Berliner Zeitung: Sachsen-Anhalt Spekulationen um möglichen AfD-Innenminister: Maaßen bestätigt Gespräche mit der Parteispitze
| allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/1369730806&color=%234c4c54&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true"> <! | Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE |
Feed Titel: Transition News
Koordinierte Angriffe auf Militärstützpunkte Malis und die Tötung des dortigen Verteidigungsministers Sadio Camara haben das Land Ende April in eine schwere Krise gestürzt.
Besonders brisant: Erstmals arbeiteten die säkulare Tuareg-Allianz FLA und die Al-Qaida-nahe JNIM offen zusammen. Analysten sprechen von einer beispiellosen militärischen Koordination, die Russlands Africa Corps und die Junta in Bamako massiv unter Druck setzt.
Michael Hollister argumentiert, dass hinter der Offensive weniger Frankreich als vielmehr eine internationalisierte Stellvertreterstruktur steht. Im Zentrum stĂĽnden ukrainische Geheimdienstkontakte zu Tuareg-Rebellen, die seit 2024 in der Ukraine im Umgang mit FPV-Drohnen ausgebildet worden seien. Mali wirft Kiew vor, auch jihadistische Gruppen indirekt unterstĂĽtzt zu haben.
Die Krise zeigt laut Analyse, wie der globale Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zunehmend auf Afrika ĂĽbergreift. Mali, im Nordwesten Afrikas gelegen, werde damit zur zweiten Front eines geopolitischen Stellvertreterkriegs im Sahel.
Seit Anfang Mai beherrscht eine neue Viruspanikmache die Schlagzeilen: So wird berichtet, auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius sei ein Cluster von Hantavirus-Infektionen gemeldet worden, mit Toten und Infizierten. Die WHO informierte über den Ausbruch, Quarantänemaßnahmen wurden eingeleitet – und die Systemmedien schalteten in den Krisenmodus.
Während die Berichterstattung an die frühen Corona-Meldungen erinnert (wir berichteten), bleibt ein zentrales Detail weitgehend im Hintergrund: Die Entwicklung eines passenden mRNA-Impfstoffs gegen Hantaviren ist längst angelaufen – lange vor dem aktuellen Ausbruch. Bereits im September 2023 starteten das Vaccine Innovation Center der Korea University (VIC-K) und Moderna eine Forschungsvereinbarung für einen mRNA-basierten Hantavirus-Impfstoff. Darauf macht NEXT LEVEL in seinem Telegram-Kanal aufmerksam (siehe auch hier).
Am 4. Juli 2024 wurde das Projekt im Rahmen des mRNA Access Partnership Seminars als «H Project» vorgestellt. Laut offiziellen Angaben lieferte VIC-K Hantavirus-Antigen-Sequenzinformationen an Moderna. Das Unternehmen hat daraufhin mRNA-Material bereitgestellt, das VIC-K für Antigenexpressionsstudien genutzt hat. Zudem sollen präklinische mRNA-Impfstoffkandidaten von Moderna zum Einsatz kommen, um einen Impfstoff gegen mehrere Virusstämme zu entwickeln (siehe auch hier).
Moderna selbst bestätigte gegenüber Bloomberg, dass die Forschungsarbeiten an Hantavirus-Impfstoffen – darunter auch in Kooperation mit dem U.S. Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) – bereits vor dem behaupteten Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff liefen.
Die zeitliche Abfolge ist bemerkenswert. Dazu NEXT LEVEL:
«Seit der WHO-Meldung zum Hantavirus-Ausbruch stieg die Moderna-Aktie bis zum 8. Mai 2026 um rund 20 Prozent. Mit anderen Worten: Noch bevor 2026 der große Hantavirus‑Alarm über die Bildschirme lief, waren akademische Partner, Big Pharma und Militärforschung längst im Hantavirus‑Impfspiel.
Und das alles basiert – wie in der Virologie üblich – nicht auf wissenschaftlich nachgewiesenen ‹Hantaviren›, sondern auf rein virtuellen Genmodellen ohne durchgeführte Negativkontrollen.»
Statt realer, physisch isolierter Viren stünden computergenerierte Sequenzen im Mittelpunkt, denen reale Spritzen folgen sollen (siehe dazu hier). Die Parallelen zur Corona-Inszenierung sind frappierend: Ähnliche Muster aus angstmachenden Bildern, angeblichen PCR-basierten Nachweisen, widersprüchlichen Meldungen und der raschen Einbindung der WHO (siehe dazu diesen Artikel von Ende 2021, in dem skizziert wird, dass nicht nur das berüchtigte «Event 201» vom Oktober 2019 auf die gezielte Planung einer weltweiten «Pandemie» hinweist, sondern bereits einen Monat zuvor EU und WHO einen «Globalen Impfgipfel» hatten stattfinden lassen und indirekt angekündigt hatten, was dann auch umgesetzt wurde).
Wohlgemerkt, bereits 2021 hatte die Impfallianz GAVI Hantaviren als mögliche nächste Pandemie thematisiert.
