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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

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Radio MĂŒnchen · Argumente gegen die Herrschaft der Angst - Dr. Wolfgang Wodarg im GesprĂ€ch


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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Einigung zwischen Iran und den USA ĂŒber Kriegsende

Medienberichten vom Wochenende zufolge haben sich die USA und der Iran auf eine Vereinbarung geeinigt, wonach der von den USA und Israel begonnene Krieg gegen den Iran beendet werden soll. Dazu soll es zuerst eine 60-tÀgige Waffenruhe geben. Demnach erklÀrte US-PrÀsident Donald Trump, das «Abkommen» sei unterzeichnet. Die Einigung kam den Berichten zufolge mit Hilfe von Pakistan zustande.

Die USA und Israel hatten im Februar dieses Jahres Iran völkerrechtswidrig angegriffen, woraufhin Iran mit Gegenangriffen reagierte. Diese zielten auf Israel sowie auf MilitĂ€rstĂŒtzpunkte der USA in der Region. Der von den Angreifern erhoffte schnelle Sieg ĂŒber Teheran blieb aus. Der Einigung waren erneute US-Angriffe vorausgegangen.

Die Vereinbarung beinhaltet einen Waffenstillstand im Libanon, meldet die Zeitung The Wall Street Journal. Der US-PrÀsident sagte, dass Israels MinisterprÀsident Benjamin Netanjahu mit den Bedingungen des Abkommens einverstanden sei. Die Unterzeichnungszeremonie soll am 19. Juni in der Schweiz stattfinden, teilte laut der russischen Nachrichtenagentur TASS der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif mit.

Der US-PrĂ€sident dankte demnach außerdem Russlands PrĂ€sidenten Wladimir Putin und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping fĂŒr ihre UnterstĂŒtzung bei der Beilegung des Konflikts mit dem Iran. Trump teilte laut den Berichten außerdem mit, dass er die Anweisung zur Aufhebung der Seeblockade gegen den Iran erteilt habe und die «Genehmigung» fĂŒr die Wiederaufnahme der Schifffahrt durch die Straße von Hormus erteile. Die Meerenge soll nach der Unterzeichnung des Abkommens am 19. Juni «zur MinenrĂ€umung» geöffnet werden.

Sollte es dennoch nicht zu einem endgĂŒltigen Abkommen mit dem Iran kommen, wĂŒrden die USA die MilitĂ€roperation wieder aufnehmen, berichtet TASS. Die USA wĂŒrden dann auch die Rolle des «WĂ€chters des Nahen Ostens» ĂŒbernehmen – im Austausch fĂŒr 20 Prozent der Einnahmen der Region, so Trump.

Der stellvertretende iranische Außenminister Kasem Gharibabadi teilte mit, dass «der Text des «Memorandum of Understanding» fertiggestellt sei und die offizielle Unterzeichnung am Freitag in der Schweiz stattfinden werde». Er wies den Berichten zufolge darauf hin, dass es sich bisher um eine AbsichtserklĂ€rung handele und noch kein endgĂŒltiges Abkommen vorliege. Die iranische Nachrichtenagentur Mehr erklĂ€rte, dass die Straße von Hormus innerhalb von 30 Tagen nach Unterzeichnung des Abkommens vollstĂ€ndig geöffnet werde.

Laut Garibabadi werden die beteiligten Seiten wĂ€hrend der 60-tĂ€gigen Waffenruhe Themen wie die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran, dessen Atomprogramm, den Wiederaufbau des Landes und dessen wirtschaftliche Entwicklung erörtern. Der Iran schĂ€tzte die Höhe des verursachten Schadens auf 300 Milliarden Dollar; einen Plan zum Wiederaufbau des Landes mĂŒssten die USA und ihre VerbĂŒndeten vorlegen, berichtete Mehr.

Der UN-GeneralsekretĂ€r AntĂłnio Guterres begrĂŒĂŸte die Vereinbarung. Die UNO sei bereit, die Parteien bei der Erreichung eines nachhaltigen und umfassenden Friedens zu unterstĂŒtzen. Großbritannien, Deutschland, Italien und Frankreich begrĂŒĂŸten die Einigung und erklĂ€rten sich bereit, die Sanktionen als Reaktion auf «klare und ĂŒberprĂŒfbare Maßnahmen» des Iran im Rahmen seines Atomprogramms aufzuheben.

Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit zu vier Jahren Haft verurteilt

Marius Borg HÞiby, der Àlteste Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon, wurde wegen zweier Vergewaltigungen und einer Reihe weiterer Delikte zu vier Jahren Haft verurteilt.

Der 29-JĂ€hrige Norweger wurde in zwei von vier Anklagepunkten wegen Vergewaltigung sowie wegen wiederholter Gewalt gegen eine Ex-Freundin, Bedrohung und Verkehrsdelikten fĂŒr schuldig befunden. Eine der Vergewaltigungen ereignete sich 2018 in Skaugum, dem königlichen Wohnsitz seiner Eltern.

