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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE


Libera Nos A Malo (Deliver us from evil)


Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Syrien laut USA nicht mehr Terrorunterstützer

Die USA haben Syrien von ihrer Liste der staatlichen Terrorunterstützer gestrichen. Wie das US-Außenministerium in Washington mitteilte, soll die Maßnahme dazu beitragen, Investitionen in dem zerstörten Land zu fördern. Es gehe darum, ein gewisses Maß an politischer und wirtschaftlicher Stabilität zu erreichen, erklärte US-Finanzminister Scott Bessent.

US-Präsident Donald Trump hatte bereits im Juni vergangenen Jahres die meisten Sanktionen gegen Syrien aufgehoben, nachdem der langjährige Präsident Baschar al-Assad mit Hilfe westlicher Staaten gestürzt worden war. Als dessen Nachfolger übernahm der frühere islamistische Terrorist Ahmed al-Scharaa das Amt. Im November 2025 empfing ihn Trump erstmals im Weißen Haus. Zuletzt hatten sich die beiden Politiker im Juli am Rande des NATO-Gipfels in Ankara getroffen. Daraufhin kündigte Trump die Streichung Syriens von der Liste der Terrorunterstützer an.

Diesen Status hatte das Land in den USA seit 1979. Die Streichung von der Liste ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass die USA Syrien und die dortige Regierung unter Kontrolle haben. Es wird schon länger vermutet, dass der derzeitige Präsident und langjährige Terrorist Ahmed al-Scharaa von den Vereinigten Staaten eingesetzt ist, um in der Region deren Interessen durchzusetzen.

Crans-Montana: Immer mehr Fragen – und immer weniger Vertrauen

Die Brandkatastrophe im «Le Constellation» im Walliser Skiort Crans-Montana an Neujahr war für eine Weile weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden. Nun werfen aktuelle Ereignisse neue Fragen auf. Nicht nur die Verantwortung der Betreiber und der Gemeinde, sondern auch das Vorgehen der Ermittlungsbehörden rückt dabei ins Zentrum.

41 Menschen verloren in der Silvesternacht ihr Leben, mehr als hundert weitere wurden teilweise schwer verletzt (wir berichteten zum Beispiel hier, hier und hier). Sieben Monate später sind zentrale Fragen zur Brandentstehung, zum verwendeten Material und zu den Verantwortlichkeiten noch immer Gegenstand der Ermittlungen.

Besonders brisant ist dabei die Frage nach dem Schaumstoff, der beim Brand eine entscheidende Rolle gespielt haben soll. Nach Recherchen von Sonntagszeitung-Chefredaktor Arthur Rutishauser soll im Club ein günstiger, leicht entflammbarer Schaumstoff verbaut worden sein. Der damalige Eigentümer der Liegenschaft, Julien Beytrison, soll 2015 rund 6670 Euro an einen deutschen Lieferanten überwiesen haben. Die Summe passt offenbar eher zu einer günstigen, brennbaren Variante als zu hochwertigem feuerfestem Material.

Noch schwerer wiegt, was danach geschah. Jacques Moretti hatte bei einer ersten Einvernahme erklärt, den Schaumstoff bei Hornbach gekauft zu haben. Die später von ihm vorgelegte Rechnung einer deutschen Firma sollte diese Version offenbar stützen. Doch das Dokument erwies sich nach den vorliegenden Recherchen als gefälscht. Jessica Moretti räumte bei einer späteren Konfrontationseinvernahme ein, die Rechnung gefälscht zu haben. Die Staatsanwaltschaft erweiterte daraufhin die Untersuchung gegen sie wegen Urkundenfälschung.

Damit stellt sich eine zentrale Frage: Welcher Schaumstoff wurde tatsächlich eingebaut – und wer wusste davon? Hinzu kommen Aussagen eines ehemaligen Lieferanten der Inneneinrichtung. Dieser soll den Morettis bereits 2015 eine feuerfeste Ausführung der Polsterung empfohlen haben. Die beiden hätten diese offenbar abgelehnt. Auch bei den Wandverkleidungen soll auf eine feuerfeste Behandlung verzichtet worden sein. Sollten sich diese Aussagen bestätigen, wäre das angesichts der späteren Katastrophe von kaum zu überschätzender Bedeutung.

