Lost in Europe: Krieg um die Ukraine: Selenskyj droht Orban mit MilitÀreinsatz
Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der CoronaâP(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen âVerbrechen gegen die Menschlichkeitâ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! â UPDATE
Feed Titel: Transition News
Anfang der Woche ist das Buch «mRNA-Impfungen â Das gröĂte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit» erschienen, das der Mikrobiologe Sucharit Bhakdi und der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Helmut Sterz, herausgegeben haben. In diesem Buch stellen sie die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Bezug auf die mRNA-Corona-«Impfstoffe» dar und beleuchten die medizinischen und rechtlichen Fragen. Welche Verantwortung tragen Hersteller und Politiker? Was bedeutet das fĂŒr die Justiz?
In einem GesprĂ€ch mit Jana Witschetzky lĂ€sst Bhakdi keinen Zweifel daran, dass er die Anwendung der Corona-Injektionen als einen Menschenversuch erachtet. Deshalb fordert er eine ehrliche Aufarbeitung und rechtliche Konsequenzen. Denn fĂŒr ihn handelt es sich um eine Straftat, die nicht verjĂ€hrt. Der Mikrobiologe betont:
«Das Allerschlimmste ist die Entdeckung der 5. Macht. Und das ist die Macht der Wissenschaft. An diese Macht glaubt der Mensch. Es werden Menschenversuche gemacht wie vor 90 Jahren. Das sind tödliche Versuche und die Obrigkeit schaut zu. Es wird Gewalt gegen das Volk ausgeĂŒbt. Dieser Massenversuch ist eine Gewalttat.»
Bhakdi weist in diesem Rahmen auf den Betrug bei der Herstellung der PrĂ€parate hin. Die Pharmakonzerne hĂ€tten ein Verfahren angewendet, das nicht genehmigt gewesen sei. Sie hĂ€tten die Gefahr von Verunreinigungen in diesen «tödlichen und gefĂ€hrlichen Genprodukten» nicht offengelegt, nicht danach geschaut und nicht darĂŒber berichtet.
Obendrein hĂ€tten Hersteller und Behörden Warnsignale bei Impfopfern nicht publik gemacht, obwohl sie bekannt gewesen seien. Er sei zwar kein Jurist, aber er wisse, dass es Gesetze gebe, die ein solches Vorgehen unter das höchste StrafmaĂ stellen wĂŒrden. Bhakdi konstatiert: «Sowohl Hersteller als auch Behörden mĂŒssen angeklagt werden.»
In einem Interview mit Sören Schumann hat MWGFD-Mitglied Dr. Beate Pfeil vor den wachsenden Einflussmöglichkeiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewarnt. Die Juristin kritisiert insbesondere, dass in den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) Regelungen enthalten sind, die Technologien wie die modRNA-Technologie sowie sogenannte Gain-of-Function-Forschung fördern. Pfeil befĂŒrchtet, dass dadurch Strukturen entstehen, die das Risiko bergen, Krankheiten oder «Pandemien» zu begĂŒnstigen.
In diesem GesprĂ€ch geht es zudem um die Machtkonzentration innerhalb der WHO, insbesondere um die Rolle ihres Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus. Auch der Einfluss groĂer privater Geldgeber wird thematisiert, darunter Bill Gates, der zu den bedeutenden UnterstĂŒtzern globaler Gesundheitsprogramme zĂ€hlt.
Trotz ihrer kritischen EinschÀtzung endet das GesprÀch mit mutmachenden Worten. Pfeil appelliert an die Zuhörer, nicht in Aggression oder Resignation zu verfallen. Stattdessen ruft sie dazu auf, gelassen zu bleiben, auf positive Entwicklungen zu achten, an die Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns zu glauben und die Vision einer besseren Welt nicht aus den Augen zu verlieren.
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