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten gefordert, wĂ€hrend die Verteidigung auf Freispruch in den VergewaltigungsfĂ€llen plĂ€dierte und fĂŒr die ĂŒbrigen Delikte eine mildere Strafe von 18 Monaten beantragte. HĂžiby nahm per Videoschaltung aus dem GefĂ€ngnis an der UrteilsverkĂŒndung teil, wo er sich seit Februar in Untersuchungshaft befand.

Der Fall, der in Norwegen monatelang die Schlagzeilen beherrschte, umfasste 40 Anklagepunkte. HĂžiby gestand einige Straftaten, darunter den Transport von 3,5 Kilogramm Cannabis, Körperverletzung und Bedrohung, bestritt jedoch die schwerwiegendsten VorwĂŒrfe.

WÀhrend des Prozesses, der von Februar bis MÀrz dauerte, zeichnete die Staatsanwaltschaft das Bild eines Mannes, dessen Leben von Exzessen, Drogen, Alkohol und destruktiven Beziehungen geprÀgt war.

Der Skandal kam im August 2024 ans Licht, als HĂžiby wegen des Verdachts der Körperverletzung an seiner Partnerin in einer Wohnung in einem wohlhabenden Viertel von Oslo festgenommen wurde. Die anschließenden Ermittlungen brachten Beweise zutage, die laut Staatsanwaltschaft mehrere sexuelle Übergriffe dokumentierten.

NeutralitÀt als Erfolgsmodell: Warum die Schweiz gut daran tut, ihren bewÀhrten Kurs zu verteidigen

Die Debatte ĂŒber die Zukunft der Schweizer NeutralitĂ€t ist nicht neu. Bereits in den 1930er Jahren wurde eine NeutralitĂ€tsinitiative diskutiert, die verhindern wollte, dass die Schweiz durch internationale Verpflichtungen in Konflikte fremder MĂ€chte hineingezogen wird. Obwohl diese Initiative letztlich zurĂŒckgezogen wurde, erreichte sie ihr Ziel indirekt: 1938 kehrte die Schweiz zur integralen NeutralitĂ€t zurĂŒck und gewann damit ihre volle außenpolitische Handlungsfreiheit zurĂŒck.

Die damalige Entwicklung wird von zahlreichen Historikern (kĂŒrzlich zum Beispiel hier) als Reaktion auf die dramatische Verschlechterung der internationalen Lage verstanden. Der Völkerbund erwies sich zunehmend als unfĂ€hig, kleinere Staaten wirksam zu schĂŒtzen. Aggressionen gegen souverĂ€ne LĂ€nder wie der Überfall Italiens auf Äthiopien oder sonstige Vertragsverletzungen wie die Rheinlandbesetzung blieben folgenlos, wĂ€hrend die GlaubwĂŒrdigkeit des Systems kollektiver Sicherheit des Völkerbundes zusehends zerfiel. Vor diesem Hintergrund erschien die RĂŒckkehr zur umfassenden NeutralitĂ€t nicht als RĂŒckschritt, sondern als nĂŒchterne und verantwortungsvolle Anpassung an die RealitĂ€t.

Bemerkenswert ist dabei, wie breit der politische Konsens damals war. Von bĂŒrgerlichen bis zu sozialdemokratischen KrĂ€ften herrschte weitgehend Einigkeit darĂŒber, dass die Schweiz ihre UnabhĂ€ngigkeit und NeutralitĂ€t stĂ€rken mĂŒsse. Die Anerkennung der integralen NeutralitĂ€t durch den Völkerbund wurde 1938 denn auch vielerorts mit Erleichterung und Genugtuung aufgenommen.

Genau an diese Tradition knĂŒpft die heutige NeutralitĂ€tsinitiative an. Sie verfolgt das Ziel, die Schweiz aus internationalen Machtblöcken herauszuhalten und ihre Rolle als unabhĂ€ngigem, glaubwĂŒrdigem Vermittler zu sichern – wirtschaftlich vernetzt und politisch unabhĂ€ngig. Angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen erscheint dieses Anliegen fĂŒr viele BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aktueller denn je. NeutralitĂ€t wird dabei nicht als PassivitĂ€t verstanden, sondern als Voraussetzung fĂŒr EigenstĂ€ndigkeit, DialogfĂ€higkeit und Friedensförderung.

Umso deplatzierter wirkt die Replik des ZĂŒrcher Historikers Jakob Tanner («der rote Tanner») vor einigen Tagen in der NZZ auf den eingangs zitierten Artikel. In seinen AusfĂŒhrungen zeichnet er ein Bild der Schweizer NeutralitĂ€tspolitik, das vor allem von Misstrauen geprĂ€gt ist. Tanner bewertet die damalige Politik wiederholt als «hilflos» und interpretiert die RĂŒckkehr zur integralen NeutralitĂ€t vorwiegend als Anpassung an autoritĂ€re MĂ€chte. Damit blendet er jedoch zentrale historische RealitĂ€ten aus: den offensichtlichen Niedergang des Völkerbundes, die fehlende Durchsetzungskraft kollektiver Sicherheit und die breite innenpolitische UnterstĂŒtzung fĂŒr den neutralitĂ€tspolitischen Kurswechsel.

