German Foreign Policy: HauptrĂŒstungstreiber Deutschland
| allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/1369730806&color=%234c4c54&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true"> <! | Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der CoronaâP(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen âVerbrechen gegen die Menschlichkeitâ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! â UPDATE |
Feed Titel: Transition News
Die Schweizer NeutralitĂ€t ist Ă€lter als der Bundesstaat â und umstrittener denn je. In seinem Vortrag bei der Bewegung fĂŒr NeutralitĂ€t, Lokalgruppe ZĂŒrich, spannte Ralph Bosshard den Bogen von den Schlachten des Zweiten Koalitionskriegs 1799 zu napoleonischer Zeit bis zu den strategischen Narrativen von EU und NATO im 21. Jahrhundert. Seine zentrale These: NeutralitĂ€t war nie Bequemlichkeit, sondern geopolitische Antwort auf eine exponierte Lage.
Der Blick zurĂŒck zeigt, wie fragil StabilitĂ€t in Europa stets war. Mit der Auflösung respektive dem Zerbrechen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806 und dem Wiener Kongress 1815 entstand eine Pentarchie (FĂŒnferherrschaft) der GroĂmĂ€chte â flankiert von neutralen Pufferstaaten. Die Schweiz wurde Teil dieses Gleichgewichts. Nationalistische Einigungsbewegungen in Deutschland und Italien setzten das Modell im 19. Jahrhundert erneut unter Druck.
1914 war die Schweiz von kriegfĂŒhrenden MĂ€chten umgeben. Bosshard erinnerte daran, dass es damals mehrere neutrale Staaten in Europa gab â doch das Konzept geriet zunehmend unter Stress. SpĂ€testens 1939, in einer Ordnung ohne funktionierendes System kollektiver Sicherheit und geprĂ€gt von Appeasement (Anpassungspolitik), blieb bewaffnete NeutralitĂ€t fĂŒr die Schweiz die «einzige verbleibende Alternative», wie Bosshard sagte.
NeutralitĂ€t, so Bosshard, dĂŒrfe jedoch «nicht opportunistisch» sein. Sie brauche GlaubwĂŒrdigkeit und VerteidigungsfĂ€higkeit. Das gelte völkerrechtlich wie militĂ€risch. Die Haager Abkommen von 1907 definieren klar, was NeutralitĂ€t bedeutet: Kein Transit fremder Truppen, keine militĂ€rische Nutzung des eigenen Territoriums, keine Duldung von NeutralitĂ€tsverletzungen. Generell: Ein neutraler Staat darf keine der Konfliktparteien militĂ€risch unterstĂŒtzen. Gleichzeitig dĂŒrfen wirtschaftliche Beziehungen nicht automatisch als Parteinahme gewertet werden. NeutralitĂ€t ist ein Rechtsstatus, kein politisches Stimmungsbarometer.
Mit der GrĂŒndung der UNO 1945 verschob sich der Rahmen. Ein System kollektiver Sicherheit entstand, allerdings mit einem dominanten Sicherheitsrat und VetomĂ€chten. FĂŒr Bosshard bleibt die UNO trotz Reformbedarf «wertvoll». Doch die Praxis habe das NeutralitĂ€tsrecht ausgehöhlt â nicht zuletzt durch politische Erwartungshaltungen des Westens.
Besonders kritisch sieht er strategische Narrative, wonach EU und NATO eine Art Alleinvertretung «europĂ€ischer Werte» beanspruchten oder ein Monopol auf Schutz vor Russland reklamierten. Daraus erwachse Druck auf neutrale Staaten wie die Schweiz. Die zugespitzte Frage âNeutralitĂ€t pro Putin?â greife zu kurz, so Bosshard. NeutralitĂ€t bedeute nicht Parteinahme, sondern die Weigerung, sich militĂ€risch in BĂŒndnisse einbinden zu lassen.
Sein Fazit ist eindeutig: Dauerhafte NeutralitĂ€t ist möglich â aber nur mit einer glaubwĂŒrdigen Armee und klarer Begrifflichkeit. «NeutralitĂ€t braucht Schutz», lautet die wiederkehrende Formel des Referenten. Sie könne regionale Kriege eindĂ€mmen und StabilitĂ€t sichern, wenn sie konsequent gelebt werde. Oder, in den Worten des Vortragstitels: Die Schweiz mĂŒsse «mehr sein als scheinen».
Am kommenden Sonntag, dem 8. MĂ€rz, entscheiden die Schweizer Stimmberechtigten ĂŒber vier Vorlagen. Ăber die Initiative «Bargeld ist Freiheit» und den direkten Gegenentwurf haben wir hier berichtet. Parallel findet die Abstimmung ĂŒber die Initiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» statt (weitere Informationen hier und hier, weiterfĂŒhrende Links in den BeitrĂ€gen).
Wichtig ist auch die politische Debatte um die Individualbesteuerung. Die Vorlage zur Individualbesteuerung von Bundesrat (Landesregierung) und Parlament will Ehepaare steuerlich nicht mehr als wirtschaftliche Einheit behandeln, sondern jede verheiratete Person separat besteuern (weitere Informationen hier).
Etwas im Schatten dieser drei Vorlagen steht die Abstimmung zur Klimafonds-Initiative. Hier zeichnet sich eine wuchtige Ablehnung ab.
In Bezug auf die erstgenannten drei Vorlagen ist das Rennen offen; es dĂŒrfte knapp werden. Bei der Bargeld-Initiative dĂŒrfen sich die Initianten gute Chancen ausrechnen, zumindest den Gegenvorschlag ĂŒber die Ziellinie zu bringen. Die Initiative hat es wegen der hohen HĂŒrde des StĂ€ndemehrs recht schwer, ist aber absolut nicht chancenlos.
Das gleiche gilt fĂŒr die SRG-Initiative. Dort dĂŒrfte es enorm knapp werden, vor allem weil die Gegner mit enormem Mitteleinsatz kĂ€mpfen und die UnterstĂŒtzung der federfĂŒhrenden SVP bröckelt. Bei der Individualbesteuerung ist nur ein einfaches Volksmehr nötig. Obwohl sich anfĂ€nglich eine breite Zustimmung abzeichnete, haben die Gegner in den letzten Wochen sehr stark aufgeholt, wodurch eine Ablehnung möglich erscheint.
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