Hantavirus-Panikmache: Das mRNA-«Impf»-Projekt läuft schon seit 2023
Seit Anfang Mai beherrscht eine neue Viruspanikmache die Schlagzeilen: So wird berichtet, auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius sei ein Cluster von Hantavirus-Infektionen gemeldet worden, mit Toten und Infizierten. Die WHO informierte über den Ausbruch, Quarantänemaßnahmen wurden eingeleitet – und die Systemmedien schalteten in den Krisenmodus.
Während die Berichterstattung an die frühen Corona-Meldungen erinnert (wir berichteten), bleibt ein zentrales Detail weitgehend im Hintergrund: Die Entwicklung eines passenden mRNA-Impfstoffs gegen Hantaviren ist längst angelaufen – lange vor dem aktuellen Ausbruch. Bereits im September 2023 starteten das Vaccine Innovation Center der Korea University (VIC-K) und Moderna eine Forschungsvereinbarung für einen mRNA-basierten Hantavirus-Impfstoff. Darauf macht NEXT LEVEL in seinem Telegram-Kanal aufmerksam (siehe auch hier).
Am 4. Juli 2024 wurde das Projekt im Rahmen des mRNA Access Partnership Seminars als «H Project» vorgestellt. Laut offiziellen Angaben lieferte VIC-K Hantavirus-Antigen-Sequenzinformationen an Moderna. Das Unternehmen hat daraufhin mRNA-Material bereitgestellt, das VIC-K für Antigenexpressionsstudien genutzt hat. Zudem sollen präklinische mRNA-Impfstoffkandidaten von Moderna zum Einsatz kommen, um einen Impfstoff gegen mehrere Virusstämme zu entwickeln (siehe auch hier).
Moderna selbst bestätigte gegenüber Bloomberg, dass die Forschungsarbeiten an Hantavirus-Impfstoffen – darunter auch in Kooperation mit dem U.S. Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) – bereits vor dem behaupteten Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff liefen.
Die zeitliche Abfolge ist bemerkenswert. Dazu NEXT LEVEL:
«Seit der WHO-Meldung zum Hantavirus-Ausbruch stieg die Moderna-Aktie bis zum 8. Mai 2026 um rund 20 Prozent. Mit anderen Worten: Noch bevor 2026 der große Hantavirus‑Alarm über die Bildschirme lief, waren akademische Partner, Big Pharma und Militärforschung längst im Hantavirus‑Impfspiel.
Und das alles basiert – wie in der Virologie üblich – nicht auf wissenschaftlich nachgewiesenen ‹Hantaviren›, sondern auf rein virtuellen Genmodellen ohne durchgeführte Negativkontrollen.»
Statt realer, physisch isolierter Viren stünden computergenerierte Sequenzen im Mittelpunkt, denen reale Spritzen folgen sollen (siehe dazu hier). Die Parallelen zur Corona-Inszenierung sind frappierend: Ähnliche Muster aus angstmachenden Bildern, angeblichen PCR-basierten Nachweisen, widersprüchlichen Meldungen und der raschen Einbindung der WHO (siehe dazu diesen Artikel von Ende 2021, in dem skizziert wird, dass nicht nur das berüchtigte «Event 201» vom Oktober 2019 auf die gezielte Planung einer weltweiten «Pandemie» hinweist, sondern bereits einen Monat zuvor EU und WHO einen «Globalen Impfgipfel» hatten stattfinden lassen und indirekt angekündigt hatten, was dann auch umgesetzt wurde).
Wohlgemerkt, bereits 2021 hatte die Impfallianz GAVI Hantaviren als mögliche nächste Pandemie thematisiert.
Und auch wenn so jemand wie Karl Lauterbach wieder seine Schlagzeile bekommt und sagt, «eine Pandemie droht nicht» durch das Hantavirus, so sollte das einen nicht weniger skeptisch machen. Besteht doch der Verdacht, dass es jetzt gar nicht die Absicht war, eine neue Pandemie auszurufen, sondern nur die Virusangst hochzuhalten, damit den Menschen im Bewusstsein bleibt, es könnte jederzeit wieder eine Pandemie ausbrechen.
Erstaunlich ist dabei besonders auch, dass die Systemmedien wieder völlig unkritisch berichten – als hätte es all die Lügen in Bezug auf die Wirksamkeit von Masken, «Impfungen» und Lockdowns sowie die Aussagekraft von PCR-Tests bei Corona nie gegeben.