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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE


Libera Nos A Malo (Deliver us from evil)


Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Wenn eine Studie wie Marketing klingt: Was die neue Lancet-Übersicht zu mRNA-«Impfstoffen» verschweigt

In der medizinischen Fachzeitschrift Lancet ist eine Übersichtsarbeit von Blakney et al. mit dem Titel «Safety and efficacy of mRNA vaccines: a mechanistic and public health perspective» erschienen], die sich als maßgebliche Synthese der Evidenz präsentiert.

Die Autoren bezeichnen mRNA-«Impfstoffe» als «sicher, wirksam und bahnbrechend». Doch die Untersuchung ist größtenteils rein demonstrativ. Sie wirft kontroverse Fragen auf, nur um sie anschließend mit beruhigenden Schlussfolgerungen zu entschärfen.

Die investigative australische Journalistin Maryanne Demasi hat diese Arbeit nun analysiert – und ihr Befund ist bemerkenswert. Sie fasst zusammen:

«Das Perfide: Die Arbeit ignoriert die Kontroversen nicht, sie scheint sich mit ihnen zu befassen. Rest-DNA, Biodistribution, ribosomales Frameshifting, IgG4-Klassenwechsel – all das wird benannt, aber nur um es umgehend mit beruhigenden Formulierungen wieder wegzumoderieren. Es entsteht der Anschein kritischer Prüfung, während die eigentlichen Fragen unbeantwortet bleiben.»

Die Journalistin nennt einige Beispiele:

Biodistribution: Die Autoren der Studie räumen ein, dass mRNA bis zu 14 Tage im Plasma und Spike-Antigen bis zu 60 Tage in Lymphknoten nachweisbar war – deuten das aber als «rasche Clearance». Dass der CDC-Beratungsausschuss letztes Jahr festgestellt hat, dass Biodistributionsstudien nie mit dem tatsächlich verimpften kommerziellen Produkt durchgeführt wurden, wird nicht erwähnt.

Rest-DNA: Es heißt, die Grenzwerte würden eingehalten. Verschwiegen wird, dass die eingesetzten qPCR-Assays nur einen kleinen Plasmidabschnitt erfassten, dass die Charakterisierung der SV40-Elemente offen ist und die Frage genomischer Integration nie sauber untersucht wurde.

Frameshifting: N1-Methylpseudouridin kann Off-Target-Proteine erzeugen. Das wird erwähnt – und mit dem Hinweis entschärft, es seien keine Schäden nachgewiesen. Laut Demasi ein klassischer Fehlschluss: Abwesenheit von Belegen wird als Beleg für Abwesenheit gelesen. Untersucht wurde es schlicht nicht.

Myokarditis: Wird als Nebenwirkung anerkannt, inklusive über 12 Monate anhaltender Befunde – aber ohne jede Auseinandersetzung, was das über Jahrzehnte bei jungen Menschen bedeutet, oder ob wiederholtes Boostern die Nutzen-Risiko-Bilanz in Niedrig-Risikogruppen kippt.

Dazu kommt die Interessenkonflikt-Frage: Die Autoren offenbaren Verbindungen zu Pfizer, Moderna, GSK, Sanofi, Novavax, CEPI und der Gates-Stiftung – also genau zu jenen Akteuren, die die Plattform entwickeln, finanzieren und bewerben.

Den Vertrauensverlust schieben die Lancet-Autoren der «Fehlinformation» und «Politisierung» zu. Kein Wort zu überzogener Kommunikation, Impfpflicht-Zwang, verschleppter Anerkennung echter Nebenwirkungen oder der Zurückhaltung von Rohdaten. Demasi konstatiert diesbezüglich, dass Vertrauen nicht dadurch entstehe, der Öffentlichkeit zu erklären, sie habe die Wissenschaft missverstanden.

Das Fazit der Journalistin ist unmissverständlich:

«Im besten Fall liest sich die Arbeit wie Werbung, im schlimmsten wie Propaganda. Und weil sie den Stempel des Lancet trägt, werden viele sie mit wissenschaftlichem Konsens verwechseln.»

mRNA, SV40 und Spike-Protein nach COVID-19-Impfung mindestens 3,5 Jahre im Körper nachweisbar

Eine neue, von Experten begutachtete Studie belegt, dass mRNA, SV40 und Spike-Protein mindestens 3,5 Jahre nach einer COVID-19-Impfung im menschlichen Körper nachweisbar sein können. Das ist die bisher längste dokumentierte Zeitdauer – und das Ergebnis jahrelanger Forschung, in die über 200 Facharztuntersuchungen und 200 fortgeschrittene Labor- und Bildgebungstests eingeflossen sind. Der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher, der an der Studie beteiligt war, schreibt dazu:

«Jahrelang wurde der Öffentlichkeit fälschlicherweise mitgeteilt, dass sich die mRNA-Komponenten des COVID-19-Impfstoffs innerhalb von Tagen bis Wochen rasch abbauen. Unsere neue, von Fachkollegen begutachtete Studie widerlegt diese Annahme.»

