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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

Radio MĂŒnchen · Argumente gegen die Herrschaft der Angst - Dr. Wolfgang Wodarg im GesprĂ€ch

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Corona Transition

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Trump: «Ich meine es ernst damit, Venezuela zum 51. Bundesstaat zu machen»

US-PrÀsident Donald Trump hat ernsthaft die Möglichkeit angesprochen, Venezuela zum 51. Bundesstaat der Vereinigten Staaten zu machen. Das berichtet Slay News. Die Aussage fiel am 11. Mai 2026 in einem Telefonat mit dem Fox News-Moderator John Roberts. Wörtlich sagte Trump:

«John, ich möchte Ihnen nur sagen, dass ich es damit sehr ernst meine. Sie können also darĂŒber reden. Ich meine es ernst damit, einen Prozess einzuleiten, um Venezuela zum 51. Bundesstaat zu machen.»

Trump begrĂŒndete dies vor allem mit den gewaltigen Ölreserven des Landes, die er auf rund 40 Billionen Dollar schĂ€tzt. «Venezuela loves Trump», fĂŒgte er hinzu.

ZunĂ€chst lieben aber vor allem die US-Ölkonzerne den US-PrĂ€sidenten. «Die Trump-Administration verwaltet den venezolanischen Ölsektor», wie Fox News schreibt. Und seitdem dies der Fall ist, hĂ€tten «die Exporte mehr als 1 Million Barrel pro Tag – den höchsten Stand seit 2018». Fox News zufolge erklĂ€rte ein Sprecher des Weißen Hauses:

«Wie der PrĂ€sident bereits sagte, sind die Beziehungen zwischen Venezuela und den Vereinigten Staaten außergewöhnlich. Die Öllieferungen beginnen wieder zu fließen, und große Geldsummen, die seit vielen Jahren nicht mehr gesehen wurden, werden bald dem venezolanischen Volk zugutekommen. (...) Die Wiederbelebung dieser neu geknĂŒpften Partnerschaft ist allein PrĂ€sident Trump zu verdanken – und das Beste kommt erst noch!»

Dass das Beste am Ende auch fĂŒr die venezolanische Allgemeinbevölkerung kommen wird, darf derweil bezweifelt werden. So zeigen Beispiele von LĂ€ndern wie Syrien und Libyen, bei denen die USA entscheidend am Regimewechsel beteiligt waren, dass sich die Situation danach nicht gebessert oder sich sogar noch verschlechtert hat.

Das gilt laut Politanalysten wie Shahed Bolsen auch fĂŒr die USA selbst. Ihm zufolge schlachtet die Elite das Land regelrecht aus. Bolsen vergleicht die Situation von Gesellschaften wie der in den Vereinigten Staaten mit der Abholzung eines Waldes: Die BĂ€ume (die Bevölkerung) und das HolzfĂ€llerunternehmen (die Elite) machen zwei völlig verschiedene Erfahrungen mit dem, was ablĂ€uft (siehe hier).

Zur Lage in Venezuela schrieb CNN Ende April:

«Trotz eines gewissen Optimismus hinsichtlich politischer und wirtschaftlicher Reformen haben Venezolaner, die von CNN befragt wurden, das GefĂŒhl, dass sich ihr Alltag nicht verĂ€ndert hat, selbst nach AnkĂŒndigungen von Investitionen und Prognosen fĂŒr Wirtschaftswachstum.»

Trumps Äußerung, Venezuela zum US-Bundesstaat machen zu wollen, kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem Venezuela nach der Festnahme von LangzeitprĂ€sident NicolĂĄs Maduro durch US-SpezialkrĂ€fte im Januar 2026 im Fokus steht. Die von vielen als völkerrechtswidrige EntfĂŒhrung kritisierte Operation markierte einen drastischen Machtwechsel im Land (TN berichtete). Maduro wurde in die USA gebracht, wĂ€hrend die von Washington anerkannte Opposition um Edmundo GonzĂĄlez die Kontrolle ĂŒbernahm.