Besonders explosiv ist nun die Entwicklung innerhalb der Betreiberfamilie selbst. Jacques Moretti soll seine Ehefrau Jessica derart schwer geschlagen haben, dass sie ins Spital eingewiesen wurde, wie zum Beispiel Inside Paradeplatz berichtet. Jacques befindet sich deswegen inzwischen in Untersuchungshaft. Beide stehen im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe unter dem Verdacht der fahrlässigen Tötung.

Damit ist die bisherige Konstellation plötzlich eine völlig andere: Aus einem Ehepaar, das sich gegenüber den Ermittlern in derselben Angelegenheit verantworten muss, sind offenbar zwei Menschen geworden, zwischen denen selbst die Fronten aufbrechen.

Sind Jacques und Jessica Moretti noch auf derselben Linie? Oder beginnt Jessica nun, ihre eigene Version der Ereignisse zu erzählen? Die Frage ist keineswegs nebensächlich.

Jessica Moretti soll die brennenden Kerzen auf den Champagnerflaschen gefilmt haben. Sie soll zudem nach den bisherigen Recherchen eine Rolle bei der Organisation der Situation im Untergeschoss gespielt haben. Und sie hat inzwischen selbst eingeräumt, die umstrittene Schaumstoff-Rechnung gefälscht zu haben.

Sollte sie sich nun entschließen, gegenüber den Walliser Staatsanwälten umfassender auszusagen, könnte das für die Ermittlungen erhebliche Konsequenzen haben. Noch ist nicht bekannt, ob Jessica Moretti tatsächlich «auspacken» will. Aber allein die Tatsache, dass ihr Ehemann nach einer mutmaßlichen Attacke gegen sie in Untersuchungshaft sitzt, verändert die Dynamik des gesamten Verfahrens.

Und genau hier liegt eine der großen Fragen: Was weiß Jessica Moretti über die Vorgänge vor und nach der Brandnacht – und was würde sie sagen, wenn sie nicht mehr bereit wäre, ihren Mann zu schützen?

Mindestens ebenso schwer wiegen die Fragen an die Walliser Ermittlungsbehörden. Mehrere Vertreter der Opferfamilien kritisieren das Vorgehen der Ermittler scharf. Ein zentraler Zeuge, Julien Beytrison, wurde offenbar erst Monate nach der Katastrophe ausführlich befragt. Dabei soll es um die Finanzierung des Schaumstoffs und der Einrichtung gegangen sein – also um einen Bereich, der für die Frage der Verantwortlichkeit zentral sein könnte.

Besonders irritierend wirkt der Vorwurf, dass die Ermittler bei der Einvernahme offenbar auf Unterlagen zurückgriffen, die sich bereits seit Monaten in den Akten befanden. Gleichzeitig soll Beytrison andere Dokumente, die zur Aufklärung der Geldflüsse hätten beitragen können, nicht vorlegen müssen.

Noch heikler ist der Vorwurf, ein Ermittler habe mit dem Zeugen außerhalb des Sichtfelds der anwesenden Anwälte dessen Unterlagen daraufhin durchgesehen, was «relevant» sein könnte.

Sollten sich diese Darstellungen bestätigen, wäre das angesichts der Dimension dieser Katastrophe ein schwer erklärbares Vorgehen. Denn es geht nicht um einen gewöhnlichen Wirtschaftsstreit. Es geht um 41 Tote.

Auch die Rolle Beytrisons wirft Fragen auf. Er soll nicht nur den Schaumstoff bezahlt, sondern auch Teile der Einrichtung finanziert haben. Später kauften die Morettis ihm das Lokal für rund zwei Millionen Franken ab. Woher dieses Geld stammte und wie die damaligen Finanzierungen genau strukturiert waren, ist unklar und ebenfalls von erheblichem Interesse.

