CDC vergibt 1,24 Milliarden Dollar an Pfizer für COVID-19-«Impfstoffe» – trotz fehlenden Nutzennachweises
Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat Pfizer zwei umfangreiche Verträge im Gesamtwert von rund 1,24 Milliarden Dollar zugesprochen. Die Verträge umfassen Lieferungen für pädiatrische Impfstoffe im Wert von etwa 735,7 Millionen Dollar sowie für Erwachsene im Wert von rund 505,3 Millionen Dollar und gelten für die Fiskaljahre 2026 und 2027. Das berichtet TrialSiteNews. Das Portal:
«Zu einem Zeitpunkt, an dem die öffentliche Nachfrage nach COVID-19-Impfungen stark zurückgegangen ist und das Vertrauen in die öffentlichen Gesundheitsinstitutionen weiterhin erschüttert bleibt, hat das US-amerikanische Zentrum für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) Pfizer Verträge im Wert von rund 1,24 Milliarden Dollar für COVID-19-Impfstoffe für die Fiskaljahre 2026 und 2027 zugesprochen.»
Kritiker sehen in den Rahmenverträgen (Indefinite Delivery Contracts) ein Zeichen institutioneller Trägheit. Nicht zuletzt die hohe Summe erzeugt Kopfschütteln in Anbetracht dessen, was wissenschaftlich bekannt ist. Sogar Elon Musk schrieb im April in einem vielbeachteten Post auf seiner Plattform X:
«Ich hatte das ursprüngliche Wuhan-Virus, bevor es einen Impfstoff gab, und es war wie eine normale Erkältung oder Grippe. Schlimm, aber nicht furchtbar. Aber meine zweite Impfdosis hat mich fast ins Krankenhaus gebracht. Ich fühlte mich, als würde ich sterben.»
In einer kürzlich in Scientific Reports veröffentlichten japanischen Studie wiederum wurden 179 klinisch eindeutige Fälle von «Post-COVID-19 Vaccination Syndrome» (PCVS oder «Post-Vac-Syndrom») analysiert. Die Forscher dokumentierten anhaltende Symptome wie Fatigue, Brain Fog (Gehirnnebel mit Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und Wortfindungsproblemen), Schwindel und Muskelschmerzen (TN berichtete).
Bemerkenswert auch: Bei fast 30 Prozent der Betroffenen besserten sich die Beschwerden nicht, und in 12,4 Prozent der Fälle traten Symptome erst mehr als ein Jahr nach der Injektion auf. Die Studie unterstreicht schwere Langzeitfolgen bei einer Subgruppe von «Geimpften» und gewinnt vor dem Hintergrund laufender Schadensersatzklagen an Brisanz.
Zwar erschwert der Public Readiness and Emergency Preparedness (PREP) Act in den USA Schadensersatzklagen gegen Hersteller von COVID-19-«Impfstoffen» erheblich. Dennoch existieren laufende Gerichtsverfahren. Besonders aufmerksam verfolgt wird der Fall der ehemaligen AstraZeneca-Studienteilnehmerin Brianne Dressen.
So hatte ein Bundesgericht in Utah im November 2024 entschieden, dass der PREP Act AstraZeneca nicht automatisch vor Vertragsansprüchen schützt. AstraZeneca legte dagegen Berufung ein. Im Januar 2025 setzte das Gericht das Verfahren bis zur Klärung der Immunitätsfrage aus. Damit ist die zentrale Rechtsfrage weiterhin Gegenstand eines laufenden Gerichtsverfahrens.
In Deutschland wiederum dürfte es Hunderte Klagen auf Schadensersatz geben. In diesem Zusammenhang fällte der Bundesgerichtshof am 9. März ein Urteil, das eine Neubewertung beziehungsweise Prüfung des behaupteten positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses ermöglicht.
Dies erscheint umso plausibler, wenn man bedenkt, dass es gar keine solide Placebo-kontrollierte Langzeitstudie gibt, die unmissverständlich aufzeigt, dass auch nur eine der Corona-Injektionen Nichtstun überlegen ist.
Dazu passt eine wissenschaftliche Untersuchung des Psychologieprofessors Harald Walach aus dem Herbst 2022, in der er zu dem Ergebnis kommt, wir hätten es jetzt «schwarz auf weiß», dass die COVID-19-«Impfungen» mehr schaden als nutzen. Das Risiko-Nutzen-Verhältnis der Injektionen sei «eine Katastrophe» (TN berichtete).

