Das ist ein Kommentar zu Alexander Solschenizyn – Lebe nicht von Lügen, eingetragen von Gast am 20.05.2026 17:07

Quelltext der Seite Staatsschulden und Zinsen

Staatsschulden werden in der Regel nicht zurĂĽckbezahlt, sondern nach Ablauf
ihrer Frist neu aufgelegt. Es geht nicht darum, den absoluten Wert der Schulden
zurĂĽckzuzahlen. Entscheidend ist die Zinslast. Wenn die Zinsen niedrig sind,
aber das Wachstum hoch, stabilisiert sich die Schuldenquote, also das
Verhältnis von Staatsverschuldung und Bruttoinlandsprodukt. Solange die Zinsen
relativ niedrig bleiben – und im Moment deutet nichts darauf hin, dass sie in
den nächsten 10 bis 20 Jahren massiv ansteigen werden –, kann sich die
Schuldenquote durch das Wachstum verringern.
https://www.boeckler.de/de/magazin-mitbestimmung-2744-33646.htm

Die **Zins-Steuer-Quote steigt von 7,7 Prozent im Jahr 2025 auf 18,1 Prozent im
Jahr 2030.** Knapp jeder fĂĽnfte Euro aus den Steuereinnahmen ist dann fĂĽr Zinsen
gebunden und steht fĂĽr politische Gestaltung nicht mehr zur VerfĂĽgung.
https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/tobias-hentze-bundeshaushalt-2030-fliesst-fast-jeder-fuenfte-steuereuro-in-zinszahlungen.html