Noch auffälliger ist, dass ein ehemaliger Lieferant der Morettis die Behörden unmittelbar nach der Katastrophe kontaktiert und ihnen offenbar Unterlagen angeboten haben soll. Nach seinen Angaben reagierten die Ermittlungsbehörden jedoch nicht ausreichend darauf. Er zog sich später aus dem Verfahren zurück und erhob schwere Vorwürfe gegen die zuständige Staatsanwältin.

Das Gesamtbild ist deshalb verstörend. Da sind die widersprüchlichen Angaben über die Herkunft des Schaumstoffs. Da ist eine nach den bisherigen Erkenntnissen gefälschte Rechnung. Da sind Hinweise auf bewusst abgelehnte Brandschutzmaßnahmen. Da sind ungeklärte Geldflüsse. Und da ist ein Lokal, dessen Untergeschoss nach den vorliegenden Aussagen offenbar nie umfassend behördlich kontrolliert wurde.

Und nun zerbricht offenbar auch noch die persönliche Beziehung zwischen den beiden Betreibern. Natürlich gilt für Jacques und Jessica Moretti die Unschuldsvermutung. Die strafrechtliche Verantwortung für die Katastrophe muss ein Gericht klären. Auch die Vorwürfe gegen die Ermittlungsbehörden müssen anhand der Akten überprüft werden. Aber genau deshalb braucht es jetzt mehr denn je eine lückenlose, transparente und professionelle Aufklärung.

Denn für die Angehörigen der 41 Todesopfer dürfte es unerträglich sein, wenn sieben Monate nach der Katastrophe der Eindruck entsteht, dass entscheidende Fragen erst verspätet verfolgt werden.

Die jüngste Eskalation zwischen Jacques und Jessica Moretti könnte zum Wendepunkt in einem Verfahren werden, in dem die Wahrheit über die tödliche Silvesternacht noch längst nicht vollständig auf dem Tisch liegt.

Zwei neue Studien schlagen Alarm wegen potenzieller Verunreinigung von Blutreserven durch COVID-«Impfstoffe»

Seit Beginn der Verabreichung der mRNA-Injektionen gegen «COVID» besteht bei manchen «Ungeimpften» die Sorge, dass Bluttransfusionen mit Spike-Proteinen und/oder anderen Bestandteilen dieser Präparate verunreinigt sein und bei den Empfängern gesundheitliche Schäden verursachen könnten. Forscher haben vor solchen Transfusionen gewarnt und sogar von potenziell tödlichen Risiken gesprochen.

Auch eine neue zweiteilige Preprint-Studie wirft nun ernsthafte Bedenken auf hinsichtlich der Transfusion von Blut, das von Spendern stammt, die COVID-Injektionen erhalten haben. Wie der Epidemiologe Nicolas Hulscher, einer der Autoren der Arbeit, feststellt, untersuchen Blutbanken Spenden routinemäßig auf bekannte Infektionserreger. Dennoch werde das derzeitige Blutangebot nicht routinemäßig auf «Impfstoff»-abgeleitete mRNA, Spike-Protein, Plasmid-DNA, Amyloid, Fibrin-Mikrokoagel-Komplexe oder andere relevante, mit den Präparaten gegen «COVID» assoziierte Bestandteile untersucht.

Teil I der Studie präsentiert eine retrospektive Fallserie von neun Personen, die keine COVID-Injektionen erhalten haben und nach Bluttransfusionen schwere medizinische Komplikationen erlitten. Zu den berichteten Ereignisse zählten Thromboembolien, progressive Gerinnungsstörungen, Myokarditis, Perikarditis, disseminierte intravaskuläre Koagulopathie, Multiorganversagen und Tod.

Den Autoren zufolge geben diese Fälle zusammen mit der bestehenden Literatur Anlass zu der Annahme, dass biologisch aktive, vom «Impfstoff» stammende Bestandteile im Spenderblut vorhanden sein könnten, die zu unerwünschten klinischen Folgen führen können. Die Fallberichte und zitierten Studien würden Fragen aufwerfen, die weiterer Forschung bedürfen.