Die Studie «Persistenz von Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA, Spike-Protein und genomischer Dysregulation über 3,5 Jahre nach COVID-19-mRNA-Impfung» wurde in den Medical Research Archives, der führenden Fachzeitschrift der Europäischen Gesellschaft für Medizin, veröffentlicht.

Die Arbeit beschreibt einen 55-jährigen Mann, der nach drei «Impfungen» mit dem Pfizer-BioNTech-Präparat eine fortschreitende Multisystemerkrankung entwickelte und sich einer der umfangreichsten jemals dokumentierten Nachuntersuchungen nach «Impfung» unterzog: über 40 Besuche in der Notaufnahme, über 200 Facharztkonsultationen, über 100 Laboruntersuchungen und über 100 bildgebende Verfahren innerhalb von 3,7 Jahren. Das Ergebnis:

  • Nachweisbares zirkulierendes Spike-Protein 1.173 Tage nach der Impfung
  • Impfstoff-abgeleitete Spike-mRNA in zirkulierenden Exosomen 1.284 Tage nach der Impfung nachgewiesen
  • DNA-Elemente des Pfizer-Impfstoffplasmids – einschließlich Spike-Genfragmente (S1–S3), Replikationsursprungssequenzen (ori1/ori2) und des SV40-Enhancers – im Hautgewebe 1.364 Tage nach der Impfung nachgewiesen
  • DNA-Sequenzen des Pfizer-Impfstoffplasmids für Replikationsursprünge (ori1/ori2) in peripheren mononukleären Blutzellen 1.284 Tage nach der Impfung nachgewiesen
  • Persistierende Spike-Protein-Ablagerungen in seriellen Hautbiopsien, die 1.160, 1.249 und 1.364 Tage nach der Impfung entnommen wurden
  • Persistierend negative SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Antikörper über fünf verschiedene Zeitpunkte zwischen 809 und 1.433 Tagen nach der Impfung Tage nach der Impfung konnte eine Infektion praktisch ausgeschlossen werden.
  • Multi-Omics-Analysen 1277–1364 Tage nach der Impfung zeigten eine anhaltende Immunfehlregulation, transkriptomische Anomalien und genomische Instabilität.

Hulscher fordert deshalb die Einleitung von groß angelegten Untersuchungen, um zu ermitteln, wie viele der Milliarden von COVID-19-mRNA-Geimpften auch Jahre nach der Injektion noch Reste von Impfstoff-abgeleiteter mRNA, Plasmid-DNA und Spike-Protein in sich tragen.

PROPHECY-Programm der DARPA: Blaupausen für zukünftige Pandemien

Die ominöse Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) der USA verbrachte die frühen 2010er Jahre damit, die wohl ambitionierteste Infrastruktur zur prädiktiven Impfstoffentwicklung aufzubauen, die je in Angriff genommen wurde.

Wie der Journalist Jon Fleetwood berichtet, handelt es sich dabei um ein umfassendes, institutionsübergreifendes Projekt zur Bestimmung der zukünftigen Eigenschaften potenzieller Krankheitserreger vor deren Auftreten, und zur Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen auf Basis dieser Vorhersagen, bevor diese benötigt werden.

Das Programm mit dem Namen PROPHECY (kurz für Pathogen Defeat) wurde 2010 angekündigt. Die DARPA beschrieb den Zweck des Programms folgendermaßen:

«Das PROPHECY-Programm (Pathogen Defeat) erforscht die Evolution von Viren, um Virusmutationen vorherzusagen und letztendlich Medikamente und Impfstoffe im Vorfeld des Bedarfs zu entwickeln.»

Das Projekt beschränkte sich nicht auf Coronaviren, Influenza oder eine andere einzelne Krankheitsgruppe. Das Ziel war laut der Behörde vielmehr das Verständnis der «natürlichen Evolution eines jeden Virus».

Das Ergebnis war Fleetwood zufolge eine umfassende Architektur, die Forscher im Bereich maschinelles Lernen, Statistiker, Bioinformatiker, Computerbiologen, Laborwissenschaftler, Überwachungsspezialisten, Universitäten, Auftragnehmer und nationale Labore in einem einzigen «prädiktiven» Rahmenwerk vereinte.

