BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ist sich einig in Sachen NeutralitĂ€t. Verschiedenste Exponenten von links bis rechts ebenso wie ein breites Spektrum unterschiedlichster Gruppierungen unterstĂŒtzen sie, von den Kommunisten im Tessin ĂŒber die SP-nahe Gruppe LinksbĂŒndig, das welsche NeutralitĂ€tskomitee von Pazifisten und Internationalisten, die ĂŒberparteilichen Bewegung ProSchweiz, die Bewegung fĂŒr NeutralitĂ€t (bene.swiss) oder das Genfer Centrepour la neutralitĂ© bis hin zu sogenannt rechtsbĂŒrgerlichen Kreisen. Selbst der Schweizer Außenminister, Bundesrat Ignazio Cassis (FDP/Tessin) höchstpersönlich, spricht sich öffentlich dafĂŒr aus. Auch er will die NeutralitĂ€t selbstverstĂ€ndlich behalten; wie er sagt: Ohne Wenn und Aber! Nur: Von welcher NeutralitĂ€t sprechen wir? Die Antwort darauf kann entscheidend sein fĂŒr die Zukunft der Schweiz.

Sinn und Zweck der NeutralitÀtsinitiative

Bereits Wellen wirft das Thema der Schweizer NeutralitĂ€t wegen der Volksinitiative, die im kommenden Herbst zur Volksabstimmung kommen wird. Seit rund 30 Jahren streitet sich vor allem die politische FĂŒhrungselite der Schweiz offen um die Frage, welche Form der NeutralitĂ€t die Schweiz leben soll. Die NeutralitĂ€tsinitiative will deshalb in der Verfassung jene NeutralitĂ€t verbindlich festschreiben, die sich im Grundsatz fĂŒr die Schweiz lĂ€ngst bewĂ€hrt hat.

Bundesverfassung und NeutralitÀt

TatsĂ€chlich kommt das Wort «NeutralitĂ€t» in der Bundesverfassung lediglich in zwei kurzen Artikeln vor, und dies nur im Sinne einer geregelten Kompetenzenzuordnung; mehr dazu steht nicht. In den beiden Artikeln 173 (Abs. 1 lit. a) und 185 (Abs. 1) heißt es nĂ€mlich nur, dass der Bundesversammlung und dem Bundesrat die Aufgabe zugeordnet ist, Maßnahmen zu treffen zur Wahrung der Ă€ußeren Sicherheit, der UnabhĂ€ngigkeit und der NeutralitĂ€t der Schweiz. Was aber inhaltlich darunter zu verstehen ist, war fast 200 Jahre lang mehr oder weniger politischer Konsens ĂŒber alle Generationen und Parteien hinweg. Insbesondere fehlt eine klar umschriebene Definition der Schweizer NeutralitĂ€t als politisches beziehungsweise staatliches Grundprinzip.

Ein Blick zurĂŒck

Das Land war anfangs des 19. Jahrhunderts durch die Folgen der französischen Revolution und die napoleonischen Kriege wirtschaftlich geschwĂ€cht und politisch erschöpft sowie gespalten; viele Regionen litten unter Armut und KriegsmĂŒdigkeit. Aber offiziell zugestanden und völkerrechtlich anerkannt wurde diese neue Rolle der Schweiz als immerwĂ€hrend neutraler und bewaffneter Staat dann durch die europĂ€ischen GroßmĂ€chte am Wiener Kongress 1815, wo die Schweiz keine sonderlich gute Figur machte. Dies lag auch in deren Interesse. Es ging nach den Napoleonischen Kriegen um die Neuordnung Europas, und ein neutraler Pufferstaat im Alpenraum erschien allen dienlich, so die Idee des russischen Chefdiplomaten Kapodistrias. Auch sollte dieser neutrale Kleinstaat auf seinem neutralen Boden kĂŒnftig dem Rest der Welt vorbehaltlos und jederzeit als sicherer GesprĂ€chs- und Verhandlungsort zur VerfĂŒgung stehen.

Die Rechte und Pflichten eines neutralen Staates wurden allerdings erst an den beiden Haager Friedenskonferenzen von 1899 und 1907 in Den Haag völkerrechtlich genauer festgelegt. Daraus resultierte im Wesentlichen fĂŒr die Schweiz:

  • Keine militĂ€rischen Kriegsbeteiligungen
  • Keine Nutzung ihres Territoriums und Lauftraums durch kriegfĂŒhrende Staaten
  • Gleichbehandlung aller Kriegsparteien
  • KriegfĂŒhrende Staaten mĂŒssen ihrerseits die territoriale Unverletzlichkeit eines neutralen Staates respektieren.