Und auch wenn so jemand wie Karl Lauterbach wieder seine Schlagzeile bekommt und sagt, «eine Pandemie droht nicht» durch das Hantavirus, so sollte das einen nicht weniger skeptisch machen. Besteht doch der Verdacht, dass es jetzt gar nicht die Absicht war, eine neue Pandemie auszurufen, sondern nur die Virusangst hochzuhalten, damit den Menschen im Bewusstsein bleibt, es könnte jederzeit wieder eine Pandemie ausbrechen.
Erstaunlich ist dabei besonders auch, dass die Systemmedien wieder völlig unkritisch berichten – als hätte es all die Lügen in Bezug auf die Wirksamkeit von Masken, «Impfungen» und Lockdowns sowie die Aussagekraft von PCR-Tests bei Corona nie gegeben.
Der Bundesrat hat am 6. Mai 2026 «den jährlichen Bericht zur Beurteilung der Bedrohungslage gemäß Artikel 70 des Nachrichtendienstgesetzes (NDG) gutgeheißen. Er stellt eine erhebliche Verschlechterung der Sicherheitslage in Europa und der Schweiz fest. Russland bleibt die größte Bedrohung für Europa auch aufgrund hybrider Konfliktführung».
Dass Russland die größte Bedrohung sei, hat der abgetretene Armeechef Süssli schon im letzten Dezember behauptet. Dass das nicht stimmt, hat der ehemalige Oberstleutnant im Generalstab, Ralph Bosshard [1], in einem Interview ausführlich dargelegt. Auf die Frage, ob die Schweiz durch Russland bedroht sei, antwortete Ralph Bosshard:
«Ich wüsste nicht, was die Russen hier sollten. Bei Thomas Süssli müssen Sie einfach davon ausgehen, dass er das sagt, was die nationale Presse sagt, basierend auf dem, was die Pressedienste in Brüssel sagen. Ich höre von alten Kollegen aus dem militärischen Nachrichtendienst eine gewisse Frustration. Sie sagen: Wir beschaffen Nachrichten, wir werten diese aus, wir schreiben sorgfältige Berichte, die an die Armeeführung gehen. Die Armeeführung wischt das alles einmal locker weg, weil sie sagt, sie sei ja von der nationalen Presse informiert. Sie wissen sowieso alles besser.»
Ralph Bosshard weist auch darauf hin, dass ukrainische Berichte unkritisch wiedergegeben werden:
«Nachrichtendienste hängen zum Teil bereits am Tropf der ukrainischen Nachrichtendienste, die übrigens zum Teil höchst korrupt und auch kriminell sind. Man hat bereits schon die britischen Nachrichtendienste dabei ertappt, dass sie unkritisch ungefilterte Informationen der ukrainischen Nachrichtendienste verbreitet haben.»
Auch die Qualität der Berichte der Nachrichtenoffiziere habe spürbar abgenommen:
«Ich bin zum Teil auch überrascht über gewisse Milizorganisationen, so auch über die Gesellschaft der Nachrichtendienstoffiziere, Milizoffiziere, die Berichte verfassen, ohne auch nur eine einzige russischsprachige Quelle zu nutzen. Von einem Nachrichtenoffizier erwarte ich etwas anderes. Und ich weiß auch, dass ein paar sehr gute Russlandkenner aus dem militärischen Nachrichtendienst gegangen sind, nachdem Jean-Phillipe Gaudin als Chef des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) geschasst worden ist. Das waren ein paar gute Leute.»
Die Behauptung, Russland wolle Europa angreifen, geistert seit Beginn des Ukrainekrieges durch die Medien. Schon im Kalten Krieg behaupteten die USA, die Sowjetunion wolle Europa erobern. Dass das nicht gestimmt hat, wurde in den Archiven bestätigt. Dazu Ralph Bosshard:
«Lesen Sie den elften Band der Schweizerischen Generalstabsgeschichte, den Band über die Geschichte des Kalten Krieges von Professor Hans-Rudolf Fuhrer und Matthias Wild. Fuhrer war Dozent für Militärgeschichte an der Militärakademie, milizmäßig Oberst im Generalstab, der hat genau das geschrieben. Die Vermutung, dass der Warschauer Pakt die Schweiz erobern wollte, hat sich in den Archiven nicht bestätigt.»
Dass die Behauptung einer russischen Gefahr seit 2022 gebetsmühlenartig in den Medien wiederholt wird, hat – so Ralph Bosshard – folgendes Ziel:
«Dass in den Medien jetzt diese Stimmung gemacht wird, Russland sei eine große Gefahr, hat zum Ziel, dass all jene, die eigentlich neutral bleiben wollen, Angst bekommen und zu zweifeln anfangen, ob man sich nicht doch unter den militärischen Schutz der NATO und der EU begeben sollte. Genau darum geht es. Die Leute sollen mit der Angst Richtung NATO und EU mobilisiert werden, und dazu sind die absurdesten Behauptungen recht.»