Besonders problematisch ist Tanners Versuch, die damalige NeutralitĂ€tspolitik in die NĂ€he einer UnterstĂŒtzung aggressiver Regimes zu rĂŒcken. Eine solche Deutung verkennt den eigentlichen Kern der schweizerischen NeutralitĂ€t: Gerade weil die Schweiz unabhĂ€ngig bleiben wollte, verweigerte sie die Einbindung in Machtkonstellationen und bewahrte sich ihre EigenstĂ€ndigkeit. Die NeutralitĂ€t war kein Zeichen der SchwĂ€che, sondern Ausdruck staatlicher Selbstbehauptung.

Hinzu kommt, dass Tanner den Einfluss der damaligen NeutralitĂ€tsinitiative deutlich höher gewichtet, als es viele historische Untersuchungen nahelegen. Zahlreiche Quellen sprechen dafĂŒr, dass die RĂŒckkehr zur integralen NeutralitĂ€t vor allem durch die verĂ€nderte Weltlage und den politischen Konsens in der Schweiz bestimmt wurde, weniger durch innenpolitischen Druck. Die Initiative wirkte zwar unterstĂŒtzend, war aber keineswegs der alleinige Auslöser. Gerade ihr spĂ€terer RĂŒckzug des Volksbegehrens zeigt vielmehr, dass ihr Anliegen politisch bereits erfĂŒllt war.

Die Lehre aus den Ereignissen von 1938 bleibt deshalb aktuell: Die Schweiz war dann besonders erfolgreich, wenn sie ihre NeutralitĂ€t selbstbewusst verteidigte und ihre außenpolitischen Entscheidungen eigenstĂ€ndig traf. Die NeutralitĂ€tsinitiative steht in dieser Tradition. Sie erinnert daran, dass UnabhĂ€ngigkeit, GlaubwĂŒrdigkeit und VermittlungsfĂ€higkeit keine Relikte der Vergangenheit sind, sondern auch im 21. Jahrhundert zu den wichtigsten StĂ€rken der Schweiz gehören.

Deutschland: Firmenpleiten auf dem höchsten Stand seit 2018

Im MĂ€rz 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 2.308 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 15,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Außerdem wurden in diesem Monat 7.462 Insolvenzen von Privatpersonen gemeldet, was einem Anstieg von 18,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht.

Bezogen auf das 1. Quartal betrug der Anstieg der Unternehmensinsolvenzen 6,5 Prozent und derjenige der Verbraucherinsolvenzen 6,0 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahresquartal. Die Forderungen der GlĂ€ubiger aus den Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2026 hĂ€tten die Amtsgerichte auf rund 9,3 Milliarden Euro beziffert, so Destatis.

Die HÀufigkeit der Insolvenzen bezogen auf die Anzahl der Unternehmen war laut dem Statistikinstitut im Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei am höchsten. Hier war eine von 312 Firmen betroffen. Danach folgten das Gastgewerbe und das Baugewerbe.


Destatis: Unternehmensinsolvenzen 2018-2026

Zwei Details werden in der Pressemitteilung des Bundesamtes nicht erwÀhnt, obwohl sie in der dort eingebetteten Grafik klar erkennbar sind: Zum einen ist die Tendenz der Firmenpleiten seit August 2021 deutlich steigend. Und zum anderen stellen die im MÀrz 2026 beantragten 2.308 Insolvenzen die Höchstmarke in dem abgebildeten Zeitraum seit Januar 2018 dar.

Joseph Ladapo spricht Klartext zur Corona-Zeit

Joseph Ladapo, Generalarzt von Florida, hat offen ausgesprochen, was viele denken: Der Wahnsinn der Corona-Zeit war nicht nur Inkompetenz, er hat eine tiefe Korruption offengelegt, die zum integralen und untrennbaren Teil der US-Regierung und des öffentlichen Gesundheitswesens geworden ist.

Ladapo spricht darĂŒber, dass vollkommen gesunde Menschen eine Injektion erhielten und am nĂ€chsten Tag tot umfielen. Trotzdem hĂ€tten AutoritĂ€tsfiguren beharrlich behauptet, es gĂ€be «keine Beweise» fĂŒr einen Zusammenhang. Er habe es kaum glauben können, dass viele seiner Kollegen das Narrativ ĂŒber die effektiven und sicheren «Impfstoffe» trotzdem aufrechterhalten und so eine alternative RealitĂ€t zu den Covid-«Impfstoffen» erschaffen hĂ€tten.

Der Generalanwalt begrĂŒĂŸt es, dass viele US-Amerikaner inzwischen aufgewacht sind und diese Mechanismen erkennen.



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===Peter Mayer==

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Doctors4CovidEthics

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