Alle pathogenen Komponenten des COVID-19-Impfstoffs oder dessen Abbauprodukte seien in mehreren Studien im Blut «geimpfter» Spender nachgewiesen worden. Die Forscher fordern Gesundheitsdienstleister deshalb auf, die ethischen Grundsätze der Patientenautonomie und des Nichtschadens zu wahren sowie den Wunsch von Patienten nach körpereigenem und zielgerichtetem Spenderblut zu unterstützen. Die Untersuchung von Blutspenden auf die genannten Bestandteile sollte von den zuständigen Gesundheits- und Aufsichtsbehörden, einschließlich der CDC und FDA, weiter evaluiert werden.

Teil II erweitert die Untersuchung auf das Meldesystem für unerwünschte Ereignisse nach Impfungen der CDC/FDA (VAERS) und analysiert Berichte vom 1. Januar 1990 bis zum 26. Juni 2026. Dabei werden COVID-Injektionen mit Grippeimpfstoffen, DPT-haltigen Impfstoffen und allen Nicht-COVID-Impfstoffen zusammen verglichen. Laut den Autoren identifizierte die Analyse statistisch signifikante Sicherheitssignale für alle untersuchten Endpunkte, darunter folgende berichtete Ratenverhältnisse:

  • Blutung: bis zu 101-fach
  • Blutung in der Schwangerschaft: bis zu 108-fach
  • Bluttransfusion: bis zu 62-fach
  • Komplikationen nach Transfusion: bis zu 30-fach
  • Hyperkoagulabilität: bis zu 452-fach
  • Thrombotische Ereignisse: bis zu 1.221-fach
  • Morbus Parkinson: bis zu 282-fach
  • Creutzfeldt-Jakob-Krankheit: bis zu 1.333-fach
  • Prionenerkrankung: 60-fach

Hulscher zufolge sind diese Signale besonders wichtig, da sie sich mit vielen der in Teil I beobachteten klinischen Muster überschneiden, darunter Thrombose, Blutung, disseminierte intravaskuläre Koagulopathie (DIC) und Multiorganversagen. der Epidemiologe schließt:

«Um die Integrität der globalen Blutversorgung zu gewährleisten, sollten die regulatorischen Rahmenbedingungen rasch die direkte quantitative Spike-Protein-Analyse und hochsensitive digitale PCR-Tests für aus Impfstoffen stammendes genetisches Material in Spendernetzwerken implementieren. Gleichzeitig muss untersucht werden, ob diese Bestandteile nach Spende, Lagerung, Verarbeitung und Transfusion biologisch aktiv bleiben.»

Ärzte fordern RFK Jr. auf, den mRNA-Grippe-«Impfstoff» von Moderna vom Markt zu nehmen

Letzte Woche berichteten wir über eine Analyse der klinischen Studie mit dem neuen mRNA-Grippe-«Impfstoff» von Moderna seitens des medizinischen Kommentators John Campbell. Dieser kam zu dem Schluss, dass das Präparat deutlich mehr Nebenwirkungen verursachte als der Standardimpfstoff.

Nun kommt auch eine Untersuchung des Kardiologen Dr. Peter McCullough, des Epidemiologen Nicolas Hulscher und des Naturheilkundlers Dr. John Catanzaro zu demselben Ergebnis. Sie veröffentlichten ihre Resultate am letzten Mittwoch auf dem Preprint-Server Zenodo.

Wie The Defender berichtet, stellten sie bei der mRNA-Injektion im Vergleich zum Standardimpfstoff ein höheres Risiko für unerwünschte Ereignisse fest, einschließlich Todesfällen. Dies bei einer äußerst geringen Wirksamkeit des Moderna-Präparats bei der Verhinderung von Krankenhausaufenthalten.

Aufgrund dieser Beobachtungen haben die drei Forscher nun dem US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. einen Brief gesendet, in dem sie ihn nachdrücklich auffordern, die Zulassung des mRNA-«Impfstoffs» erneut zu prüfen, ein Rücknahmeverfahren einzuleiten und den Vertrieb zu stoppen.