Statt mit falschen Behauptungen Ängste zu schüren, muss sich der Bundesrat auf die Neutralität besinnen: Eine Schweiz der guten Dienste hat die Aufgabe, auf diplomatischem Wege dazu beizutragen, dass Russland und die Ukraine Verhandlungen führen und der Krieg so schnell wie möglich beendet wird.
***
Die Autorin dieses Beitrages ist Vorstandmitglied der Bewegung für Neutralität (bene.swiss).
[1] Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab, war Berufsoffizier der Schweizer Armee, u. a. Ausbilder an der Generalstabsschule und Chef der Operationsplanung im Führungsstab der Armee. Nach der Ausbildung an der Generalstabs-Akademie der russischen Armee in Moskau diente er als militärischer Sonderberater des Ständigen Vertreters der Schweiz bei der OSZE, als Senior Planning Officer in der Special Monitoring Mission to Ukraine und als Operationsoffizier in der hochrangigen Planungsgruppe der OSZE. Zivilberuflich ist Ralph Bosshard Historiker (lic. phil., Universität Zürich).
Google zwingt Android-Nutzer künftig dazu, seine proprietären Play-Dienste zu verwenden, nur um zu beweisen, dass sie Menschen sind. Das Unternehmen hat die «nächste Generation» seines weit verbreiteten reCAPTCHA-Systems an diese Softwarekomponente gekoppelt. Nutzer von älteren Apple-Geräten werden eine entsprechende Anwendung aus dem App Store installieren müssen.
Das vom Einsatz auf Millionen Websites bekannte Bilder-Puzzle als Verifikationsmethode wird durch einen QR-Code ersetzt. Das neue System solle nicht nur klassische Bots, sondern auch autonome KI-Agenten abwehren, so der Konzern bei der Präsentation seiner «Cloud Fraud Defense» genannten Plattform, in die reCAPTCHA nun eingebettet wird.
Das System, das Websites vor Spam und Missbrauch schützen soll, arbeitet schon lange mit einer Analyse des Nutzerverhaltens und anderer Faktoren wie Browserinformationen. So sollen im Hintergrund «verdächtige Aktivitäten» erkannt werden, um zu entscheiden, ob eine manuelle Verifizierung erfolgen oder sogar die Interaktion ganz blockiert werden sollte. Insofern darf das nervige Bilderrätsel auch als Teil des Spionage- und Trackingsystems des Tech-Giganten betrachtet werden.
Durch die Änderungen wird in Zukunft jeder, der ein von Google befreites Telefon und beispielsweise GrapheneOS oder eine andere Custom-ROM benutzt, automatisch bei der Überprüfung scheitern. Googles neues System bestrafe die Entscheidung datenschutzbewusster Konsumenten, indem es das Fehlen seiner eigenen Software standardmäßig als verdächtig einstuft, kommentiert Reclaim The Net.
Dadurch, dass der Konzern die Verifizierung an Play-Dienste koppelt, schaffe er einen Präzedenzfall. Der Zugriff auf grundlegende Webinhalte werde demnach die Ausführung von konzerneigener Software und die Übertragung von Daten an Googles Server erfordern.
Diese Strategie des allgegenwärtigen US-Unternehmens ist indessen nicht ganz neu. Das Portal PiunikaWeb wies kürzlich auf einen Beitrag in Googles Supportcenter vom Oktober 2025 hin. Darin wurde bereits detailliert erklärt, dass für die reCAPTCHA-Verifizierung ein «kompatibles mobiles Gerät» benutzt werden müsse.
Für Reclaim The Net sind die dortigen Angaben zum iOS-Betriebssystem aufschlussreich. Diese bedeuteten nämlich, dass Apple-Geräte mit iOS 16.4 oder höher den Test auch ohne Installation zusätzlicher Apps bestehen. Google sperre also nur Android-Nutzer, welche die Play-Dienste ablehnen, aus. Diese Asymmetrie offenbare den wahren Kern der Sache: nicht Sicherheit, sondern die Kontrolle über das Ökosystem.
Webentwickler, die dieses reCAPTCHA einsetzen wĂĽrden, sollten sich der Tragweite ihrer Entscheidung bewusst sein, so das Portal. Jede Website, die es implementiere, signalisiere Android-Nutzern, die Google-Dienste meiden, dass sie nicht willkommen seien.
Die mögliche Absicht des Unternehmens, mit dieser Maßnahme auch seine eigene Position weiter auszubauen, ist durchaus plausibel. Wie bereits letztes Jahr bekanntgegeben, werden Software-Entwicklungen außerhalb seiner Kontrolle ab September 2026 deutlich erschwert.
Ab dann wird Google nämlich alle Android-Apps blockieren, deren Entwickler sich nicht beim Konzern registriert haben. Zu diesem Prozess gehört neben der Abgabe eines amtlichen Ausweises auch die Zahlung einer Gebühr. Betroffen sind nicht nur Apps aus dem Play Store, sondern alle, auch solche aus alternativen Stores wie F-Droid oder eigene Entwicklungen. Was die Konsumenten mit sich machen lassen und was nicht, wird sich zeigen.
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