WĂ€hrend die Meldung ĂŒber eine mögliche Staatswerdung in konservativen Kreisen teils als kĂŒhner strategischer Schachzug gefeiert wird, sehen Kritiker darin den Beginn einer neuen Ära offener US-Hegemonialpolitik in Lateinamerika. Das Vorgehen in Venezuela wird gar als «Anfang eines Kolonialkriegs» bezeichnet. Demnach gehe es nicht allein um den Zugriff auf die weltgrĂ¶ĂŸten nachgewiesenen Ölreserven, sondern um die Wiederherstellung einer umfassenden US-Dominanz in der westlichen HemisphĂ€re im Sinne der Monroe-Doktrin. Ziel sei es, EinflussmĂ€chte wie China und Russland aus der Region zu verdrĂ€ngen und eine weitgehende wirtschaftliche und geopolitische Kontrolle zu erlangen.

Bereits kurz nach der MachtĂŒbernahme hatte Trump eine Executive Order unterzeichnet, die venezolanische Öleinnahmen unter US-Kontrolle stellt. Die Einnahmen werden auf Treasury-Konten umgeleitet und unter Aufsicht des Außenministeriums verwaltet – offiziell zum Wiederaufbau des Landes, faktisch jedoch als Instrument der Einflussnahme.

Venezuela leidet unter enormen Schulden in Höhe von 150 bis 170 Milliarden Dollar, darunter Verbindlichkeiten gegenĂŒber China und Russland. Experten bezweifeln, dass die aktuellen Öleinnahmen von 15 bis 20 Milliarden Dollar pro Jahr ausreichen, um gleichzeitig Schulden zu bedienen und den dringend nötigen Wiederaufbau von Infrastruktur, Gesundheitswesen und Energieversorgung zu finanzieren.

Ob Trumps Aussage zur Einverleibung Venezuelas als ernsthafter Plan, als Verhandlungstrumpf oder als provokante Markierung seiner «America First»-Doktrin gemeint ist, bleibt offen. Verfassungsrechtlich wĂ€re eine solche Eingliederung eines souverĂ€nen Staates ohnehin mit erheblichen HĂŒrden verbunden.

Sahel-Offensive erschĂŒttert Mali und Russlands Afrika-Strategie

Koordinierte Angriffe auf MilitĂ€rstĂŒtzpunkte Malis und die Tötung des dortigen Verteidigungsministers Sadio Camara haben das Land Ende April in eine schwere Krise gestĂŒrzt.

Besonders brisant: Erstmals arbeiteten die sÀkulare Tuareg-Allianz FLA und die Al-Qaida-nahe JNIM offen zusammen. Analysten sprechen von einer beispiellosen militÀrischen Koordination, die Russlands Africa Corps und die Junta in Bamako massiv unter Druck setzt.

Michael Hollister argumentiert, dass hinter der Offensive weniger Frankreich als vielmehr eine internationalisierte Stellvertreterstruktur steht. Im Zentrum stĂŒnden ukrainische Geheimdienstkontakte zu Tuareg-Rebellen, die seit 2024 in der Ukraine im Umgang mit FPV-Drohnen ausgebildet worden seien. Mali wirft Kiew vor, auch jihadistische Gruppen indirekt unterstĂŒtzt zu haben.

Die Krise zeigt laut Analyse, wie der globale Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zunehmend auf Afrika ĂŒbergreift. Mali, im Nordwesten Afrikas gelegen, werde damit zur zweiten Front eines geopolitischen Stellvertreterkriegs im Sahel.

Hantavirus-Panikmache: Das mRNA-«Impf»-Projekt lÀuft schon seit 2023

Seit Anfang Mai beherrscht eine neue Viruspanikmache die Schlagzeilen: So wird berichtet, auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius sei ein Cluster von Hantavirus-Infektionen gemeldet worden, mit Toten und Infizierten. Die WHO informierte ĂŒber den Ausbruch, QuarantĂ€nemaßnahmen wurden eingeleitet – und die Systemmedien schalteten in den Krisenmodus.