Ceuta-Krise: Pedro Sánchez hat den Nationalen Sicherheitsrat einberufen

Fast vier Wochen nach dem massiven Grenzübertritt illegaler Migranten von Marokko nach Ceuta hat Ministerpräsident Pedro Sánchez für Dienstagmorgen den Nationalen Sicherheitsrat einberufen. Die Regierung reagiere spät und schlecht, hieß es gestern in den Medien. Angesichts der dramatischen Verhältnisse in der spanischen Exklave ist das eine harmlose Bezeichnung.

Mit seiner praktisch ersten Aktion nach der politischen Sommerpause will der Regierungschef offenbar nun Entschlossenheit demonstrieren. Das kommt in der Öffentlichkeit nur bedingt gut an: Man hält ihm vor, er sei «27 Tage abgetaucht gewesen, während Ceuta am Ertrinken war».

Sánchez weilte zum Urlaub auf Lanzarote und sein Einsatz in der Migrationskrise begrenzte sich auf einen anfänglichen Besuch mit ein paar Ankündigungen in der Exklave und später zwei Videokonferenzen. Derweil behauptet Innenminister Fernando Grande-Marlaska, man habe im Vorfeld keine Hinweise gehabt, die auf den Ansturm hingewiesen hätten. Diese Darstellung widerspricht jedoch Informationen aus Geheimdienstkreisen.

Unterdessen ist die Lage in Ceuta immer noch höchst angespannt. Nach der Invasion von etwa 80.000 illegalen Migranten Ende Juli sind zwar viele nach Marokko zurückgekehrt, aber mehrere Tausend befinden sich noch in der Stadt, davon 2.500 Minderjährige. Zum Teil sind sie im vorübergehenden Aufenthaltszentrum (das gerade auf 4.500 Plätze aufgestockt wird), zum Teil im Stadtzentrum und zum Teil am Strand.

Die Sicherheitskräfte stünden enorm unter Druck, klagen die Gewerkschaften. Der Polizeinotruf sei überlastet, weil dort täglich 200 Anrufe eingingen, und dahinter stehe immer ein potenzieller Einsatz. Es wurde auch von Übergriffen und Vergewaltigungen berichtet. Die Regierung plane, 500 unbegleitete Mädchen «dringend» auf das spanische Festland zu verlegen.

Im Fernsehen spricht man von einer Überlastung des medizinischen Systems und einer humanitären Notlage. Man zeigte Leute mit Gesichtsmaske und weißem Schutzanzug und sprach ausführlich von vorsorglichen Massenimpfungen. Zufällig hatte die Regierung gerade im Juni dieses Jahres ihre Strategien zur Impfung von «irregulären Migranten» veröffentlicht.

Das Stichwort «Epidemie» wurde in den Medien für diese Situation eingeführt – nur, um direkt zu ergänzen, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dies dementiert habe. Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo brachte zudem Quarantäne-Maßnahmen ins Gespräch, wofür er jedoch kritisiert wurde.

Etliche Migranten gelangen aufs spanische Festland, und nicht nur Minderjährige. Letzte Woche berichteten Zeugen von einem Vorfall an der Küste von Cartagena. Dort war an einem Touristenstrand am hellichten Tage ein Schnellboot von Schleusern aufgetaucht, aus dem etwa drei Dutzend Migranten ins Wasser sprangen, an Land schwammen und eilig verschwanden. Ob dies jedoch im Zusammenhang mit Ceuta steht, ist nicht bekannt.

Man darf gespannt sein, was sich die links-sozialistische Regierung in den nächsten Tagen einfallen lässt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Allerdings wurde ihr schon bei früheren Krisen, wie der Flutkatastrophe in Valencia, eher Untätigkeit vorgeworfen. Zumindest hinsichtlich von Hilfen für die Bevölkerung, aber teils auch im Vorfeld im Sinne ihrer Sorgfaltspflicht.


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