SpÀtere ErgÀnzungen oder PrÀzisierungen dazu finden sich etwa in der Charta der Vereinten Nationen.

Der Sonderfall Schweiz

Seit bereits mehr als 200 Jahren - mit Abstand lĂ€nger als jedes andere Land der Welt - hat die Schweiz diesen speziellen, allseits anerkannten Status eines neutralen Kleinstaates. Ja, sie gilt geradezu als das neutrale Land in der Welt schlechthin; vorbildlich, zuverlĂ€ssig, bewĂ€hrt, allseits anerkannt und genutzt, respektiert, bewundert, beneidet. Mit den Jahren entwickelte die Schweiz aus der ihr ĂŒbertragenen Aufgabe als neutraler Dienstleister ihre heute weltweit aktive Rolle der internationalen GesprĂ€chsvermittlung und Friedensförderung, besonders in KonfliktfĂ€llen. Ihre VerlĂ€sslichkeit, ihrer ZuverlĂ€ssigkeit, ihre VertrauenswĂŒrdigkeit, ihre reiche Erfahrung und ihr großes diplomatisches Geschick sollen GewĂ€hr bieten, dass sich der Rest der Welt jederzeit, sicher und bedingungslos auf ihrem Territorium treffen kann. Sie wurde Sitz des hier gegrĂŒndeten Roten Kreuzes mit dem IKRK und zahlreicher weiterer internationaler Organisationen und bekam besondere Verantwortung ĂŒbertragen als Depositarstaat verschiedener völkerrechtlicher Konventionen.

Welche NeutralitÀt darf es denn sein?

Nach dem Beitritt der Schweiz zum neugegrĂŒndeten Völkerbund im Jahre 1920, also in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, wurde vorĂŒbergehend die sogenannte differenzielle NeutralitĂ€t geprĂ€gt. Dabei musste die Schweiz wirtschaftliche, nicht aber militĂ€rische Sanktionen des Völkerbundes gegen Aggressorstaaten ĂŒbernehmen – analog den UNO-Sanktionen heute. Das tat sie dann aber bei den Sanktionen gegen Italien als Folge des Überfalls auf Abessinien nur sehr zögerlich. Die vollstĂ€ndige, klassische, strikte, die immerwĂ€hrende, bewaffnete NeutralitĂ€t der Schweiz jedoch (integrale NeutralitĂ€t) blieb dennoch lange Zeit verfassungsrechtlich ungeschriebener Wegweiser des internationalen politischen Alltags der Schweiz.

Einige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, besonders aber seit den 1990er Jahren, nach dem Ende des Kalten Krieges und dem UNO-Beitritt 2002, wurde der Begriff der aktiven NeutralitÀt verbreitet. Er beinhaltete nebst den Guten Diensten und vielen Vermittlungen den Ausbau der humanitÀren Diplomatie und ein stÀrkeres Engagement in internationalen Organisationen. Kritiker sahen darin bereits eine Aufweichung der traditionellen NeutralitÀt.

Der Begriff der flexiblen NeutralitĂ€t, der in den 1990er Jahren aufkam, ist weniger ein offizieller Fachbegriff, denn vielmehr die Umschreibung einer politischen Haltung. Die Schweiz soll ihre NeutralitĂ€t nicht dogmatisch handhaben, sondern soll sie ganz situationsabhĂ€ngig, eben flexibel interpretieren, so dass sie stets an internationale Entwicklungen anpassbar wird. Dass der Bundesrat schon damals sehr empfĂ€nglich dafĂŒr war, zeigte sich unter anderem daran, dass er nach 1990 mehrfach zum Ausdruck brachte, dass die NeutralitĂ€t ein Instrument sei und kein Selbstzweck. Aus bundesrĂ€tlicher Sicht ist das verstĂ€ndlich, denn dadurch bekĂ€me er weit mehr Handlungs- und Entscheidungsspielraum. 1993 entfernte er sich dann ausdrĂŒcklich von der strengen integralen NeutralitĂ€t und markierte damit einen wichtigen Wendepunkt.