WĂ€hrend die Berichterstattung an die frĂŒhen Corona-Meldungen erinnert (wir berichteten), bleibt ein zentrales Detail weitgehend im Hintergrund: Die Entwicklung eines passenden mRNA-Impfstoffs gegen Hantaviren ist lĂ€ngst angelaufen – lange vor dem aktuellen Ausbruch. Bereits im September 2023 starteten das Vaccine Innovation Center der Korea University (VIC-K) und Moderna eine Forschungsvereinbarung fĂŒr einen mRNA-basierten Hantavirus-Impfstoff. Darauf macht NEXT LEVEL in seinem Telegram-Kanal aufmerksam (siehe auch hier).

Am 4. Juli 2024 wurde das Projekt im Rahmen des mRNA Access Partnership Seminars als «H Project» vorgestellt. Laut offiziellen Angaben lieferte VIC-K Hantavirus-Antigen-Sequenzinformationen an Moderna. Das Unternehmen hat daraufhin mRNA-Material bereitgestellt, das VIC-K fĂŒr Antigenexpressionsstudien genutzt hat. Zudem sollen prĂ€klinische mRNA-Impfstoffkandidaten von Moderna zum Einsatz kommen, um einen Impfstoff gegen mehrere VirusstĂ€mme zu entwickeln (siehe auch hier).

Moderna selbst bestĂ€tigte gegenĂŒber Bloomberg, dass die Forschungsarbeiten an Hantavirus-Impfstoffen – darunter auch in Kooperation mit dem U.S. Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) – bereits vor dem behaupteten Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff liefen.

Die zeitliche Abfolge ist bemerkenswert. Dazu NEXT LEVEL:

«Seit der WHO-Meldung zum Hantavirus-Ausbruch stieg die Moderna-Aktie bis zum 8. Mai 2026 um rund 20 Prozent. Mit anderen Worten: Noch bevor 2026 der große Hantavirus‑Alarm ĂŒber die Bildschirme lief, waren akademische Partner, Big Pharma und MilitĂ€rforschung lĂ€ngst im Hantavirus‑Impfspiel.

Und das alles basiert – wie in der Virologie ĂŒblich – nicht auf wissenschaftlich nachgewiesenen â€čHantavirenâ€ș, sondern auf rein virtuellen Genmodellen ohne durchgefĂŒhrte Negativkontrollen.»

Statt realer, physisch isolierter Viren stĂŒnden computergenerierte Sequenzen im Mittelpunkt, denen reale Spritzen folgen sollen (siehe dazu hier). Die Parallelen zur Corona-Inszenierung sind frappierend: Ähnliche Muster aus angstmachenden Bildern, angeblichen PCR-basierten Nachweisen, widersprĂŒchlichen Meldungen und der raschen Einbindung der WHO (siehe dazu diesen Artikel von Ende 2021, in dem skizziert wird, dass nicht nur das berĂŒchtigte «Event 201» vom Oktober 2019 auf die gezielte Planung einer weltweiten «Pandemie» hinweist, sondern bereits einen Monat zuvor EU und WHO einen «Globalen Impfgipfel» hatten stattfinden lassen und indirekt angekĂŒndigt hatten, was dann auch umgesetzt wurde).

Wohlgemerkt, bereits 2021 hatte die Impfallianz GAVI Hantaviren als mögliche nÀchste Pandemie thematisiert.

Und auch wenn so jemand wie Karl Lauterbach wieder seine Schlagzeile bekommt und sagt, «eine Pandemie droht nicht» durch das Hantavirus, so sollte das einen nicht weniger skeptisch machen. Besteht doch der Verdacht, dass es jetzt gar nicht die Absicht war, eine neue Pandemie auszurufen, sondern nur die Virusangst hochzuhalten, damit den Menschen im Bewusstsein bleibt, es könnte jederzeit wieder eine Pandemie ausbrechen.