Am 8. Juli berichtete Modernity News, dass das PROPHECY-Programm der DARPA bereits Jahre vor der COVID-19-«Pandemie» und fast ein Jahrzehnt vor dem DARPA/DEFUSE-Vorschlag, der alle drei definierenden Strukturmerkmale des SARS-CoV-2-Spike-Proteins vor dem Ausbruch dokumentierte, in das Labor des Coronavirus-Forschers Ralph Baric ausgeweitet wurde. Das Portal erklärt:

«DARPA wollte die Impfstoffentwicklung von reaktiv auf prädiktiv umstellen. DARPA war offen der Ansicht, dass die bestehende Impfstoffentwicklung rückwärtsgerichtet war. Die Behörde beschrieb das moderne pharmazeutische Modell als ‹beobachtend und reaktiv›. PROPHECY sollte dieses Modell durch ein ‹prädiktives und präventives› ersetzen.
Anstatt auf das Auftreten zukünftiger, vermeintlicher Krankheitsbedrohungen zu warten, bevor mit der Charakterisierung und der Entwicklung von Gegenmaßnahmen begonnen wurde, suchte DARPA nach Systemen, die die Eigenschaften zukünftiger Erregerpopulationen im Voraus bestimmen konnten. Alles bei PROPHECY leitete sich von diesem Ziel ab.»

Die DARPA räumte ein, dass es derzeit «keine zuverlässige Möglichkeit» gebe, «virale Reassortments oder Mutationen, die für das Auftreten neuer Virusstämme verantwortlich sind, vorherzusagen». So teilte die Behörde mit:

«DARPA strebt die Fähigkeit an, die natürliche Evolution jedes Virus mithilfe von Plattformen und Algorithmen vorherzusagen, die seltene, vorteilhafte virale Ereignisse überwachen können (...).»

Das Programm suchte nach Systemen, die Folgendes bestimmen können:

  • Zukünftige Mutationen
  • Zukünftige Reassortments (Neuorganisationsereignisse von Genen)
  • Zukünftige genetische Ereignisse
  • Die Reihenfolge des Auftretens von Mutationen
  • Genotyp-Phänotyp-Beziehungen (Zusammenhänge zwischen Erbgut und äußeren Merkmalen)
  • Die Eigenschaften zukünftiger Erregerpopulationen

Gesunder Mann stirbt an toxischem Schock nach Moderna-mRNA-«Impfung» gegen Vogelgrippe

Ein gesunder 74-jähriger Mann starb während der klinischen Studie mit dem experimentellen mRNA-«Impfstoff» gegen Vogelgrippe von Moderna an einem toxischen Schocksyndrom. Dies geht aus einer im April in der Fachzeitschrift Clinical Infectious Diseases veröffentlichten Studie von Wissenschaftlern von Moderna und beteiligten Institutionen hervor, über die der Journalist Jon Fleetwood berichtet. Laut den Autoren der letztgenannten Studie stehe der Tod allerdings in keinem Zusammenhang mit der Impfung. Sie erläutern jedoch nicht, wie diese Feststellung zustande kam.

Die Injektionen wurden unter Verwendung der gleichen mRNA-Plattform hergestellt, die Moderna für seine lizenzierten Produkte verwendet, wie beispielsweise seinen COVID-19-«Impfstoff».

Fleetwood weist darauf hin, dass die Ergebnisse veröffentlicht wurden, während Moderna die Entwicklung seines mRNA-Impfstoffs gegen die Vogelgrippe mit einem Zuschuss von bis zu 54,3 Millionen Dollar von der von Bill Gates unterstützten Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) vorantreibt. Dies, nachdem das US-Gesundheitsministerium seine vorherige Förderung des Programms eingestellt hatte.

Der Journalist erinnert daran, dass in einer 2023 in Nature Reviews Drug Discovery veröffentlichten Studie, an der auch Wissenschaftler von Moderna mitwirkten, unumwunden eingeräumt wird, dass die Vermeidung «inakzeptabler Toxizität» bei mRNA-Impfstoffen weiterhin eine große Herausforderung darstellt. Darin wird gewarnt, dass «die Strukturkomponenten von Lipidnanopartikeln, die Produktionsmethoden, der Verabreichungsweg und die aus komplexierten mRNAs hergestellten Proteine ​​allesamt Toxizitätsbedenken aufwerfen».

Auch könne die Art und Weise, wie sich diese Impfstoffe im Körper verteilen, Schaden anrichten. Sie bleiben nämlich nicht unbedingt an der Einstichstelle im Arm, sondern können in andere Organe und Gewebe wandern und dort heftige, ungewollte Abwehrreaktionen des Körpers auslösen.

Im November 2017 legte Moderna zudem Daten vor, die belegen, dass sich ihre mRNA-Impfstoff-Lipidnanopartikel (LNPs) in Leber, Milz, Blut, Nieren, Herz und Lunge von Säugetieren anreichern.

