Sucharit Bhakdi: «Es werden Menschenversuche gemacht wie vor 90 Jahren»
Anfang der Woche ist das Buch «mRNA-Impfungen â Das gröĂte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit» erschienen, das der Mikrobiologe Sucharit Bhakdi und der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Helmut Sterz, herausgegeben haben. In diesem Buch stellen sie die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Bezug auf die mRNA-Corona-«Impfstoffe» dar und beleuchten die medizinischen und rechtlichen Fragen. Welche Verantwortung tragen Hersteller und Politiker? Was bedeutet das fĂŒr die Justiz?
In einem GesprĂ€ch mit Jana Witschetzky lĂ€sst Bhakdi keinen Zweifel daran, dass er die Anwendung der Corona-Injektionen als einen Menschenversuch erachtet. Deshalb fordert er eine ehrliche Aufarbeitung und rechtliche Konsequenzen. Denn fĂŒr ihn handelt es sich um eine Straftat, die nicht verjĂ€hrt. Der Mikrobiologe betont:
«Das Allerschlimmste ist die Entdeckung der 5. Macht. Und das ist die Macht der Wissenschaft. An diese Macht glaubt der Mensch. Es werden Menschenversuche gemacht wie vor 90 Jahren. Das sind tödliche Versuche und die Obrigkeit schaut zu. Es wird Gewalt gegen das Volk ausgeĂŒbt. Dieser Massenversuch ist eine Gewalttat.»
Bhakdi weist in diesem Rahmen auf den Betrug bei der Herstellung der PrĂ€parate hin. Die Pharmakonzerne hĂ€tten ein Verfahren angewendet, das nicht genehmigt gewesen sei. Sie hĂ€tten die Gefahr von Verunreinigungen in diesen «tödlichen und gefĂ€hrlichen Genprodukten» nicht offengelegt, nicht danach geschaut und nicht darĂŒber berichtet.
Obendrein hĂ€tten Hersteller und Behörden Warnsignale bei Impfopfern nicht publik gemacht, obwohl sie bekannt gewesen seien. Er sei zwar kein Jurist, aber er wisse, dass es Gesetze gebe, die ein solches Vorgehen unter das höchste StrafmaĂ stellen wĂŒrden. Bhakdi konstatiert: «Sowohl Hersteller als auch Behörden mĂŒssen angeklagt werden.»