Erstaunlich ist dabei besonders auch, dass die Systemmedien wieder völlig unkritisch berichten – als hĂ€tte es all die LĂŒgen in Bezug auf die Wirksamkeit von Masken, «Impfungen» und Lockdowns sowie die Aussagekraft von PCR-Tests bei Corona nie gegeben.

«Statt mit falschen Behauptungen Ängste zu schĂŒren, muss sich der Bundesrat auf die NeutralitĂ€t besinnen»

Der Bundesrat hat am 6. Mai 2026 «den jĂ€hrlichen Bericht zur Beurteilung der Bedrohungslage gemĂ€ĂŸ Artikel 70 des Nachrichtendienstgesetzes (NDG) gutgeheißen. Er stellt eine erhebliche Verschlechterung der Sicherheitslage in Europa und der Schweiz fest. Russland bleibt die grĂ¶ĂŸte Bedrohung fĂŒr Europa auch aufgrund hybrider KonfliktfĂŒhrung».

Dass Russland die grĂ¶ĂŸte Bedrohung sei, hat der abgetretene Armeechef SĂŒssli schon im letzten Dezember behauptet. Dass das nicht stimmt, hat der ehemalige Oberstleutnant im Generalstab, Ralph Bosshard [1], in einem Interview ausfĂŒhrlich dargelegt. Auf die Frage, ob die Schweiz durch Russland bedroht sei, antwortete Ralph Bosshard:

«Ich wĂŒsste nicht, was die Russen hier sollten. Bei Thomas SĂŒssli mĂŒssen Sie einfach davon ausgehen, dass er das sagt, was die nationale Presse sagt, basierend auf dem, was die Pressedienste in BrĂŒssel sagen. Ich höre von alten Kollegen aus dem militĂ€rischen Nachrichtendienst eine gewisse Frustration. Sie sagen: Wir beschaffen Nachrichten, wir werten diese aus, wir schreiben sorgfĂ€ltige Berichte, die an die ArmeefĂŒhrung gehen. Die ArmeefĂŒhrung wischt das alles einmal locker weg, weil sie sagt, sie sei ja von der nationalen Presse informiert. Sie wissen sowieso alles besser.»

Ralph Bosshard weist auch darauf hin, dass ukrainische Berichte unkritisch wiedergegeben werden:

«Nachrichtendienste hĂ€ngen zum Teil bereits am Tropf der ukrainischen Nachrichtendienste, die ĂŒbrigens zum Teil höchst korrupt und auch kriminell sind. Man hat bereits schon die britischen Nachrichtendienste dabei ertappt, dass sie unkritisch ungefilterte Informationen der ukrainischen Nachrichtendienste verbreitet haben.»

Auch die QualitĂ€t der Berichte der Nachrichtenoffiziere habe spĂŒrbar abgenommen:

«Ich bin zum Teil auch ĂŒberrascht ĂŒber gewisse Milizorganisationen, so auch ĂŒber die Gesellschaft der Nachrichtendienstoffiziere, Milizoffiziere, die Berichte verfassen, ohne auch nur eine einzige russischsprachige Quelle zu nutzen. Von einem Nachrichtenoffizier erwarte ich etwas anderes. Und ich weiß auch, dass ein paar sehr gute Russlandkenner aus dem militĂ€rischen Nachrichtendienst gegangen sind, nachdem Jean-Phillipe Gaudin als Chef des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) geschasst worden ist. Das waren ein paar gute Leute.»