Was die Covid-mRNA-Injektionen betrifft, zeigte zum Beispiel eine 2025 an Mäusen durchgeführte Arbeit ebenfalls, dass LNPs in wichtige lebenswichtige Organe wandern, darunter zum Herzen, in die Leber, die Nieren, die Milz, in den Kopf und in die Lymphknoten (wir berichteten). Nach Ansicht der Wissenschaftler hätte diese Art von Forschung durchgeführt werden müssen, bevor der Weltbevölkerung die COVID-«Impfstoffe» verabreicht wurden.

Und die Autoren einer anderen Studie aus dem Jahr 2025, über die wir auch berichteten, schlussfolgern:

«Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass die Covid-19-Impfung zu einem Anstieg der Zytokinwerte führte. (...) Dieser Effekt kann auf die anhaltende Produktion von Spike-Protein und die stark entzündliche Natur der mRNA-Lipid-Nanopartikel zurückgeführt werden.»

«Exit Chat Control»: Privater EU-Austritt für jedermann

Wem bis letzten Donnerstag nicht ausreichend klar gewesen sein sollte, wie die EU funktioniert, wie demokratisch sie ist und was sie von ihren Bürgerinnen und Bürgern hält, der weiß es jetzt sicher. Mit unlauteren Verfahrenstricks, die lange vorbereitet sein mussten, erzwang man am letzten Sitzungstag vor der Sommerpause die Umkehrung der parlamentarischen Entscheidung zur Massenüberwachung privater Nachrichten. Totgesagte leben eben manchmal länger.

Genauer betrachtet hätten sich die EU-Politiker das Theater auch sparen können. Denn die allseits beliebten Tech-Konzerne wie Google, Meta und Microsoft hielten sich sowieso nicht an die offizielle Ablehnung des EU-Parlaments. Nach eigener Aussage von Anfang April haben sie einfach weiter «freiwillige Maßnahmen im Bereich der zwischenmenschlichen Kommunikationsdienste» ergriffen.

Für Menschen mit einem minimalen Anspruch auf Privatsphäre ist offensichtlich, dass sie weder ihren «Repräsentanten» noch den marktbeherrschenden Technologie-Riesen vertrauen dürfen. Die einzig logische Konsequenz daraus ist, dass sich jede/r eigenverantwortlich um Lösungen für sichere private Kommunikation kümmern muss. Nur so lässt sich die unrechtmäßige und schädliche Massenüberwachung zurückweisen.

Zum Glück gibt es konstruktive Alternativen, und niemand steht mit dieser Herausforderung allein da. Die Initiative «Exit Chat Control» stellt beispielsweise auf ihrer Website einen umfassenden Leitfaden für digitale Souveränität zur Verfügung. Dieser bietet neben Hintergrundinformationen vor allem detaillierte Hilfestellung, wie man die Kontrolle über seine Konversationen und seine Daten zurückgewinnen kann. Das Ganze ist ein mehrsprachiges Open Source-Projekt, das ständig aktualisiert wird.

Dieses gut strukturierte Handbuch berücksichtigt ausdrücklich den unterschiedlichen Erfahrungshintergrund und die Bedürfnisse der Nutzer. Man beschreibt Szenarien für Anfänger (gewöhnliche Bürger, Alltag) bis zu Fortgeschrittenen (Journalisten, Aktivisten, Whistleblower). Es geht um den Schutz der Privatsphäre genauso wie um optionale Anonymität und die Wahrung der Meinungsfreiheit.

Die verfügbaren Inhalte reichen von Alltagswerkzeugen, die nicht den Datenhunger des Silicon Valley befriedigen, und alternativen sozialen Netzwerken über Verschlüsselung bei E-Mails, Messengern, Datenübertragung und -speicherung bis zu finanzieller Souveränität, KI-Alternativen, sichereren Betriebssystemen und selbstgehosteten Diensten.

Die Vorschläge sind möglichst modular gedacht. Man kann sie stückweise ausprobieren oder nach und nach umsetzen. Um mehr Kontrolle zu bekommen, muss es nicht sofort der große Rundumschlag sein; jeder Schritt und jeder Teilaspekt ist besser als nichts. Trotzdem sollte beachtet werden, dass in der Regel eine Kombination verschiedener Maßnahmen nötig sein wird.

Als Hilfe für den Umstieg findet man auf der Website einerseits einen groben Schritt-für-Schritt-Plan zur Migration. Am Ende gibt es zudem eine detaillierte Checkliste. Die 14 Schritte dort sind nach Aufwand sortiert – die ersten fünf tragen das Etikett «schneller Gewinn».


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Doctors4CovidEthics

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Verfassungsblog

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