Apollo News: âDamit wir in einer demokratischen Welt weiterleben könnenâ: Merkel schieĂt gegen AfD-WĂ€hler
| allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/1369730806&color=%234c4c54&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true"> <! | Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der CoronaâP(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen âVerbrechen gegen die Menschlichkeitâ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! â UPDATE |
Feed Titel: Transition News
In einem interessanten Artikel hat der Nordkurier kĂŒrzlich skandalöse VorgĂ€nge aufgedeckt, die wĂ€hrend der vermeintlichen «Corona-Pandemie» in deutschen KrankenhĂ€usern vor sich gingen. So berichtete die Tageszeitung ĂŒber Dr. Thomas Voshaar, einen langjĂ€hrigen Chefarzt aus Moers, der beim 65. PolitikgesprĂ€ch der Reihe «Malchower Format» in der Uckermark darĂŒber informierte, wie das von der WHO forcierte Behandlungsprotokoll bei Corona-Erkrankungen in deutschen Kliniken durchgedrĂŒckt wurde.
Die WHO hatte damals, entgegen den bisherigen Standards bei Infektionen, die Anweisung erteilt, strategisch frĂŒh mit dem Intubieren zu beginnen. Diese Vorgehensweise war von kritischen Ărzten und Wissenschaftlern umgehend als kontraproduktiv und gefĂ€hrlich eingestuft worden, doch verantwortliche Politiker und deren handverlesene Wissenschaftler hatten diese Behandlungsmethoden weiterhin forciert. Ganz nebenbei wurde alles getan, um Kritiker unter Druck zu setzen und mundtot zu machen.
Auch der mittlerweile pensionierte Voshaar erklĂ€rte diesbezĂŒglich, dass er beruflich «kurz vor der Lynchjustiz» gestanden und so manches Mal auf dem Heimweg gebetet habe, dass seine Patienten nicht sterben mögen. Denn seine Abteilung hatte sich der WHO-Weisung verweigert. Auch stellte er klar, warum seine Kollegen in anderen KrankenhĂ€usern sich willig dem WHO-Behandlungsprotokoll unterwarfen. Der Mediziner erklĂ€rte:
«WĂ€hrend wir, die den âčMoerser Wegâș des So-spĂ€t-wie-möglich-Intubierens gingen, 3000 bis 4000 Euro pro Person bekamen, rechneten andere Kliniken bis zu 30.000 Euro pro Patient ab. Es gab Fehlanreize. Diese Kritik muss sich das Gesundheitssystem gefallen lassen. Die Verlockung des Geldes war ein starker Triggerfaktor, das ist bis heute so.»
Voshaar erwĂ€hnte in diesem Zusammenhang auch, dass in anderen Kliniken die Sterblichkeit bei den intubierten Corona-Patienten damals schlagartig gestiegen sei: «in New York auf 90 Prozent, in GroĂbritannien lag sie bei 80 Prozent, in Deutschland bei 70 Prozent». Trotzdem hĂ€tten die Kliniken weltweit fast kritiklos weitergemacht.
«Man hĂ€tte Lehren ziehen mĂŒssen», betonte der Mediziner in dem GesprĂ€ch. Doch er erkenne leider keine groĂe Bereitschaft in der Politik und innerhalb der Ărzteschaft, das damalige Geschehen und vor allem die Behandlungsmethoden kritisch zu beleuchten.
Was Voshaar Ende Februar ĂŒber die WHO-Behandlungsprotokolle preisgab, ist keine Neuigkeit. Stattdessen bestĂ€tigen seine Aussagen ein System, das MaĂnahmen-Kritiker schon zu Beginn der «Pandemie» aufgedeckt haben. So hatte zum Beispiel die Wissenschaftlerin Judy Mikovits im Jahr 2020 darĂŒber berichtet, dass Ărzte und KrankenhĂ€user in den USA mit groĂzĂŒgigen Zahlungen bedacht wurden, wenn sie sich an die WHO-Vorgaben hielten.
Im YouTube-Video «The Hidden Agenda» hatte sie berichtet, dass Mediziner und Gesundheitseinrichtungen fĂŒr jeden Toten, der mittels eines betrĂŒgerischen Tests auf der Covid-19-Liste gelandet war, 13.000 Dollar erhielten; fĂŒr jeden Patienten, der an die Beatmungsmaschine angeschlossen wurde, flossen 31.000 Dollar.
Zudem hatte Mikovits angeprangert, dass viele Patienten aufgrund der Behandlung mit verkehrten Medikamenten, die per Covid-Protokoll vorgeschrieben wurden, gestorben seien. Mit dieser Meinung stand Mikovits damals nicht allein, viele andere kritische Ărzte und Wissenschaftler auf der Welt hatten ebenfalls auf diese Gefahr hingewiesen.
Finanzielle Anreize spielten wĂ€hrend der «Pandemie» jedenfalls eine entscheidende Rolle, um im Gesundheitswesen fĂŒr Gehorsam zu sorgen. Im August 2025 kam zum Beispiel ans Licht, dass US-KrankenhĂ€user Bonuszahlungen fĂŒr hohe Covid-Impfquoten ihres Personals erhielten.
Diese von der Biden-Regierung erlassene Bestimmung wurde damals vom neuen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. aufgehoben. Und die Illinois Review hatte in diesem Zusammenhang in einem Meinungsartikel getitelt: «Sie wurden dafĂŒr bezahlt, uns zu töten â KrankenhĂ€user, Covid und die schmutzigen GeldgeschĂ€fte in Illinois».
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