Die Behauptung, Russland wolle Europa angreifen, geistert seit Beginn des Ukrainekrieges durch die Medien. Schon im Kalten Krieg behaupteten die USA, die Sowjetunion wolle Europa erobern. Dass das nicht gestimmt hat, wurde in den Archiven bestÀtigt. Dazu Ralph Bosshard:

«Lesen Sie den elften Band der Schweizerischen Generalstabsgeschichte, den Band ĂŒber die Geschichte des Kalten Krieges von Professor Hans-Rudolf Fuhrer und Matthias Wild. Fuhrer war Dozent fĂŒr MilitĂ€rgeschichte an der MilitĂ€rakademie, milizmĂ€ĂŸig Oberst im Generalstab, der hat genau das geschrieben. Die Vermutung, dass der Warschauer Pakt die Schweiz erobern wollte, hat sich in den Archiven nicht bestĂ€tigt.»

Dass die Behauptung einer russischen Gefahr seit 2022 gebetsmĂŒhlenartig in den Medien wiederholt wird, hat – so Ralph Bosshard – folgendes Ziel:

«Dass in den Medien jetzt diese Stimmung gemacht wird, Russland sei eine große Gefahr, hat zum Ziel, dass all jene, die eigentlich neutral bleiben wollen, Angst bekommen und zu zweifeln anfangen, ob man sich nicht doch unter den militĂ€rischen Schutz der NATO und der EU begeben sollte. Genau darum geht es. Die Leute sollen mit der Angst Richtung NATO und EU mobilisiert werden, und dazu sind die absurdesten Behauptungen recht.»

Statt mit falschen Behauptungen Ängste zu schĂŒren, muss sich der Bundesrat auf die NeutralitĂ€t besinnen: Eine Schweiz der guten Dienste hat die Aufgabe, auf diplomatischem Wege dazu beizutragen, dass Russland und die Ukraine Verhandlungen fĂŒhren und der Krieg so schnell wie möglich beendet wird.

***

Die Autorin dieses Beitrages ist Vorstandmitglied der Bewegung fĂŒr NeutralitĂ€t (bene.swiss).

[1] Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab, war Berufsoffizier der Schweizer Armee, u. a. Ausbilder an der Generalstabsschule und Chef der Operationsplanung im FĂŒhrungsstab der Armee. Nach der Ausbildung an der Generalstabs-Akademie der russischen Armee in Moskau diente er als militĂ€rischer Sonderberater des StĂ€ndigen Vertreters der Schweiz bei der OSZE, als Senior Planning Officer in der Special Monitoring Mission to Ukraine und als Operationsoffizier in der hochrangigen Planungsgruppe der OSZE. Zivilberuflich ist Ralph Bosshard Historiker (lic. phil., UniversitĂ€t ZĂŒrich).


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Deutschlands neue Kreuzfahrer 4

Nach einem weiteren Seetag, diesmal durch die WasserwĂŒste des Mittelmeeres, erreichen wir den Hafen von MĂĄlaga. Außer, dass es der Geburtsort von Pablo Picasso ist, kann man MĂĄlaga fĂŒr seine wunderschöne botanische Anlage zwischen den beiden Uferstraßen rĂŒhmen. Ich tauche in die historische Altstadt auf der Höhe des Römischen Theaters ein, das von Touristen belagert 
 „Deutschlands neue Kreuzfahrer 4“ weiterlesen

Mietenkataster und „Mieterpolizei“: Berlins neuer Zugriff auf den Wohnungsmarkt

Von Ekaterina Quehl Ein Register fĂŒr Millionen MietvertrĂ€ge, KI-Kontrolle und eine „Mieterpolizei“: Neuer Hauptstadt-Plan soll durch mehr staatlichen Eingriff das Wohnen billiger machen. Haben wir bald einen KI-gestĂŒtzten Sozialismus? Bekanntermaßen ist Wohnen in Berlin kaum noch bezahlbar. Zu hohe Mieten sind deshalb ein dankbares Thema in jedem Partei-Programm. Jede Partei hat ihr eigenes Know-how, wie 
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Das Panoptikum-Projekt – Die Krise als Wegbereiter

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 „Das Panoptikum-Projekt – Die Krise als Wegbereiter“ weiterlesen
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