Den Begriff der kooperativen NeutralitĂ€t prĂ€gte etwa seit 2022 besonders der aktuell amtierende Bundesrat Ignazio Cassis. Dieses Konzept entstand im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg und den Debatten ĂŒber Sanktionen und Waffenlieferungen bzw. -weitergaben. Er meint damit eine engere Zusammenarbeit mit westlichen Demokratien, eine klare UnterstĂŒtzung von internationalen Sanktionen auch ohne UNO-Mandat - und trotzdem keine eigene aktive militĂ€rische Teilnahme an Kriegen.

Fazit und Konsequenzen

Genau solchen und weiteren unterschiedlichen Vorstellungen bis hin zu diversen Irrungen und Wirrungen bezĂŒglich der Schweizer NeutralitĂ€t will die vorliegende NeutralitĂ€tsinitiative eine Klarstellung entgegensetzen. Es geht also einerseits um die Frage, ob die Schweiz ihre NeutralitĂ€tspolitik endlich auch in ihrer Verfassung genauer definieren soll, nicht zuletzt als eindeutiger und unmissverstĂ€ndlich klarer Auftrag an seine zustĂ€ndigen Politikerinnen und Politiker in Parlament und Bundesrat. Andrerseits soll damit festgelegt werden, welche Schweizer NeutralitĂ€t verfassungsrechtlich verankert und welcher Art von NeutralitĂ€t politisch kĂŒnftig allseits verbindlich nachgelebt werden soll. Damit entsteht nicht nur national, sondern auch international endlich Rechtssicherheit, wird die leider schon arg ramponierte GlaubwĂŒrdigkeit der Schweizer NeutralitĂ€t in der Welt gefestigt und dem ganzen Land eine dringend nötige klare Orientierung fĂŒr die Zukunft gegeben.

FĂŒr niemanden eine Kriegspartei zu sein, ist ĂŒberzeugend und glaubwĂŒrdig. Das ist ein zutiefst pazifistisches Anliegen und weit weg von Opportunismus, Egoismus, Rosinenpickerei oder gar Isolationismus. Es hat auch nichts damit zu tun, dass die Menschen oder die Medien in der Schweiz ihre Meinung nicht jederzeit frei zum Ausdruck bringen dĂŒrften. Aber politisch handelt die Schweiz jederzeit so, dass daraus keine staatlichen Feinde erwachsen können. Gerade die gegenwĂ€rtige Weltlage zeigt einmal mehr die unbedingte und zeitgemĂ€ĂŸe Notwendigkeit dazu. Eckpfeiler dazu sind:

  • Keinerlei Beteiligungen an MilitĂ€r- oder VerteidigungsbĂŒndnissen
  • Keine Parteiergreifung, keine Einmischungen
  • Keine Sanktionen, die nicht von der UNO beschlossen wurden
  • Keinerlei Lieferungen von Kriegsmaterial an Kriegsparteien
  • Gleichbehandlung aller Kriegsparteien
  • Keine Nutzung ihres Territoriums durch kriegfĂŒhrende Staaten
  • Nur defensive eigene Militarisierung, zwecks Abschreckung und zur bestmöglichen Sicherung des eigenen Landes
  • Ausrichtung auf vermittelnde Rolle und Friedensförderung
  • Anstrengungen zur allseitigen humanitĂ€ren Hilfeleistung

In der internationalen politischen Positionierung der Schweiz mĂŒssen diese Punkte immer PrioritĂ€t haben. Und statt Unmengen an Geldern in eine hemmungslose AufrĂŒstung zu stecken, wĂ€re zu ĂŒberlegen, wie man eine bedachte eigene Waffen- und Munitionsproduktion unterhalten könnte. Eine eigene staatliche RĂŒstungsindustrie garantiert die unabhĂ€ngige und jederzeitige Versorgung der eigenen Verteidigungsarmee. Sie kann deshalb nicht prioritĂ€r gewinnorientiert sein.

Schlusswort

Die Schweizer Bevölkerung wird also dank den ihr weltweit einzigartig und umfassend zugestandenen Volksrechten letztinstanzlich und noch dieses Jahr demokratisch darĂŒber entscheiden, in welcher Art die Schweizer NeutralitĂ€t weiterbestehen und welche Rolle die Schweiz kĂŒnftig in der globalen Staatengemeinschaft spielen soll.

***

Der Autor dieses Artikels ist Mitglied der Bewegung fĂŒr NeutralitĂ€t.


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Von der Pulsrate bis zur SchlafqualitÀt: Wearables helfen, die Vitaldaten im Auge zu behalten. Die Vermessung der eigenen Gesundheit ist faszinierend, aber sie kann auch stressen. Die Kolumne «Hauptsache, gesund».
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